USB-C beim iPad Pro: Ohne Extra-Accessoires nur eingeschränkt nutzbar

Mit der Einführung von USB-C beim iPad Pro 2018 hat Apple mit alten Traditionen gebrochen. Geht es um die Nutzung der Möglichkeiten, die die Schnittstelle bietet, müssen aber ein paar Einschränkungen beachtet werden: Nur mit Accessoires wird ... mehr... Ipad, Monitor, ipad pro, Anschluss, USB-C, Apple iPad Pro, iPad Pro 2018 Bildquelle: Apple Ipad, Monitor, ipad pro, Anschluss, USB-C, Apple iPad Pro, iPad Pro 2018 Ipad, Monitor, ipad pro, Anschluss, USB-C, Apple iPad Pro, iPad Pro 2018 Apple

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Na gut, wer den abartigen Verkaufspreis + überteuerter Stift + heftiges Tastaturcover + Apple Care schon verdaut hat, dem kommen Adapter und Kabel grad wie Versandkosten vor. Das ist eben der Preis, wenn man ein echter "Pro" sein will.
 
Auf Wikipedia steht, dass Apple ein "Hard- und Softwareentwicklung" Unternehmen ist. Eigentlich sollte das mal auf "Adapter Hersteller" geändert werden.
 
@RalfEs: Adapter = Hardware
 
Ich will nicht schneller laden, ich will lieber die Vereinheitlichung der Ladestecker bei Tablets und Smartphones. Die Umwelt ist mir viel wichtiger als die paar kürzeren Ladestunden. Jetzt muss Apple nur noch bei den iPhones den Port Austauschen und ich bin glücklich.
 
@_Moe_: mmh, das imac netzteil ist aber genau so kompatibel wie das vom ipad. da gibts bis auf die leistung keine unterschiede. das perfide ist, dass apple quasi gleich den zukauf eines zusaetzlichen netzteils empfehlt (wenn man schneller laden moechte) - ergo wird wieder ein netzteil (das original) dann fuer die muelltonne produziert. und so funktioniert das hier in einer tour: original usb-c kabel? noe, muess usb-c + thunderbolt faehig sein. kannst dir ja kaufen und dann das alte entsorgen.
 
@laforma: "mmh, das imac netzteil ist aber genau so kompatibel wie das vom ipad."

Nein, ist es nicht, weil der iMac nämlich gar kein externes Netzteil hat. :)

"das perfide ist, dass apple quasi gleich den zukauf eines zusaetzlichen netzteils empfehlt (wenn man schneller laden moechte)"

Nein. Apple weist lediglich auf die Möglichkeit hin, dass alternativ auch ein bereits vorhandenes Netzteil eines MacBook genutzt werden kann. Eine tatsächliche Kaufempfehlung macht Apple hierfür jedoch nicht. Schließlich ist das mitgelieferte Netzteil des iPad Pro ja auch deutlich kompakter, als das eines MacBook, oder gar eines MacBook Pro.

"ergo wird wieder ein netzteil (das original) dann fuer die muelltonne produziert."

Wird es nicht! (siehe oben)
 
@laforma: Das ist aber sinnvoll das Originale Netzteil nicht soweit aufzupumpen. Der Akku wird es dir danken wenn du nicht immer die Maximale Ladeleistung verlangst.
 
@_Moe_: Nur blöd, dass die anderen das ja anscheinend hinbekommen, nur apple nicht
 
Ich bin mir sicher, dass die meisten wieder nur die Überschrift gelesen haben.
 
Bei den Preisen muss Apple hart kalkulieren. Da zählt jeder Cent.
 
Es ist wirklich schade, dass kein vernuenftiges Betriebssystem auf dem iPad laeuft.
Bei dem Geekbench sollte das doch moeglich sein.
 
@usbln: Ich glaube nicht, dass das Betriebssystem das Problem ist. Auf einem Desktop, Laptop, Tablet oder Einplatinencompter a'la Raspberry Pi läuft Debian und überall läuft z.B. LibreOffice oder Gimp. Genauso wie unter Windows oder Macintosh. Wenn ich jetzt aber MS Office oder Photoshop betrachte (in den Vollversionen), dann läuft das zwar unter Windows, Macintosh oder Linux (WINE) auf einem Desktop oder Laptop, aber nicht auf einem ARM Tablet oder Einplatinencomputer, selbst wenn da Windows for ARM oder iOS drauf wäre.

