Onda oBook 11 Pro: Surface Book-Klon mit 11,6 Zoll & Intel Core M
Der chinesische Hersteller Onda hat mit dem oBook 11 Pro seine Interpretation eines Klons von Microsofts Surface Book vorgestellt. Für nur knapp 250 Dollar bekommt der Kunde ein Notebook, das optisch stark an das Surface Book erinnert und wie dieses mit einem abnehmbaren Display als Tablet-Teil daherkommt. Es verfügt über ein 11,6 Zoll großes Display und basiert auf einem Intel Core M-Prozessor.
Das Onda oBook 11 Pro (via Weibo) bietet bei seinem 11,6-Zoll-Bildschirm eine Auflösung von 1920x1080 Pixeln, ist also im klassischen 16:9-Format gehalten. Es wird ein IPS-Panel verbaut, das offenbar sogar über einen integrierten Digitizer verfügt, der in Verbindung mit einem druckempfindlichen Stylus für Handschrift-Eingaben und Zeichnungen verwendet werden kann. Allerdings muss man den Stift wohl separat erwerben.
Das Display wird über ein Scharnier mit der Tastatur-Einheit verbunden, das stark an die Konstruktion beim Surface Book von Microsoft erinnert, ist es doch ebenfalls aus mehreren Streifen zusammengesetzt. Klappt man das oBook 11 Pro zu, bleibt wie beim Surface Book ein Spalt zwischen Tablet und Tastatur, so dass beide Teile nicht direkt aufeinanderliegen. Ob diese Bauweise im Alltag gut genug gegen Schäden geschützt ist, muss sich erst noch zeigen.
Im Innern des oBook 11 Pro arbeitet ein Intel Core M3-6y30 Dualcore-Prozessor, der auch in Geräten wie dem Surface Pro 4 verwendet wird. Der Chip bietet einen Basistakt von 0,9 Gigahertz und beschleunigt bei Bedarf auf bis zu 2,2 Gigahertz. Er ermöglicht eine lüfterlose Bauweise und wird hier zusammen mit vier Gigabyte Arbeitsspeicher und 64 GB internem Flash-Speicher verbaut, die mittels MicroSD-Kartenslot erweitert werden können.
Das Onda oBook 11 Pro verfügt darüber hinaus über Unterstützung für N-WLAN und Bluetooth 4.0 und hat auch noch einen MicroHDMI-Ausgang, einen USB-3.0-Port und eine 2-Megapixel-Webcam an Bord. Der Akku des Geräts ist mit 6000mAh der Größe entsprechend dimensioniert, wie lang die Laufzeit ausfallen soll, ließ Onda aber bisher offen. Der Tablet-Teil des oBook 11 Pro ist acht Millimeter dick und bringt es auf ein Gewicht von 575 Gramm.
Offiziell hat Onda bisher weder einen Preis, noch einen Termin für die Einführung seines Surface-Book-Klons genannt, in chinesischen Import-Shops ist das Gerät aber bereits für nur 249 Dollar gelistet. Ob es auch tatsächlich zu diesem Preis verfügbar sein wird, ist aktuell noch offen, gerade weil dies aufgrund der Verwendung von Metall als Gehäusematerial und einem Core M-Prozessor eher unwahrscheinlich ist.
Das Display wird über ein Scharnier mit der Tastatur-Einheit verbunden, das stark an die Konstruktion beim Surface Book von Microsoft erinnert, ist es doch ebenfalls aus mehreren Streifen zusammengesetzt. Klappt man das oBook 11 Pro zu, bleibt wie beim Surface Book ein Spalt zwischen Tablet und Tastatur, so dass beide Teile nicht direkt aufeinanderliegen. Ob diese Bauweise im Alltag gut genug gegen Schäden geschützt ist, muss sich erst noch zeigen.
Im Innern des oBook 11 Pro arbeitet ein Intel Core M3-6y30 Dualcore-Prozessor, der auch in Geräten wie dem Surface Pro 4 verwendet wird. Der Chip bietet einen Basistakt von 0,9 Gigahertz und beschleunigt bei Bedarf auf bis zu 2,2 Gigahertz. Er ermöglicht eine lüfterlose Bauweise und wird hier zusammen mit vier Gigabyte Arbeitsspeicher und 64 GB internem Flash-Speicher verbaut, die mittels MicroSD-Kartenslot erweitert werden können.
Das Onda oBook 11 Pro verfügt darüber hinaus über Unterstützung für N-WLAN und Bluetooth 4.0 und hat auch noch einen MicroHDMI-Ausgang, einen USB-3.0-Port und eine 2-Megapixel-Webcam an Bord. Der Akku des Geräts ist mit 6000mAh der Größe entsprechend dimensioniert, wie lang die Laufzeit ausfallen soll, ließ Onda aber bisher offen. Der Tablet-Teil des oBook 11 Pro ist acht Millimeter dick und bringt es auf ein Gewicht von 575 Gramm.
Offiziell hat Onda bisher weder einen Preis, noch einen Termin für die Einführung seines Surface-Book-Klons genannt, in chinesischen Import-Shops ist das Gerät aber bereits für nur 249 Dollar gelistet. Ob es auch tatsächlich zu diesem Preis verfügbar sein wird, ist aktuell noch offen, gerade weil dies aufgrund der Verwendung von Metall als Gehäusematerial und einem Core M-Prozessor eher unwahrscheinlich ist.
Thema:
Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
Neue Surface-Videos
- Microsoft Surface Pro: Die 12. Generation zeigt im Test, was sie kann
- Die besten Tablets mit Stift-Bedienung des Jahres im Vergleich
- iWork GT Ultra: Preisgünstige Alternative zum Surface Pro im Test
- Acer Chromebook Plus Spin 514 entwickelt sich zum Windows-Killer
- Microsoft Surface Pro 12": Ein Tablet für viel Alltag im Test
Beliebte Surface Tipps & Tricks Einträge
Beiträge aus dem Forum
Interessante Links
Beliebt im Preisvergleich
- Tablets:
Neue Nachrichten
- Eine Ära endet nach sechs Jahrzehnten: Sonys Abschied von der CES
- Geläutert oder nicht? Hacker im Visier der ShinyHunters-Ermittlungen
- Samsung: 2027 fast ein Drittel der RAM-Produktion nur für KI
- Ransomware lässt KI-Agenten gezielt Azure-Umgebungen verwüsten
- Discord-Altersprüfung: Nutzer verunstalten aus Protest das Maskottchen
- Suchdaten: Google spielt auf Zeit, legt sich mit der EU an
- Flock Safety: Haus des CEOs der Überwachungsfirma als Toilette markiert
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!







