Apps bald nur noch mit Altersfreigabe im Windows Store verfügbar
Seit Januar diesen Jahres wird in Microsofts Windows Store das Jugendschutzsystem der International Age Rating Coalition genutzt. Entwickler, die ihre Apps bisher nicht nach dem offiziellen Standard eingeordnet haben, bekommen nun nur noch Zeit bis Ende September.
Danach fliegen Apps, die noch keine Altersfreigabe über die IARC nutzen, aus dem Store. Das geht aus einer Information hervor, die Microsoft derzeit an säumige Entwickler per E-Mail versendet (via Neowin). Demnach müssen die Altersfreigaben nun auch im Bestand entsprechend nachgepflegt werden. Entwickler müssen also für alle Apps, die noch nicht mit dem standardisierten Jugendschutzsystem bewertet wurden, jetzt tätig werden.
Bei der Einreichung neuer Apps sind die Angaben bereits seit längerem Pflicht. Der internationale Alterseinstufungszusammenschluss wurde 2013 mit dem Ziel gegründet, die Freigaben für Apps und Spiele möglichst transparent global ermöglichen zu können. Google verwendet seit 2015 bereits die offizielle Einstufung nach der International Age Rating Coalition, auch Firefox und Nintendo haben sich dem Vorschlag angeschlossen. Für Microsoft war es dann Anfang 2016 soweit, nachdem der Konzern zuvor ein eigenes System zur Einstufung nutzte - so wie das Apple auch heute noch macht.
Siehe auch: Windows 10 Mobile: Anniversary Update bringt Aus für Kinderecke
Hintergrund ist eine Vereinfachung der Einstufung von Inhalten in Apps weltweit, damit Microsoft auch den in einigen Ländern im Bezug auf die Altersbeschränkung bereits sehr strengen Verbraucherschutzgesetzen genügen kann. Zudem gibt es darüber hinaus für einige Länder noch weiterführende Voraussetzungen für die Erteilung der Altersfreigabe.
Stichtag 30. September
Microsoft lässt ihnen bis zum 30. September Zeit, dann endet die Übergangszeit nach der Einführung der Änderung im Januar. Bis dahin muss gehandelt werden, ansonsten werden die Apps aus dem Store entfernt.Bei der Einreichung neuer Apps sind die Angaben bereits seit längerem Pflicht. Der internationale Alterseinstufungszusammenschluss wurde 2013 mit dem Ziel gegründet, die Freigaben für Apps und Spiele möglichst transparent global ermöglichen zu können. Google verwendet seit 2015 bereits die offizielle Einstufung nach der International Age Rating Coalition, auch Firefox und Nintendo haben sich dem Vorschlag angeschlossen. Für Microsoft war es dann Anfang 2016 soweit, nachdem der Konzern zuvor ein eigenes System zur Einstufung nutzte - so wie das Apple auch heute noch macht.
Siehe auch: Windows 10 Mobile: Anniversary Update bringt Aus für Kinderecke
Hintergrund ist eine Vereinfachung der Einstufung von Inhalten in Apps weltweit, damit Microsoft auch den in einigen Ländern im Bezug auf die Altersbeschränkung bereits sehr strengen Verbraucherschutzgesetzen genügen kann. Zudem gibt es darüber hinaus für einige Länder noch weiterführende Voraussetzungen für die Erteilung der Altersfreigabe.
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