Filmemacher wollen das Recht zum DRM-Brechen und Rippen bekommen

An sich ist das Aushebeln von Kopierschutzmaßnahmen nicht erlaubt. Ausnahmen gibt es, allerdings sind sie nur selten tatsächlich gestattet. Einige Filmschaffende in den USA wollen deshalb erreichen, dass ihnen mehr Möglichkeiten eingeräumt werden, ... mehr... Dvd, Blu-ray, Optisches Medium, M-Disk Bildquelle: M-Disc Dvd, Blu-ray, Optisches Medium, M-Disk Dvd, Blu-ray, Optisches Medium, M-Disk M-Disc

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(Gewerbliche) Filmemacher könnten auch einfach den Rechteinhaber nach einer kostenpflichtigen Kopie fragen. Wo genau ist hier jetzt das Problem, weshalb es eine Änderung des Rechts geben soll?
 
@Kobold-HH: Das Problem ist das Wort "kostenpflichtig"!
 
@Scaver: Naja... Nach Jahren der juristischen Fehlpropaganda der Contentindustrie, war ich immer der Meinung, dass ALLES was man sehen oder hören kann, teuer erkauft werden muss, da man sonnst selber 5 Jahre im Knast singen soll... (So zumindest die Irrlehre der Contentmafia)
Warum also sollen gewerbliche Filmemacher (welche dann selbst damit Geld verdienen) nicht ihren Pflichtanteil an der Verwertungskette zahlen? Anders, als der Konsument, der daraus keinen wirtschaftlichen Vorteil zieht, generieren diese Herrschaften Geld (und wollen offensichtlich nicht teilen).
 
Aja... zuerst alles mit DRM zupflastern und dann jammern, wenn man sich dabei selbst ein Bein stellt? WAAAHAHA!
MADE MY DAY! ;-)))
 
@Zonediver: Die Filmemacher, um die es hier geht, möchten gern Ausschnitte aus ANDEREN Dokumentationen legal - unter Umgehung des Kopierschutzes - herauskopieren können, um diese in eigenen Werken verwenden zu können. Es geht dabei nicht um das DRM ihrer eigenen Werke.

Aber sie müßten ja ohnehin den anderen erstmal fragen, ob sie die Inhalt verwenden DÜRFEN. Insofern gebe ich dem Vorposter @Kobold-HH Recht, man soll sich einfach an den Rechteinhaber des Originalwerkes wenden. Wenn der einverstanden ist, wird er wahrscheinlich auch den gewünschten Filmausschnitt DRM-frei zur Verfügung stellen können.
 
@departure: Ja, weiß ich - daher bleibe ich bei meiner Aussage...
 
@departure: Nein, bei Dokumentationen muss man eben nicht in Erlaubnis fragen! Denn Dokumentationen sollen frei sein (da sie ja durchaus auch negativ sein können).
 
Finde ich total gut und legitim. Ich bin lade auch meine "Dokumentationen", die aus Ausschnitten von Filmen und Fernsehsendungen bestehen, auf YouTube hoch und ärgere mich immer, wenn ARD oder ZDF die auch mit mit den von mir gezahlten Gebühren finanzierten Machwerke in meiner Version sperren lassen.
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