TCL übernimmt Entwicklung, Bau & Vertrieb von BlackBerry-Smartphones
Mit den aktuellen BlackBerry-Modellen DTEK50 und DTEK60 wurden zwar bereits Fakten geschaffen, doch erst jetzt haben TCL und BlackBerry ihre Partnerschaft auch offiziell zementiert. Der chinesische Hersteller, der auch hinter der Marke Alcatel Mobile steckt, wird auf absehbare Zeit die Hardware-Entwicklung und den Vertrieb von Smartphones mit BlackBerrys Namen und Software übernehmen.
TCL/Alcatel und BlackBerry haben sich nach eigenen Angaben darauf verständigt, dass das erstgenannte Unternehmen das Design, die Produktion, den Vertrieb und den Kundendienst rund um alle mit BlackBerry-Logo versehenen Geräte übernehmen wird. Außerdem wird TCL alle Distributionskanäle übernehmen und weltweit den Vertrieb leiten, wobei auch spezielle Teams eingesetzt werden sollen.
BlackBerry konzentriert sich unterdessen voll auf die Entwicklung seiner Android-Variante in Kombination mit den diversen spezialisierten Ergänzungen für sichere Kommunikation und Business-Kunden. Neben TCL wird es in einigen Regionen aber auch andere Anbieter geben, die BlackBerry-Geräte mit dem Logo der Kanadier und deren Software anbieten werden.
Siehe auch: BlackBerry lässt seine Smartphones jetzt von Alcatel/TCL bauen
In Indonesien, Indien, Bangladesch und einigen anderen Ländern übernehmen zusätzlich lokale Partner und neu gegründete Joint-Venture-Firmen die gleiche Rolle, die TCL weltweit wahrnimmt. Auch sie werden also eigene Geräte mit BlackBerry-Logo und der dazugehörigen Software auf den Markt bringen. Speziell in Indonesien wurde dazu ein neues Unternehmen gegründet, das BlackBerrys Software auf eigenen Geräten einsetzen wird.
Noch ist auch von Seiten BlackBerrys nicht das letzte Wort in Sachen Hardware gesprochen. Mit dem BlackBerry "Mercury" wird mindestens ein weiteres Smartphone auf den Markt kommen, das mit Hardware-Tastatur ausgerüstet ist und aus der Fertigung des Unternehmens selbst stammt. Der Vertrieb erfolgt dabei parallel zu den bereits von TCL entwickelten Geräten, die auf Alcatel-Smartphones basieren.
Das BlackBerry DTEK50 ist im Grunde eine Variante des Idol 4 von Alcatel Mobile, während das BlackBerry DTEK60 eine angepasste Ausgabe des Idol 4S mit stärkerem Prozessor ist, das in ähnlicher Form auch mit Windows 10 angeboten wird. TCL/Alcatel ist damit künftig einer der wenigen Hersteller, die neben eigenen Android-Geräten auch noch zwei andere Betriebssysteme in ihrem Smartphone-Portfolio einsetzen.
BlackBerry konzentriert sich unterdessen voll auf die Entwicklung seiner Android-Variante in Kombination mit den diversen spezialisierten Ergänzungen für sichere Kommunikation und Business-Kunden. Neben TCL wird es in einigen Regionen aber auch andere Anbieter geben, die BlackBerry-Geräte mit dem Logo der Kanadier und deren Software anbieten werden.
Siehe auch: BlackBerry lässt seine Smartphones jetzt von Alcatel/TCL bauen
In Indonesien, Indien, Bangladesch und einigen anderen Ländern übernehmen zusätzlich lokale Partner und neu gegründete Joint-Venture-Firmen die gleiche Rolle, die TCL weltweit wahrnimmt. Auch sie werden also eigene Geräte mit BlackBerry-Logo und der dazugehörigen Software auf den Markt bringen. Speziell in Indonesien wurde dazu ein neues Unternehmen gegründet, das BlackBerrys Software auf eigenen Geräten einsetzen wird.
Noch ist auch von Seiten BlackBerrys nicht das letzte Wort in Sachen Hardware gesprochen. Mit dem BlackBerry "Mercury" wird mindestens ein weiteres Smartphone auf den Markt kommen, das mit Hardware-Tastatur ausgerüstet ist und aus der Fertigung des Unternehmens selbst stammt. Der Vertrieb erfolgt dabei parallel zu den bereits von TCL entwickelten Geräten, die auf Alcatel-Smartphones basieren.
Das BlackBerry DTEK50 ist im Grunde eine Variante des Idol 4 von Alcatel Mobile, während das BlackBerry DTEK60 eine angepasste Ausgabe des Idol 4S mit stärkerem Prozessor ist, das in ähnlicher Form auch mit Windows 10 angeboten wird. TCL/Alcatel ist damit künftig einer der wenigen Hersteller, die neben eigenen Android-Geräten auch noch zwei andere Betriebssysteme in ihrem Smartphone-Portfolio einsetzen.
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