Samsung Galaxy S7-Varianten könnten ein "Always On Display" haben
Am 21. Februar wird Samsung seine neuen Topmodelle vorstellen, den Rahmen dafür stellt wie übliche der Mobile World Congress in Barcelona dar. Allzu viele Überraschungen wird man dort aber wohl nicht mehr zu hören bekommen, da die Leak-Maschine derzeit wie geschmiert läuft. Nun wurde ein weiteres (mögliches) interessantes Detail bekannt.
In den vergangenen Tagen sind bereits zahlreiche Informationen zu den beiden Galaxy S7-Varianten (mit normalen Display sowie "Edge") durchgesickert, zuletzt folgten auch Bilder, darunter Render-Material sowie echte Fotos. Nun gibt es ein weiteres interessantes Puzzlestück zu erfahren, Quelle ist ein Markenrechtsantrag beim US-amerikanischen Patent and Trademark Office (via SamMobile).
Demnach möchte sich Samsung den Begriff "Always On Display" sichern. Das klingt zwar nach einer sehr allgemeinen Marke, auch werden Galaxy S7 und Galaxy S7 Edge nicht erwähnt, dennoch rechnen Samsung-Kenner, dass die Koreaner ein derartiges Feature in den neuen Geräten einbauen könnten oder sogar dürften.
Laut SamMobile verbraucht eine derartige Zusatzeinblendung gerade einmal ein Prozent Akku pro Stunde, überdies sollen die Galaxy-S7-Varianten über größere Akkus verfügen, weshalb ein "Always On Display" (auf Wunsch) nicht viel ausmachen würde. Samsung wäre nicht der erste Hersteller, der so etwas integriert: Bei Nokia etwa gab es den ganz ähnlich funktionierenden Glance Screen, Motorola nannte seine Lösung Ambient Display.
Siehe auch: Samsung Galaxy S7 und Galaxy S7 Edge - Neue Bilder aufgetaucht
Demnach möchte sich Samsung den Begriff "Always On Display" sichern. Das klingt zwar nach einer sehr allgemeinen Marke, auch werden Galaxy S7 und Galaxy S7 Edge nicht erwähnt, dennoch rechnen Samsung-Kenner, dass die Koreaner ein derartiges Feature in den neuen Geräten einbauen könnten oder sogar dürften.
Zusatz-Informationen
Das liegt unter anderem daran, dass die Super-AMOLED-Displays selbst-leuchtende Pixel besitzen, was bedeutet, dass nur punktuell Strom verbraucht wird, wenn Informationen eingeblendet werden. Derartige Zusatz-Infos können Zeit, Datum, Wetter, Nachrichten, Kalendereinträge und sonstige Benachrichtigungen sein, diese können angezeigt werden, wenn der Bildschirm eigentlich "deaktiviert" ist.Laut SamMobile verbraucht eine derartige Zusatzeinblendung gerade einmal ein Prozent Akku pro Stunde, überdies sollen die Galaxy-S7-Varianten über größere Akkus verfügen, weshalb ein "Always On Display" (auf Wunsch) nicht viel ausmachen würde. Samsung wäre nicht der erste Hersteller, der so etwas integriert: Bei Nokia etwa gab es den ganz ähnlich funktionierenden Glance Screen, Motorola nannte seine Lösung Ambient Display.
Siehe auch: Samsung Galaxy S7 und Galaxy S7 Edge - Neue Bilder aufgetaucht
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Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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