Milliardenmarkt: IFA wird 2016 einen Ableger in China veranstalten
Welche Bedeutung der chinesische IT-Markt hat, muss man wohl nicht mehr extra erwähnen. Die Messe Berlin, Veranstalterin der IFA, will den Zug nicht verpassen und hat heute bekannt gegeben, dass man vor Ort mitmischen will. Im nächsten April wird man in Shenzhen die Consumer Electronics China (CE China) veranstalten.
Deshalb könnte der nun bekannt gegebene Vorstoß der Messe Berlin ein cleverer Schachzug sein. Denn die IFA-Veranstalter haben heute mit den chinesischen Offiziellen eine Absichtserklärung unterzeichnet, dieses soll den Weg für die für April geplante Veranstaltung ebnen.
Der Standort ist sicherlich kein Zufall, dort befindet sich die dank zahlreicher ausländischer Investitionen bedeutendste Sonderwirtschaftszone Chinas. Als erste Partner wurden die chinesischen Handelsgrößen Alibaba und Gome genannt, weitere sollen noch dazukommen.
Die Messe Berlin dazu: "Beide Seiten kamen überein das erfolgreiche Konzept der IFA auf die neue Veranstaltung zu übertragen und so Chinas führende Messe für Consumer Electronics und Home Appliances aufzubauen." Auch die chinesischen Manager und Politiker waren voll des Lobs für die geplante Partnerschaft, laut IFA-Direktor Jens Heithecker hätten auch die chinesischen Vertreter diese Idee an die Messe Berlin herangetragen.
"Die Idee für Consumer Electronics China (CE China) entstand aufgrund der vielfachen Nachfragen unserer chinesischen Partner der IFA, die uns immer wieder gefragt haben, warum wir nicht eine ähnliche Show in China organisieren", sagte Heithecker.
CE China
Es gibt mittlerweile viele Elektronik-Messen weltweit, die bekanntesten sind die Consumer Electronics Show (CES; Las Vegas), der Mobile World Congress (MWC; Barcelona), die Computex (Taipeh) und die derzeit noch in Berlin stattfindende IFA. China, das nicht nur das größte Herstellerland ist, sondern auch als Absatzmarkt immer wichtiger wird, hat indes keine namhafte Branchenmesse.Deshalb könnte der nun bekannt gegebene Vorstoß der Messe Berlin ein cleverer Schachzug sein. Denn die IFA-Veranstalter haben heute mit den chinesischen Offiziellen eine Absichtserklärung unterzeichnet, dieses soll den Weg für die für April geplante Veranstaltung ebnen.
Der Standort ist sicherlich kein Zufall, dort befindet sich die dank zahlreicher ausländischer Investitionen bedeutendste Sonderwirtschaftszone Chinas. Als erste Partner wurden die chinesischen Handelsgrößen Alibaba und Gome genannt, weitere sollen noch dazukommen.
Die Messe Berlin dazu: "Beide Seiten kamen überein das erfolgreiche Konzept der IFA auf die neue Veranstaltung zu übertragen und so Chinas führende Messe für Consumer Electronics und Home Appliances aufzubauen." Auch die chinesischen Manager und Politiker waren voll des Lobs für die geplante Partnerschaft, laut IFA-Direktor Jens Heithecker hätten auch die chinesischen Vertreter diese Idee an die Messe Berlin herangetragen.
"Die Idee für Consumer Electronics China (CE China) entstand aufgrund der vielfachen Nachfragen unserer chinesischen Partner der IFA, die uns immer wieder gefragt haben, warum wir nicht eine ähnliche Show in China organisieren", sagte Heithecker.
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Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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