Flaute vorbei: Engpässe bei Notebook-Teilen durch steigende Nachfrage
Die aktuell steigende Nachfrage für Notebooks trifft die Hersteller und ihre Zulieferer anscheinend etwas unvorbereitet. So ist aus Fernost zu hören, dass es deshalb zu Engpässen bei der Verfügbarkeit bestimmter Komponenten kommt, was wiederum zur Folge haben könnte, dass man zum Weihnachtsgeschäft nicht die nötigen Stückzahlen liefern kann.
Wie der taiwanische Branchendienst DigiTimes unter Berufung auf seine normalerweise recht gut informierten Quellen bei dortigen Zulieferern meldet, waren die Schätzungen der Komponentenlieferanten für die kommenden Monate wohl zu konservativ. Weil der Umfang der Bestellungen der Notebook-Hersteller größer ausfällt als erwartet, kommt es nun zu Engpässen.
Sowohl Displays und Akkus als auch SSDs sollen aktuell noch nicht wieder in den von den Herstellern nachgefragten Mengen verfügbar sein. Zuvor hatten deren Lieferanten ihre Produktionskapazitäten aufgrund der seit geraumer Zeit sinkenden Verkaufszahlen reduziert, um nicht auf überfüllten Lagern sitzen zu bleiben und so Verluste zu riskieren.
Eine Reihe von Notebook-Herstellern, zu denen mit Hewlett-Packard (HP) und Dell auch zwei große US-Anbieter gehören, haben angeblich jüngst ihre Prognosen für die Verkäufe in der zweiten Hälfte des Jahres 2016 und die erste Hälfte 2017 nach oben korrigiert. Die Nachfrage für Notebooks nimmt außerdem seit dem zweiten Quartal bereits wieder zu, wobei jüngst ein noch stärkerer Anstieg zu verzeichnen war.
Als Gründe für die Zunahme der Verkäufe werden geringe Lagerbestände im Handel, die Einführung der neuen Intel Core-Prozessoren der siebten Generation auf Basis der "Kaby Lake"-Architektur und das Auslaufen des Gratis Upgrade-Angebots rund um Windows 10 in Verbindung mit dem Wunsch mancher Kunden, ihre Hardware zu aktualisieren, genannt.
Gerade bei den Displays sollen die Engpässe stark ausfallen, so dass selbst die Bereitschaft der Abnehmer, höhere Preise zu zahlen, keine Abhilfe schaffen kann. Weil die Hersteller von Lithium-Akkus ihre Produktion nach sinkenden Notebook-Verkäufen zunehmend auf Akkus für Elektrofahrzeuge umgestellt haben, kommt es auch bei den dringend benötigten Akkus für mobile Geräte angeblich zu einer das Angebot übersteigenden Nachfrage.
Sowohl Displays und Akkus als auch SSDs sollen aktuell noch nicht wieder in den von den Herstellern nachgefragten Mengen verfügbar sein. Zuvor hatten deren Lieferanten ihre Produktionskapazitäten aufgrund der seit geraumer Zeit sinkenden Verkaufszahlen reduziert, um nicht auf überfüllten Lagern sitzen zu bleiben und so Verluste zu riskieren.
Eine Reihe von Notebook-Herstellern, zu denen mit Hewlett-Packard (HP) und Dell auch zwei große US-Anbieter gehören, haben angeblich jüngst ihre Prognosen für die Verkäufe in der zweiten Hälfte des Jahres 2016 und die erste Hälfte 2017 nach oben korrigiert. Die Nachfrage für Notebooks nimmt außerdem seit dem zweiten Quartal bereits wieder zu, wobei jüngst ein noch stärkerer Anstieg zu verzeichnen war.
Als Gründe für die Zunahme der Verkäufe werden geringe Lagerbestände im Handel, die Einführung der neuen Intel Core-Prozessoren der siebten Generation auf Basis der "Kaby Lake"-Architektur und das Auslaufen des Gratis Upgrade-Angebots rund um Windows 10 in Verbindung mit dem Wunsch mancher Kunden, ihre Hardware zu aktualisieren, genannt.
Gerade bei den Displays sollen die Engpässe stark ausfallen, so dass selbst die Bereitschaft der Abnehmer, höhere Preise zu zahlen, keine Abhilfe schaffen kann. Weil die Hersteller von Lithium-Akkus ihre Produktion nach sinkenden Notebook-Verkäufen zunehmend auf Akkus für Elektrofahrzeuge umgestellt haben, kommt es auch bei den dringend benötigten Akkus für mobile Geräte angeblich zu einer das Angebot übersteigenden Nachfrage.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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