AMD trotz Ryzen-Launch noch nicht wieder in den schwarzen Zahlen
AMD geht es dank der neuen Ryzen-Prozessoren wieder besser - wenn auch noch nicht blendend. Das Unternehmen meldete jüngst seine neuesten Quartalszahlen, bei denen sich die Einführung der gegenüber Intel durchaus wettbewerbsfähigen neuen Prozessoren bereits bemerkbar macht, auch wenn ihre Auswirkungen bisher noch gering sind.
Der CPU-Hersteller meldete für das zweite Quartal seines Geschäftsjahres einen Umsatz von 1,22 Milliarden US-Dollar. Dabei machte man aber noch keinen Gewinn, denn es gab einen leichten Verlust in Höhe von 16 Millionen US-Dollar. Dennoch hat sich die Lage des Unternehmens bereits erheblich verbessert, denn im vorigen Quartal lag man noch mit 73 Millionen Dollar im Minus.
Für die kommenden Monate erwartet AMD nun eine weitere Verbesserung der Lage, denn es soll in Sachen Umsatz um rund 23 Prozent aufwärts gehen. Dies würde einer Steigerung um rund 15 Prozent gegenüber dem dritten Quartal des Vorjahres entsprechen. Für das gesamte Geschäftsjahr geht man außerdem von 15-19 Prozent Umsatzssteigerung aus.
Siehe auch: Ryzen funktioniert: AMD kann bereits Anteile von Intel abknapsen
Zwar erfreuen sich die neuen Prozessoren aus der Ryzen-Reihe und die neuen Server-CPUs der Epyc-Serie bereits einiger Beliebtheit, doch noch reichte dies nicht aus, um AMD wieder sicher in die Gewinnzone zu bringen. Zwar werden die Ryzen-Prozessoren bereits seit März verkauft, noch ist ihre Verbreitung aber zu gering, um den Konzern schwarze Zahlen schreiben zu lassen.
Der Grund hierfür ist eigentlich simpel. AMDs neue Chips sind zwar schon seit einigen Monaten verfügbar, aber eben noch nicht lange genug, um von den PC-Herstellern wirklich auf breiter Front in ihren Systemen eingesetzt zu werden. In den nächsten Wochen und Monaten dürfte sich dies ändern, so dass nach der Verfügbarkeit der Prozessoren im Handel auch immer mehr Fertig-Rechner mit den Ryzen-Chips auf den Markt kommen dürften - und AMD so mehr Geld verdient.
Hinzu kommt, dass die neuen Ryzen 3 und Ryzen Threadripper-Modelle erst nach dem Ende des zweiten Quartals auf den Markt kamen, so dass ihre Verkäufe in den Zahlen für diesen Zeitraum noch nicht berücksichtigt wurden. Erst wenn die Ryzen-Chips wirklich in allen Varianten erhältlich sind, dürfte sich die Lage für AMD wirklich verbessern, zumal die neuen CPUs nach Angaben des Unternehmens bereits sehr gut angenommen werden.
Für die kommenden Monate erwartet AMD nun eine weitere Verbesserung der Lage, denn es soll in Sachen Umsatz um rund 23 Prozent aufwärts gehen. Dies würde einer Steigerung um rund 15 Prozent gegenüber dem dritten Quartal des Vorjahres entsprechen. Für das gesamte Geschäftsjahr geht man außerdem von 15-19 Prozent Umsatzssteigerung aus.
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Zwar erfreuen sich die neuen Prozessoren aus der Ryzen-Reihe und die neuen Server-CPUs der Epyc-Serie bereits einiger Beliebtheit, doch noch reichte dies nicht aus, um AMD wieder sicher in die Gewinnzone zu bringen. Zwar werden die Ryzen-Prozessoren bereits seit März verkauft, noch ist ihre Verbreitung aber zu gering, um den Konzern schwarze Zahlen schreiben zu lassen.
Der Grund hierfür ist eigentlich simpel. AMDs neue Chips sind zwar schon seit einigen Monaten verfügbar, aber eben noch nicht lange genug, um von den PC-Herstellern wirklich auf breiter Front in ihren Systemen eingesetzt zu werden. In den nächsten Wochen und Monaten dürfte sich dies ändern, so dass nach der Verfügbarkeit der Prozessoren im Handel auch immer mehr Fertig-Rechner mit den Ryzen-Chips auf den Markt kommen dürften - und AMD so mehr Geld verdient.
Hinzu kommt, dass die neuen Ryzen 3 und Ryzen Threadripper-Modelle erst nach dem Ende des zweiten Quartals auf den Markt kamen, so dass ihre Verkäufe in den Zahlen für diesen Zeitraum noch nicht berücksichtigt wurden. Erst wenn die Ryzen-Chips wirklich in allen Varianten erhältlich sind, dürfte sich die Lage für AMD wirklich verbessern, zumal die neuen CPUs nach Angaben des Unternehmens bereits sehr gut angenommen werden.
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