Ab 1.200 Euro & mit Gaming-Schalter:
Vega Frontier-Karten gelistet
Die für Highend-Anwender entwickelte Radeon Vega Frontier Edition zeigt sich in ersten Händlerlisten in Europa und wird demnach bis zu 1800 Euro kosten. Ausgeliefert wird die Prosumer-Karte mit einem Schalter, der einen Gaming-Entwickler-Modus ermöglicht.
Vega Frontier: Luftgekühlt...
...oder mit Wasserkühlung
Praktisch für Profi-Anwender: Wie AMD auf der Produktwebseite der Radeon Vega Frontier Edition schreibt, verfügt die Karte über einen Schalter, mit dem schnell zwischen "Radeon-Pro-Einstellungen und Radeon-Einstellungen für Gaming" gewechselt werden kann. Für alle, die die Karte vor allem in der Pro-Einstellung nutzen wollen, steht ab heute ein spezieller ROCm-Treiber zum Download zur Verfügung - dieser soll für Anwendungen wir Visualisierung sowie Machine- und Deep-Learning optimiert worden sein.
Beim Gaming-Mode wird AMD in seiner Beschreibung nicht müde zu betonen, dass dieser vor allem für Spieleentwickler gedacht sei, die ihre Werke programmieren und in Sachen Leistung optimieren wollen. Zwar ist natürlich auch eine Verwendung der Karte als Antrieb für Spiele möglich, hier fehlen aber bisher Optimierungen die herkömmliche Treiber für Radeon-Grafikkarten normal mit sich bringen. Da der im Gaming-Mode eingesetzte Desktop-Treiber noch nicht für Vega optimiert wurde, können hier noch nicht die besten FPS-Werte erreicht werden, so AMD.
In Deutschland gelistet
Nach langem Vorlauf hat AMD seine neue Profi-Grafikkarte AMD Radeon Vega Frontier offiziell vorgestellt, Mitte des Monats waren erste Händlerlistungen ab einem Preis von 1199 Dollar aufgetaucht. Wie jetzt erste Listungen bei Händlern in Deutschland zeigen, wird der Preis hierzulande wohl ohne Anpassungen direkt übernommen. Wie zuerst bei dem Händler Caseking zu sehen war, wird die Radeon Vega in der Variante mit Luftkühlung im Bereich von 1200 Euro angeboten werden, will man die Version mit Wasserkühlung werden 1750 Euro fällig - als lieferbar ist aktuell allerdings noch keines der beiden Modelle gelistet.
Vega Frontier: Luftgekühlt...
...oder mit Wasserkühlung
Praktisch für Profi-Anwender: Wie AMD auf der Produktwebseite der Radeon Vega Frontier Edition schreibt, verfügt die Karte über einen Schalter, mit dem schnell zwischen "Radeon-Pro-Einstellungen und Radeon-Einstellungen für Gaming" gewechselt werden kann. Für alle, die die Karte vor allem in der Pro-Einstellung nutzen wollen, steht ab heute ein spezieller ROCm-Treiber zum Download zur Verfügung - dieser soll für Anwendungen wir Visualisierung sowie Machine- und Deep-Learning optimiert worden sein.
Beim Gaming-Mode wird AMD in seiner Beschreibung nicht müde zu betonen, dass dieser vor allem für Spieleentwickler gedacht sei, die ihre Werke programmieren und in Sachen Leistung optimieren wollen. Zwar ist natürlich auch eine Verwendung der Karte als Antrieb für Spiele möglich, hier fehlen aber bisher Optimierungen die herkömmliche Treiber für Radeon-Grafikkarten normal mit sich bringen. Da der im Gaming-Mode eingesetzte Desktop-Treiber noch nicht für Vega optimiert wurde, können hier noch nicht die besten FPS-Werte erreicht werden, so AMD.
Dickes Netzteil benötigt
Vor dem Einsatz der Radeon Vega Frontier Edition müssen sich Nutzer auch über deren Energiehunger im Klaren sein. Laut den Angaben von AMD liegt die Leistungsaufnahme der luftgekühlten Variante bei 300 Watt, die der wassergekühlten wird mit 375 Watt angegeben. Die Versorgung der beiden Karten muss dann über zwei achtpolige PCIe-Stromstecker erfolgen - AMD empfiehlt hier den Einsatz eines Netzteils mit mindestens 850 Watt Leistung.
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