Lenovo bringt 'weltweit kleinste' Workstation - 1 Liter reichlich Power
Lenovo hat seine bisher kleinste Workstation mit Zusatzgrafikkarte vorgestellt. Die sogenannte Lenovo ThinkStation P320 Tiny ist mit einem sehr kompakten Gehäuse ausgerüstet, das nur gut 35 Millimeter dick ist und dennoch eine CPU mit 35 Watt Verlustleistung und eine Nvidia Quadro-Grafikkarte beherbergt.
Die Basis der ThinkStation P320 Tiny bildet maximal der Intel Core i7-7700T mit vier Rechenkernen, der einen Basistakt von 2,9 Gigahertz hat und bei Bedarf bis zu 3,8 GHz Turbo-Taktrate erreicht. Es gibt aber auch günstigere Varianten mit Core i3- und i5-Prozessoren und sogar Modelle, die noch auf "Skylake"-SoCs aus dem letzten Jahr basieren, um so Kunden anzusprechen, die noch mit Windows 7 arbeiten.
Der Grund dafür ist einfach, denn offiziell unterstützen die aktuellen Intel "Kaby Lake"-CPUs das alte Betriebssystem nämlich nicht. Wer möchte, kann den kleinen Desktop-Rechner mit bis zu 32 Gigabyte DDR4-Speicher und NVMe-SSDs mit bis zu zwei Terabyte Kapazität ausstatten lassen. Optional sind auch 2,5-Zoll-Festplatten oder -SSDs möglich, aber nur wenn man auf die Zusatz-GPU verzichtet.
Wegen der recht ordentlichen Hardware-Ausstattung spricht Lenovo von der "weltweit kleinsten Workstation", was vor allem angesichts der dann doch vergleichsweise beschränkten Leistung nicht so recht hinkommen dürfte. Immerhin hat die P320 auch noch eine Nvidia Quadro P600 Grafikkarte an Bord, die mit zwei Gigabyte eigenem Speicher daherkommt und in Kombination mit der CPU-eigenen Grafikeinheit den gleichzeitigen Betrieb von bis zu sechs Monitoren ermöglicht.
Lenovo verpasst der ThinkStation P320 Tiny neben den insgesamt sechs möglichen DisplayPort-Anschlüssen auch noch einen Ethernet-Port auf der Rückseite und vier USB-3.0-Anschlüsse hinten sowie zwei weitere USB-Ports und getrennte Kopfhörer- und Mikrofon-Anschlüsse auf der Front. All die Technik kommt in einem Gehäuse mit nur einem Liter Volumen unter. Das Gerät kann sowohl auf dem Schreibtisch als auch auf der Rückseite eines Displays betrieben werden, da entsprechende VESA-Adapter nutzbar sind.
Die Lenovo ThinkStation P320 Tiny kommt in den nächsten Monaten auf den Markt und soll in den USA in der Basisvariante zu Preisen ab 799 Dollar vertrieben werden - deutsche Preise und Verfügbarkeiten sind bisher noch nicht bekannt.
Der Grund dafür ist einfach, denn offiziell unterstützen die aktuellen Intel "Kaby Lake"-CPUs das alte Betriebssystem nämlich nicht. Wer möchte, kann den kleinen Desktop-Rechner mit bis zu 32 Gigabyte DDR4-Speicher und NVMe-SSDs mit bis zu zwei Terabyte Kapazität ausstatten lassen. Optional sind auch 2,5-Zoll-Festplatten oder -SSDs möglich, aber nur wenn man auf die Zusatz-GPU verzichtet.
Wegen der recht ordentlichen Hardware-Ausstattung spricht Lenovo von der "weltweit kleinsten Workstation", was vor allem angesichts der dann doch vergleichsweise beschränkten Leistung nicht so recht hinkommen dürfte. Immerhin hat die P320 auch noch eine Nvidia Quadro P600 Grafikkarte an Bord, die mit zwei Gigabyte eigenem Speicher daherkommt und in Kombination mit der CPU-eigenen Grafikeinheit den gleichzeitigen Betrieb von bis zu sechs Monitoren ermöglicht.
Lenovo verpasst der ThinkStation P320 Tiny neben den insgesamt sechs möglichen DisplayPort-Anschlüssen auch noch einen Ethernet-Port auf der Rückseite und vier USB-3.0-Anschlüsse hinten sowie zwei weitere USB-Ports und getrennte Kopfhörer- und Mikrofon-Anschlüsse auf der Front. All die Technik kommt in einem Gehäuse mit nur einem Liter Volumen unter. Das Gerät kann sowohl auf dem Schreibtisch als auch auf der Rückseite eines Displays betrieben werden, da entsprechende VESA-Adapter nutzbar sind.
Die Lenovo ThinkStation P320 Tiny kommt in den nächsten Monaten auf den Markt und soll in den USA in der Basisvariante zu Preisen ab 799 Dollar vertrieben werden - deutsche Preise und Verfügbarkeiten sind bisher noch nicht bekannt.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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