Probleme: Apple Watch-Akkus der ersten Generation "blähen" sich auf
Immer wieder erweist sich der Akku in technischen Geräten als eine Achillesferse: Das prominenteste Beispiel ist natürlich das Galaxy Note 7-Debakel des Vorjahres, das für Samsung den Rückruf einer ganzen Modellreihe zur Folge hatte. Doch auch Konkurrent Apple hat seit einer Weile mit Batterieproblemen zu kämpfen und zwar bei der ersten Apple Watch.
Gleich vorweg: Die Probleme, die es bei der Apple Watch derzeit gibt, sind nicht gefährlich, zu Brandgefahr oder gar explosionsartigem Verhalten kommt es dabei nicht. Dennoch hat der Hersteller aus dem kalifornischen Cupertino laut einem Bericht von MacRumors die Garantie auf drei Jahre ab dem Zeitpunkt des Erwerbs verlängert (via derStandard).
Hintergrund dieser Verlängerung sind die erwähnten Akkuprobleme bei den Apple Watch-Modellen der ersten Generation (Sport, Edition und Hermès). Denn offenbar leiden die ersten Smartwatches von Apple an einem Verhalten, bei dem der Akku seine Form verändert und sich "aufbläht". Dabei kommt es zu Schäden am Display, auch die Abdeckung an der Rückseite kann sich ablösen. Das Ganze hat aber offenbar nicht direkt mit dem Akku zu tun, sondern mit dem eingesetzten Klebstoff.
Apple hat diese Garantieverlängerung bisher - wohl auch intern - nicht allzu offensiv kommuniziert, weshalb es laut MacRumors einige Kunden gibt, die für eine derartige Wiederherstellung der Apple Watch bezahlt haben. Betroffene sollten sich deshalb erneut an den Apple-Kundendienst wenden und auf die verlängerte Garantie hinweisen.
Siehe auch: Apple Watch & Co. - So effektiv beugen sie Herzinfarkten vor
Hintergrund dieser Verlängerung sind die erwähnten Akkuprobleme bei den Apple Watch-Modellen der ersten Generation (Sport, Edition und Hermès). Denn offenbar leiden die ersten Smartwatches von Apple an einem Verhalten, bei dem der Akku seine Form verändert und sich "aufbläht". Dabei kommt es zu Schäden am Display, auch die Abdeckung an der Rückseite kann sich ablösen. Das Ganze hat aber offenbar nicht direkt mit dem Akku zu tun, sondern mit dem eingesetzten Klebstoff.
Spricht sich nur langsam herum
Kunden, bei denen die einjährige Garantie oder der erweiterte AppleCare-Schutz ausgelaufen sind, können also bei einem derartigen Schaden dennoch eine Reparatur oder Austausch beantragen. Das funktioniert über die üblichen Kanäle des Apple-Supports oder über das Kontaktieren eines Apple-Stores.Apple hat diese Garantieverlängerung bisher - wohl auch intern - nicht allzu offensiv kommuniziert, weshalb es laut MacRumors einige Kunden gibt, die für eine derartige Wiederherstellung der Apple Watch bezahlt haben. Betroffene sollten sich deshalb erneut an den Apple-Kundendienst wenden und auf die verlängerte Garantie hinweisen.
Siehe auch: Apple Watch & Co. - So effektiv beugen sie Herzinfarkten vor
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