Microsofts erster Desktop-PC Surface Studio mit Frühstart, Spezial-Hotline
Microsoft hat heute mit der Auslieferung seines ersten Desktop-PCs an die Käufer in den USA begonnen und bedient damit früher als ursprünglich angekündigt schon jetzt das wohl durchaus große Interesse an dem System namens Surface Studio. Damit auch alles glatt läuft, hat man eigens eine spezielle Hotline geschaltet.
Wie Microsoft-Spezialist Paul Thurrott berichtet, erhielten heute die ersten Vorbesteller die Benachrichtigung, dass ihr Surface Studio sich jetzt auf dem Weg zu ihnen befindet. Damit landen die ersten regulär vertriebenen Modelle des mit absenkbarem 28-Zoll-Bildschirm Designer-Desktops in den Händen von Kunden. Ursprünglich sollte die Auslieferung erst Mitte Dezember beginnen.
Microsoft untertrifft sich also selbst und liefert schon knapp einen Monat früher an die ersten Kunden, wobei sie wohl für einige Zeit die ersten bleiben, die den neuen Surface-Computer nutzen können. Das Surface Studio wird nämlich ohnehin nur in den USA angeboten und ist dort weiterhin ausverkauft, so dass man aktuell nur für eine Auslieferung Anfang 2017 vorbestellen kann.
Surface-Boss Panay bedankt sich brav per E-Mail - und bietet spezielle Hilfe
Wie viele Surface Studio in diesen Tagen auf die Reise zu den Käufern gehen, ist unklar, denn Microsoft hat bisher noch keine Angaben zur Zahl der im Rahmen der ersten Charge verkauften Systeme gemacht. Das Surface Studio ist mit einem 28 Zoll großen Touch-Display ausgerüstet, das mit seinem 3:2-Format und einer Auflösung von 4000x3000 Pixeln sowie Stylus-Unterstützung und dem dazugehörigen Surface Dial vor allem an professionelle Anwender gerichtet ist.
Damit die Kunden bei Einrichtung und Inbetriebnahme des Surface Studio ein möglichst reibungsloses Erlebnis haben, hat Microsoft eine spezielle Support-Hotline eingerichtet. In einer von Microsofts Hardware-Teamchef Panos Panay unterzeichneten E-Mail an die Käufer, beglückwünscht dieser die Kunden und nennt zusätzlich die Telefonnummer, unter der man in Problemfällen von speziell geschulten Mitarbeitern Hilfe erhalten kann.
Dass Microsoft versucht, ein Premium-Erlebnis zu bieten, überrascht angesichts der hohen Preise des Surface Studio nicht. So kostet selbst die Basisvariante mit Intel Core i5-Prozessor, acht Gigabyte Arbeitsspeicher und einer Nvidia-GPU mit zwei GB eigenem Grafikspeicher bereits ganze 3000 US-Dollar. Für das Spitzenmodell mit Core i7, 32 GB RAM, vier GB GPU-Speicher und 2-Terabyte-Festplatte werden sogar 4200 Dollar fällig.
Microsoft untertrifft sich also selbst und liefert schon knapp einen Monat früher an die ersten Kunden, wobei sie wohl für einige Zeit die ersten bleiben, die den neuen Surface-Computer nutzen können. Das Surface Studio wird nämlich ohnehin nur in den USA angeboten und ist dort weiterhin ausverkauft, so dass man aktuell nur für eine Auslieferung Anfang 2017 vorbestellen kann.
Surface-Boss Panay bedankt sich brav per E-Mail - und bietet spezielle Hilfe
Wie viele Surface Studio in diesen Tagen auf die Reise zu den Käufern gehen, ist unklar, denn Microsoft hat bisher noch keine Angaben zur Zahl der im Rahmen der ersten Charge verkauften Systeme gemacht. Das Surface Studio ist mit einem 28 Zoll großen Touch-Display ausgerüstet, das mit seinem 3:2-Format und einer Auflösung von 4000x3000 Pixeln sowie Stylus-Unterstützung und dem dazugehörigen Surface Dial vor allem an professionelle Anwender gerichtet ist.
Damit die Kunden bei Einrichtung und Inbetriebnahme des Surface Studio ein möglichst reibungsloses Erlebnis haben, hat Microsoft eine spezielle Support-Hotline eingerichtet. In einer von Microsofts Hardware-Teamchef Panos Panay unterzeichneten E-Mail an die Käufer, beglückwünscht dieser die Kunden und nennt zusätzlich die Telefonnummer, unter der man in Problemfällen von speziell geschulten Mitarbeitern Hilfe erhalten kann.
Dass Microsoft versucht, ein Premium-Erlebnis zu bieten, überrascht angesichts der hohen Preise des Surface Studio nicht. So kostet selbst die Basisvariante mit Intel Core i5-Prozessor, acht Gigabyte Arbeitsspeicher und einer Nvidia-GPU mit zwei GB eigenem Grafikspeicher bereits ganze 3000 US-Dollar. Für das Spitzenmodell mit Core i7, 32 GB RAM, vier GB GPU-Speicher und 2-Terabyte-Festplatte werden sogar 4200 Dollar fällig.
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