Das Problem ist nicht das OS, der Problem ist, dass bei den proprietären Systemen eine Menge proprietäre Software genutzt wird, die für ARM nicht kompiliert wird (weil die Hersteller offensichtlich die Kosten für die Unterstützung der zusätzlichen Architektur fürchten). Selbst wenn auf dem Tablet also das volle Macintosh laufen würde, würden trotzdem die meisten gewohnten Anwendungen fehlen und viel gewonnen ist damit gar nichts, denn das OS ist ja nur die Plattform, das wichtigste ist die Software.
Im Umkehrschluss, heißt das aber auch, dass man nicht auf ein "vernünftiges Betriebssystem" warten muss. Die iOS-User werden mit iOS alles machen können, was sie mit Macintosh machen können, sobald die Softwarehersteller sich entschieden haben, für ARM zu kompilieren, auch wenn das System iOS bleibt (Und Apple wird weiter auf iOS setzen, sie wollen ja eine Touch-orientierte UX).
 
@dpazra: Wie auch immer, ein Betriebssystem, das noch nicht einmal eine Maus unterstützt, ist zum Arbeiten nicht zu gebrauchen.
Abgesehen davon sollte der User entscheiden können wie er mit seinem Dateisystem umgeht.
D.h. in welchem Ordner was gespeichert wird ...
iOS ist auf der einen Seite zu restriktiv und auf der anderen Seite eine Datenschleuder, da die Apps sich mit wem sie wollen verbinden können, da hat man nicht einmal den Hauch einer Chance dies zu überblicken.
 
Habe selber das erste Ipad Pro 12,9. Solange IOS keine Maus unterstützt, ist das Ipad für mich kein Laptop-Ersatz. Da reichen weder Tastatur-Cover, Pencil noch Touch-Screen aus.
 
ganz einfach geschrieben: es wird empfohlen, kein billiges 1 Euro USB-C Kabel vom China-Shop zu kaufen, sondern ein reguläres USB-C + thunderbolt Kabel. beim HUB oder beim HDMI Adapter mit Thunderbolt 3 Eigenschaften.
 
@AlexKeller: Ich frage mich dabei allerdings, welches und vor allem wie gut das Kabel, was im Lieferumfang/im Kaufzustand zukünftiger Apple Geräte mit dabei wäre, denn ist. Ansich hoffe ich ja, mich zu irren, aber leider traue ich Apple zu, das zukünftig das sozusagen leistungsfähigste / kompatibelste Kabel separat zugekauft werden 'kann'.
 
Ist doch voll gut wenn man für alles hoffnungslos überteuerte Adapter braucht :D Einfach anstecken würde ja viel zu billig und einfach sein. Nur echte Pro´s schleppen 10 Adapter mit sich rum!
 
@da_mich*: kannst Apple ja mal vorschlagen, in sämtliche seiner Adapter / Kompensatoren nen GPS gestützten Lokalisierer (mit fernaktivierbarem Piepton oder Polizeisirenenton, falls der Besitzer Diebstahl vermutet) einzubauen, dann findet man die schneller wieder und sie sind außerdem deutlich elitärer / posing fähiger, als die von allen anderen Herstellern.. *fg
Oder wie wärs mit ner Sammelmappe mit Reißverschluss (natürlich auch mit genanntem GPS) , in der jedes Adapterchen (und Spezialkäbelchen) sein eigenes und passend beschriftetes Täschchen hat? ;-) Macht bestimmt viel mehr her, als es, so schrecklich unsichtbar, gleich mit ins Gerät einzubauen..
 
@DerTigga: Ich wäre für einen "iPack":
einen eigenen Apple-Rucksack für die Adapter.
Apple könnte das patentieren als "Tasche die man sich auf den Rücken schnallen kann"
und anschließend alle Schultaschen- und Wanderrucksackhersteller verklagen... ;)
 
@moribund: Es sollte den Namen I-Bag tragen
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