"Kunde für Apple nicht das Produkt": Siri hört Nutzer nicht dauerhaft ab

Apple hat gestern gegenüber US-Politikern erklärt, dass definitiv keine unerwünschte Erfassung von Sprachdaten durch die für den Sprachassistenten Siri verwendeten Mikrofone erfolgt - und keine Aufnahmen ohne Wissen des Nutzers an das Unternehmen ... mehr... Apple, iOS, Sprachassistent, Mac, Siri, os x Bildquelle: 9to5mac Apple, iOS, Sprachassistent, Mac, Siri, os x Apple, iOS, Sprachassistent, Mac, Siri, os x 9to5mac

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Wieso muss das Apple immer wieder betonen müssen, was alle schon wissen?
 
@CoolMatze: Scheinbar wissen das manche US-Politiker nicht, sonst hätten sie ja Apple nicht gefragt.
 
@CoolMatze: Nicht alle haben halt ein solch umfangreiches Insiderwissen über Apple wie du.
 
@CoolMatze: Ist das typisch für Apple-User? Wenn es Apple sagt glaubt man das quasi ungeprüft? Aber ja, manche erkennen über dem angebissen Apfel bestimmt auch einen Heiligenschein...Amen :D
 
@CoolMatze: Alter Schwede - Apple wurde gefraght und hat Antwort gegeben.
Sollen die etwa sagen "Hey - geht googeln oderv schaut auf unsere Suportseiten".

War wohl nichts mit dem Aufbau deiner Hetzkampagne gegen Apple
 
Unter der Beta 12 seit Public 3, funktioniert Siri in verwendung mit Adblock am iPhone nicht mehr, ohne Adblock funktioniert Siri normal. Der Werbeblocker ist dann aber doch wichtiger als Siri ?
 
@mach6: Apple will ja auch bald wieder ins Anzeigengeschäft, da wird Siri dann auch Empfehlungen von Werbepartnern geben.
 
@floerido:
Jo. Man sollte immer aufmerksam werden wenn etwas wie "nur unter Zustimmung des Kunden" in einem Bericht auftaucht.
Oft werden den Kunden Vorteile versprochen wenn sie gewissen Sachen zustimmen.
Der Großteil der User hakt also großflächig alles ab, da den meisten privacy zu kompliziert ist (meine Erfahrung als Berater).
 
@mach6: nimm Purify. Funktioniert bei mir anstandslos.
 
@Obivan2206: Blockt der in Apps auch die Werbung?
 
Alle anderen Dienste hören auch nicht dauerhaft zu. Eigentlich alle werten das Schlüsselwort offline aus und bauen dann erst eine Verbindung auf.
 
@floerido: Schon möglich. Nur doof, dass sich Android Handys bei einem Ok fast immer angesprochen fühlen, egal wers sagt
 
@glurak15: Dann solltest du dein Handy noch ein bisschen besser konfigurieren.
Ich habe bei mir das "Okay Google" Training 2-3 mal gemacht und es reagiert wirklich nur auf mich. Selbst wenn andere versuchen meine Stimme nach zu machen klappt das nicht.

Aber das Phänomen, dass Android sich einfach mal dachte "Oh, du hast was gesagt" hatte ich am Anfang tatsächlich auch. Man muss es halt anlernen.
 
@glurak15: Auch bei Siri wird sich eher verbunden, als abgelehnt, wenn der Algo sich nicht ganz sicher ist.
 
Schade, ich war eigenltich der Meinung, Siri leite alle meine Apple-Frust-Beschimpfungen an Apple weiter.
Dann kann ich mir das ja sparen - lol
 
@MacGyver: wieso hast du es denn dann behalten, wenn so gefrustet bist? Oder irre ich mich und du hast es schon, aber eben erst nach dir deine Botschaften von der Seele reden, abgeschafft? *g
Ich kann da aber sowieso nur bedingt mitreden, wie stark solch eine Gefühlswelt sein und werden kann, da mich, mangels Besitz, eh nichts von dieser Marke frusten bzw veräppeln kann ;-)
 
"Das Geschäftsmodell von Apple basiere nicht darauf, persönlich zuzuordnende Informationen zur Aufwertung von Nutzerprofilen zu verwenden, die dann an Werbetreibende verkauft werden könnten."

Aber genau das machen sie doch. Wenn man mit Kollegen über eine bestimmte Sache redet und das iPhone in der Nähe ist, bekommt man Tage später Vorschläge bei Amazon oder als Suchanfrage über diese Sache. Zwei mal getestet - zwei mal hat Siri anscheinend mitgehört. Eigentlich sagen sie nur, dass die Daten nicht ungewollt an Apple gesendet werden. Um ungewollt Werbungen zu generieren hingegen schon.
 
@Otacon2002: Glückwunsch! Das ist der größte Schwachsinn den ich hier vermutlich bisher gelesen habe.
 
