BlackBerry bestätigt Android-Phone, fliegende Schweine gesichtet
Der zweite Teil der Headline ist natürlich geschwindelt (aber danke für die Aufmerksamkeit), der erste schien aber lange Zeit ebenso ausgeschlossen. Doch nun hat der kanadische Hersteller tatsächlich bestätigt, was viele Jahre unmöglich schien: ein Smartphone mit einem fremden mobilen Betriebssystem, genauer gesagt jenem von Google. Das Gerät wird Priv heißen und noch in diesem Jahr auf den Markt kommen.
Noch hat das kanadische Unternehmen keine technischen Details zum Gerät genannt. Bisherigen Berichten zufolge soll das Priv unter anderem einen gebogenen Bildschirm nach Samsung Galaxy S6 Edge-Vorbild haben, ein BlackBerry-typisches (Slider-)Keyboard und eine 18-Megapixel-Kamera. Als Prozessor soll ein Qualcomm Snapdragon 808 verbaut sein, beim Display war in Leaks von 5,5 Zoll die Rede.
Immerhin kann sich das Unternehmen knapp, aber doch in den schwarzen Zahlen halten und konnte in 2Q16 unter dem Strich auf einen Gewinn von 51 Millionen Dollar vermelden.
Siehe auch: BlackBerrys Android-Slider zeigt Spezial-Features auf Leak-Fotos
Das Beste zweier Betriebssystem-Welten
Der nun per Bekanntgabe der Quartalszahlen durchgeführten Bestätigung waren zahlreiche Leaks vorausgegangen, das Gerät war auch schon mehrfach auf Bildern zu sehen. Nun aber sagte CEO John Chen im Rahmen der dazugehörigen Mitteilung, dass Priv "das Beste von BlackBerrys Sicherheit und Produktivität mit dem expandierenden mobilen App-Ökosystem der Android-Plattform kombiniert".Noch hat das kanadische Unternehmen keine technischen Details zum Gerät genannt. Bisherigen Berichten zufolge soll das Priv unter anderem einen gebogenen Bildschirm nach Samsung Galaxy S6 Edge-Vorbild haben, ein BlackBerry-typisches (Slider-)Keyboard und eine 18-Megapixel-Kamera. Als Prozessor soll ein Qualcomm Snapdragon 808 verbaut sein, beim Display war in Leaks von 5,5 Zoll die Rede.
Ganz knappes Plus
BlackBerry hatte wohl keine andere Wahl als sich in Richtung Android zu öffnen: Denn das Geschäft mit den eigenen Geräten (an BlackBerry 10 hält man aber natürlich fest) läuft alles andere als gut. Der Umsatz im vergangenen Quartal (dem zweiten des Fiskaljahres 2016) betrug gerade einmal 490 Millionen Dollar, man konnte gerade einmal rund 800.000 Geräte verkaufen.Immerhin kann sich das Unternehmen knapp, aber doch in den schwarzen Zahlen halten und konnte in 2Q16 unter dem Strich auf einen Gewinn von 51 Millionen Dollar vermelden.
Siehe auch: BlackBerrys Android-Slider zeigt Spezial-Features auf Leak-Fotos
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