Apples AppStore setzte zum Jahreswechsel neue Rekordmarken
Der Computerkonzern Apple kann inzwischen auf eine große Installationsbasis seiner Geräte setzen. Diese hat dem Unternehmen um den Jahreswechsel herum einen Rekordumsatz im AppStore beschert. Die Software-Verkäufe schnellten hier zeitweise deutlich in einen dreistelligen Millionen-Bereich an nur einem Tag hoch.
Vor allem am Neujahrstag klingelten die Kassen ordentlich: Wie Apple mitteilte, hätten die Nutzer hier Einkäufe im Wert von etwas mehr als 144 Millionen Dollar getätigt - wohl als sie sich auf dem Sofa von den Strapazen der Silvesternacht erholten. Erst wenige Tage zuvor - am ersten Weihnachtsfeiertag - war der letzte Rekord aufgestellt worden.
Im gesamten letzten Jahr hat der AppStore nach Angaben des Unternehmens einen Umsatz von über 20 Milliarden Dollar generiert. Doch die eigentliche Belastungsprobe waren die beiden vergangenen Wochen bis zum 3. Januar. Allein in diesem Zeitraum summierten sich die Verkäufe auf 1,1 Milliarden Dollar, was auf der einen Seite zwar für eine Menge Einnahmen sorgte, andererseits aber auch die technische Infrastruktur vor eine Bewährungsprobe stellte. Denn entsprechend höher dürften auch die Downloads der zahlreichen kostenlosen Anwendungen gewesen sein.
Der wirtschaftliche Faktor auf die Software-Industrie ist allerdings deutlich höher, als es die Umsatzzahlen des AppStores an sich zeigen. Hinzu kommen immerhin auch noch zahlreiche Anwendungen, die entweder durch Werbung finanziert werden, oder aber durch Produkte, mit denen sie zusammenhängen. Sowohl in den USA als auch in Europa und China soll die Zahl der Arbeitsplätze, die zu einem guten Teil von der Plattform abhängig sind, so inzwischen jeweils deutlich über der Millionen-Marke liegen.
Im gesamten letzten Jahr hat der AppStore nach Angaben des Unternehmens einen Umsatz von über 20 Milliarden Dollar generiert. Doch die eigentliche Belastungsprobe waren die beiden vergangenen Wochen bis zum 3. Januar. Allein in diesem Zeitraum summierten sich die Verkäufe auf 1,1 Milliarden Dollar, was auf der einen Seite zwar für eine Menge Einnahmen sorgte, andererseits aber auch die technische Infrastruktur vor eine Bewährungsprobe stellte. Denn entsprechend höher dürften auch die Downloads der zahlreichen kostenlosen Anwendungen gewesen sein.
Weiterhin steiles Wachstum
Apple hatte seinen AppStore zuerst für die damals noch recht neuen iPhones im Jahr 2008 eröffnet und in den folgenden Jahren auch um Varianten für iPads, Apple TV und die Macs erweitert. Im Zuge dessen seien seitdem - abzüglich des Anteils der bei Apple verbleibt - über 40 Milliarden Dollar an die Entwickler ausgezahlt worden, die die Plattform zum Vertrieb ihrer Software nutzen. Ein Drittel dieses Betrages kam den Angaben zufolge allein im vergangenen Jahr zusammen.Der wirtschaftliche Faktor auf die Software-Industrie ist allerdings deutlich höher, als es die Umsatzzahlen des AppStores an sich zeigen. Hinzu kommen immerhin auch noch zahlreiche Anwendungen, die entweder durch Werbung finanziert werden, oder aber durch Produkte, mit denen sie zusammenhängen. Sowohl in den USA als auch in Europa und China soll die Zahl der Arbeitsplätze, die zu einem guten Teil von der Plattform abhängig sind, so inzwischen jeweils deutlich über der Millionen-Marke liegen.
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