@PeterZwei: Aber - du hast es gelesen :) (#jacksparrow)

Ich zieh mein Alu Hut auch wieder aus nachher ;)
 
@Otacon2002: "Das Geschäftsmodell von Apple basiere nicht darauf, persönlich zuzuordnende Informationen zur Aufwertung von Nutzerprofilen zu verwenden, die dann an Werbetreibende verkauft werden könnten."
Heißt doch auch nur, dass Apple nicht davon lebt. Darüber, ob sie es dennoch tun, sagt das überhaupt gar nichts aus.
 
@Otacon2002: jessas, lass gut sein
 
Apple leitet nichts ohne Zustimmung weiter. Blöd nur, dass die Zustimmung darin besteht, die App zu installieren und Zugriff auf das Mikrofon zu gewähren.
 
@eshloraque: 1. Im Gegensatz zu Android und Windows funktionieren bei Apple Apps und Dienste auch, wenn du die Zustimmung verweigerst (bestimmte Funktionen dann eben nicht). 2. Die Zustimmungs-Popups werden vom Betriebssystem generiert und nicht von den Apps; damit gilt das, was du entschieden hast. 3. Privatsphäre und Datenschutz heißt nicht, dass du dich bei Apple nicht auch *freiwillig* nackig machen kannst, indem du Google-Dienste installierst oder Fakebook nutzt - das ist immer noch deine Sache. Aber du wirst *gefragt*, was du willst und Fakebook kann auch nur in seiner eigenen App Daten abgreifen und nicht dein gesamtes Surfverhalten, selbst wenn die App gar nicht geöffnet ist, wie bei Windows und Android.
 
Naja, damit Siri die Triggerwörter aber verstehen kann, muss das Micro zwangsweise dauerhaft aktiviert sein. wie soll das sonnst funktionieren?
 
@Memfis: Das Mikrofon schon, nur Apple, Amazon, Google und Co. senden offenbar erst die Mikrofonaufzeichnungen an ihre eigenen Server weiter, wenn zuvor das aktivierte Schlüsselwort genannt wurdel. Die Schlüsselworterkennung lauft auf dem Gerät selber ab. Deswegen kann man ja beispielsweise bei Amazon auch lediglich aus 5 Schlüsselwörtern wählen.
 
@ijones: Klar, aber trotzdem ist es Vertrauenssache, dass die Hersteller sich daran halten und vor allem, nicht durch einen "Bug" plötzlich ganze Gespräche aufgezeichnet und gesendet werden.

Es soll ja auch schon den ein oder anderen Fall gegeben haben wo beispielsweise das Schlüsselwort falsch verstanden wurde. Im Grunde müsste die Sprachaktivierung durch eine aktive Interaktion nochmal bestätigt werden.
 
Nebelkerze. Apple betont das ja selber so schön: "nicht ohne Wissen der Nutzer". Das heißt, es steht irgendwo im kleingedruckten in den Nutzungsbedigungen (die kein Mensch liest), daß man sich durch die Nutzung mit allem einverstanden erklärt, und schon ist Apple aus dem Schneider... ohne lügen zu müssen.
 
@starship: Es ist noch nicht perfekt aber mit iOS 12 kriegt man recht verständliche Einblendungen die man bestätigen muss. Das haben sie ganz OK gelöst.
 
@starship: Bestimmt hat noch niemand auf dieser großen weiten Welt sich das Kleingedruckte einer der bekanntesten, der wertvollsten, vielfach gehassten Firma durchgelesen...
 
Früher ging es ja gar nicht mit einem keyword, sondern nur per Druck auf den Homebutton. Dann Kam "Hey Siri" - aber nur wenn das gerät am Ladekabel hing. Erst als Apple dann einen Chip implementiert hatte der das keyword (akkusparend und) Lokal auswerten konnte wurde "Hey Siri" komplett freigeschaltet.
Also zumindest historisch gesehen kommt das mit dem Verhalten wie von Apple angegeben hin.
 
@toco: man muss zudem bei der Einrichting des Iphones Hey Siri explizit einschalten, sonst ist das gar nicht an. Bei mir muss man nach wie vor noch Button drücken. ^^
Kommentar abgeben Netiquette beachten!
Einloggen

Apples Aktienkurs in Euro

Apple Aktienkurs -1 Jahr
Zeitraum: 1 Jahr

Jetzt als Amazon Blitzangebot

Ab 06:20 Uhr StillCool Airfryer Heißluftfritteuse Zebehör, Swonuk Airfryer Zubehör Kit 7 Zoll, 5pcs Heißluftfritteuse Antihaft-Fass/Pizzablech + Silikon-Matte + EdelsStillCool Airfryer Heißluftfritteuse Zebehör, Swonuk Airfryer Zubehör Kit 7 Zoll, 5pcs Heißluftfritteuse Antihaft-Fass/Pizzablech + Silikon-Matte + Edels
Original Amazon-Preis
30,99
Im Preisvergleich ab
?
Blitzangebot-Preis
23,99
Ersparnis zu Amazon 23% oder 7