Blackberry: Kein Vienna, doch zwei neue Android-Modelle in 2016
Der Smartphone-Hersteller Blackberry soll in diesem Jahr mehrere neue Geräte auf den Markt bringen, die mit Googles Android-Betriebssystem ausgestattet sind. Entwickelt werden diese wohl unter den Codenamen "Hamburg" und "Rome" - das sagt zumindest die Gerüchteküche.
Blackberry hat in den letzten Jahren massiv an Boden verloren und die eigene Plattform hat - inzwischen als Nummer 4 am Markt - wenig Zukunftschancen. Daher versuchte sich das Unternehmen an einem Android-Smartphone, das seitens der Hardware die Vorzüge eines Blackberrys mitbrachte. Das Ergebnis - das Blackberry Priv - war für die Verhältnisse des Unternehmens auch durchaus ein Erfolg.
Der Hersteller bestätigte vor einiger Zeit quasi schon, dass an einem weiteren Gerät gearbeitet wird. Das Blackberry Vienna sollte eigentlich im ersten Quartal dieses Jahres auf den Markt kommen. Offiziell wurde bis heute aber noch nichts Konkretes vermeldet. Über den Grund hierfür könnte ein aktueller Bericht der tschechischen Blackberry-Seite BBCzech Aufschluss geben.
Hier ist davon die Rede, dass Vienna wohl gar nicht mehr kommt und statt dessen die beiden oben genannten Modelle starten sollen. Das Blackberry Rome soll dabei weiter im High End-Segment angesiedelt sein und könnte hier auf Kunden abzielen, die man mit dem Priv nicht erreichte. Hier könnte es sich um eine Abwandlung des Vienna handeln. Beim Blackberry Hamburg soll es sich hingegen um ein Mittelklasse-Modell handeln, das nicht über ein integriertes Hardware-Keyboard verfügt.
Hinsichtlich der geplanten Ausstattung ist noch nichts weiteres bekannt - was auch daran liegen dürfte, dass es bis zur Markteinführung ohnehin noch etwas dauert: Mit dem Hamburg sei im Herbst dieses Jahres zu rechnen. Rome soll noch später auf den Markt kommen, aber immerhin noch vor dem Wechsel zu 2017.
Der Hersteller bestätigte vor einiger Zeit quasi schon, dass an einem weiteren Gerät gearbeitet wird. Das Blackberry Vienna sollte eigentlich im ersten Quartal dieses Jahres auf den Markt kommen. Offiziell wurde bis heute aber noch nichts Konkretes vermeldet. Über den Grund hierfür könnte ein aktueller Bericht der tschechischen Blackberry-Seite BBCzech Aufschluss geben.
Hier ist davon die Rede, dass Vienna wohl gar nicht mehr kommt und statt dessen die beiden oben genannten Modelle starten sollen. Das Blackberry Rome soll dabei weiter im High End-Segment angesiedelt sein und könnte hier auf Kunden abzielen, die man mit dem Priv nicht erreichte. Hier könnte es sich um eine Abwandlung des Vienna handeln. Beim Blackberry Hamburg soll es sich hingegen um ein Mittelklasse-Modell handeln, das nicht über ein integriertes Hardware-Keyboard verfügt.
Hinsichtlich der geplanten Ausstattung ist noch nichts weiteres bekannt - was auch daran liegen dürfte, dass es bis zur Markteinführung ohnehin noch etwas dauert: Mit dem Hamburg sei im Herbst dieses Jahres zu rechnen. Rome soll noch später auf den Markt kommen, aber immerhin noch vor dem Wechsel zu 2017.
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Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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