Simpsons-Schöpfer heuert bei Netflix an und erschafft Fantasy-Sitcom
Matt Groening ist als Vater der Simpsons für die erfolgreichste Sitcom aller Zeiten verantwortlich. Der Nachfolger Futurama hatte zwar nicht denselben Erfolg, der Kultfaktor der Science-Fiction-Animationsserie ist aber mindestens genauso hoch. Groening geht nun mit der Zeit und wird für die Streaming-Plattform Netflix eine Serie erschaffen.
Infografik: 226 Stunden Simpsons und kein Ende in Sicht
Über die Simpsons muss man wohl nicht mehr viel erzählen, es gibt kaum jemanden, der die gelbe Familie aus Springfield nicht kennt. Die Liste der Rekorde, die Homer, Marge, Bart, Lisa und Maggie bisher gebrochen haben ist lang, allen voran jenen für die am längsten laufende gescriptete Serie im US-Fernsehen. Denn die Simpsons sind sage und schreibe seit 28 Staffeln und Jahren im TV zu sehen.
Disenchantment liest sich in der Beschreibung wie klassischer Groening-Stoff, nach der Sci-Fi von Futurama nimmt sich er sich nun das Fantasy-Genre vor. Die zunächst 20-teilige Serie wird im Dreamland spielen, laut Beschreibung einem "heruntergekommenen mittelalterlichen Königreich".
"Letztlich wird Disenchantment von Leben und Tod, Liebe und Sex handeln und wie man seinen Humor in einer Welt voll des Leidens und voller Idioten beibehält - egal was Ältere, Zauberer und sonstige Trottel dir sagen", so Groening. Disenchantment wird (zwei Mal zehn Folgen) im Verlauf von 2018 starten.
Infografik: 226 Stunden Simpsons und kein Ende in Sicht
Über die Simpsons muss man wohl nicht mehr viel erzählen, es gibt kaum jemanden, der die gelbe Familie aus Springfield nicht kennt. Die Liste der Rekorde, die Homer, Marge, Bart, Lisa und Maggie bisher gebrochen haben ist lang, allen voran jenen für die am längsten laufende gescriptete Serie im US-Fernsehen. Denn die Simpsons sind sage und schreibe seit 28 Staffeln und Jahren im TV zu sehen.
Disenchantment
Fernsehen bedeutet heutzutage aber längst etwas Anderes, denn inzwischen geben nicht mehr die Networks den Takt vor, sondern Streaming-Anbieter wie Netflix. Und eben dort hat nun Matt Groening angeheuert, der 63-Jährige wird für die Plattform eine Animationsserie mit dem Titel Disenchantment, was so viel wie "Entzauberung" heißt, schaffen.Disenchantment liest sich in der Beschreibung wie klassischer Groening-Stoff, nach der Sci-Fi von Futurama nimmt sich er sich nun das Fantasy-Genre vor. Die zunächst 20-teilige Serie wird im Dreamland spielen, laut Beschreibung einem "heruntergekommenen mittelalterlichen Königreich".
Trinkfeste Prinzessin
(Anti-)Helden der Serie sind die trinkfeste junge Prinzessin Bean, ihr temperamentvoller Elf-Begleiter Elfo und ihr persönlicher Dämon Luci. Auf ihren Abenteuern werden sie auf das gesamte Aufgebot treffen, das das Fantasy-Genre zu bieten hat: Oger, Kobolde, Harpyien, Trolle, Walrosse und vor allem viele menschliche Deppen."Letztlich wird Disenchantment von Leben und Tod, Liebe und Sex handeln und wie man seinen Humor in einer Welt voll des Leidens und voller Idioten beibehält - egal was Ältere, Zauberer und sonstige Trottel dir sagen", so Groening. Disenchantment wird (zwei Mal zehn Folgen) im Verlauf von 2018 starten.
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