MacOS: Bekommt Apples Betriebssystem bald einen neuen Namen?
Der US-Computerkonzern Apple könnte schon sehr bald eine Umbenennung seines Desktop-Betriebssystems OS X vornehmen. Erneut ist auf der Website des Unternehmens ein Hinweis aufgetaucht, laut dem es künftig den Namen "macOS" tragen soll.
Wie der Twitter-User Rob Hunt nach Angaben von 9to5Mac auf einer Support-Seite für iTunes-Entwickler entdeckte, war dort statt von Mac OS X nur noch von "macOS" die Rede. Schon im März war diese Bezeichnung auch in einem Framework der OS-X-Version 10.11.4 aufgetaucht und im Mai war auf einer Informationsseite von Apple zu Umweltthemen der gleiche Name verwendet worden.
Die inzwischen entfernte Erwähnung von 'macOS' auf einer iTunes-Support-Seite von Apple
Die erneute Sichtung des Namens macOS auf einer Apple-Website sorgt nun für Spekulationen, laut denen Apple bereits auf der am 13. Juni beginnenden Entwicklerkonferenz WWDC ein Rebranding seines Betriebssystems bekanntgeben könnte. Inzwischen hat man die Erwähnung von "macOS" auf der iTunes-Support-Seite wieder entfernt und spricht dort wie gewohnt von Mac OS X.
Siehe auch: Neues von iOS bis MacBook: Apple lädt zur Keynote am 13. Juni
Denkbar wäre unter anderem, dass Apple mit der Umbenennung sein Ökosystem aus Betriebssystemen für unterschiedliche Plattformen enger zusammenrücken lassen will. Der Grund dafür könnte nach Meinung der Kollegen von 9to5Mac sein, dass Apple das auf seinen Laptops und Desktop-PCs verwendete Betriebssystem zunehmend mit Features von iOS ausrüstet.
So war zuletzt davon die Rede, dass man langfristig auch den Sprachassistenten Siri integrieren will und wohl auch die Unterstützung der von iPhone & Co bekannten Touch-ID-Fingerabdruckleser vorsieht. Bisher fügt sich Mac OS X nicht gerade gut in das Namensschema der anderen Apple-Betriebssysteme wie iOS, tvOS und watchOS ein, so dass macOS gewissermaßen eine logische Änderung wäre.
Der Name macOS wurde von Apple im Grunde schon vor langer Zeit verwendet, schließlich wurde das Betriebssystem der Kalifornier bis zur Einführung von OS X im Jahr 1999 stets als MacOS vermarktet. Ob man mit einer bevorstehenden Umbenennung auch die Versionierung zurücksetzen würde, ist derzeit noch genauso offen wie die Frage, ob OS X künftig wirklich macOS heißen wird.
Die inzwischen entfernte Erwähnung von 'macOS' auf einer iTunes-Support-Seite von Apple
Die erneute Sichtung des Namens macOS auf einer Apple-Website sorgt nun für Spekulationen, laut denen Apple bereits auf der am 13. Juni beginnenden Entwicklerkonferenz WWDC ein Rebranding seines Betriebssystems bekanntgeben könnte. Inzwischen hat man die Erwähnung von "macOS" auf der iTunes-Support-Seite wieder entfernt und spricht dort wie gewohnt von Mac OS X.
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Denkbar wäre unter anderem, dass Apple mit der Umbenennung sein Ökosystem aus Betriebssystemen für unterschiedliche Plattformen enger zusammenrücken lassen will. Der Grund dafür könnte nach Meinung der Kollegen von 9to5Mac sein, dass Apple das auf seinen Laptops und Desktop-PCs verwendete Betriebssystem zunehmend mit Features von iOS ausrüstet.
So war zuletzt davon die Rede, dass man langfristig auch den Sprachassistenten Siri integrieren will und wohl auch die Unterstützung der von iPhone & Co bekannten Touch-ID-Fingerabdruckleser vorsieht. Bisher fügt sich Mac OS X nicht gerade gut in das Namensschema der anderen Apple-Betriebssysteme wie iOS, tvOS und watchOS ein, so dass macOS gewissermaßen eine logische Änderung wäre.
Der Name macOS wurde von Apple im Grunde schon vor langer Zeit verwendet, schließlich wurde das Betriebssystem der Kalifornier bis zur Einführung von OS X im Jahr 1999 stets als MacOS vermarktet. Ob man mit einer bevorstehenden Umbenennung auch die Versionierung zurücksetzen würde, ist derzeit noch genauso offen wie die Frage, ob OS X künftig wirklich macOS heißen wird.
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