Online-Werbung orientiert sich jetzt auch an euren Emojis
Der Versuch, Online-Werbung möglichst zielgruppengenau einzublenden, wird bald um eine weitere Option erweitert: Zukünftig sollen Nutzer auch mit Anzeigen beliefert werden, die anhand der von ihnen verwendeten Emojis ausgewählt wurden.
Wenn ihr demnächst also Werbung für einen Pizza-Lieferanten bekommt, könnte das an einem entsprechenden Bildchen im letzten Status-Update liegen. Vorreiter der neuen Werbeform will das Social Network Twitter sein. Dieses unterstützt bereits seit längerer Zeit die Verwendung von Emojis - auch um Nutzern die Möglichkeit zu geben, sich in den bekannten 140 Zeichen pro Nachricht besser ausdrücken zu können.
Laut Twitter seien in den Beiträgen, die auf der Plattform abgesetzt wurden, seit dem Jahr 2014 mehr als 110 Milliarden Emojis gepostet worden. Es gibt also eine ziemlich große Datenbasis, die für eine Zielgruppen-Analyse eingesetzt werden kann. Werbetreibende sollen von dem Unternehmen ab heute die Option bereitgestellt bekommen, die kleinen Bildchen bei der Suche nach den am besten anzusprechenden Nutzern mit zu verwenden.
Nutzer müssen damit rechnen, dass ihnen entsprechende Anzeigen schon recht schnell über den Weg laufen - zumindest im englischsprachigen Raum. Denn in den USA arbeitet Twitter schon zum Start des neuen Features mit mehreren Unternehmen aus der Reklame-Branche zusammen. Wenn sich das Verfahren als erfolgreich herausstellt, dürfte das Interesse sehr schnell steigen, da die Anzeigenschaltung nach Schlüsselwörtern dann doch noch einiger Nachbesserung bedarf.
Laut Twitter seien in den Beiträgen, die auf der Plattform abgesetzt wurden, seit dem Jahr 2014 mehr als 110 Milliarden Emojis gepostet worden. Es gibt also eine ziemlich große Datenbasis, die für eine Zielgruppen-Analyse eingesetzt werden kann. Werbetreibende sollen von dem Unternehmen ab heute die Option bereitgestellt bekommen, die kleinen Bildchen bei der Suche nach den am besten anzusprechenden Nutzern mit zu verwenden.
Start mit ersten Partnern
Wie das konkret aussieht, wird wohl erst die kommende Zeit zeigen. Denn Details zu den Analyse-Verfahren, die im Hintergrund laufen, veröffentlichte Twitter natürlich nicht. Man nannte lediglich als Beispiele, dass bezahlte Tweets abhängig davon in die Feeds der Nutzer geschoben werden können, welche Lebensmittel-Emojis verwendet und welche Stimmungen ausgedrückt werden.Nutzer müssen damit rechnen, dass ihnen entsprechende Anzeigen schon recht schnell über den Weg laufen - zumindest im englischsprachigen Raum. Denn in den USA arbeitet Twitter schon zum Start des neuen Features mit mehreren Unternehmen aus der Reklame-Branche zusammen. Wenn sich das Verfahren als erfolgreich herausstellt, dürfte das Interesse sehr schnell steigen, da die Anzeigenschaltung nach Schlüsselwörtern dann doch noch einiger Nachbesserung bedarf.
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