SMS-Spammer können mit Facebook lohnenswerte Profile generieren
Das Social Network Facebook ermöglicht es, zu Telefonnummern einen großen Schatz an zusätzlichen Daten über deren Besitzer auszuspionieren. Diese Möglichkeit kann im besten Fall einen Ausgangspunkt für gezielte Spam-Wellen auf Mobiltelefon-Nutzer darstellen.
Datenabgriff selbst unterbinden
Bei der Schwachstelle handelt es sich eigentlich nicht um eine echte Sicherheitslücke, sondern um ein Problem bei der Datenschutz-Architektur der Plattform. Denn die Facebook-Suche ermöglicht es nicht nur, nach bestimmten Namen zu suchen, sondern beispielsweise auch nach Telefonnummern. Da sich diese aber leicht generieren lassen, können Spammer Facebook im Grunde nutzen, um die Nummern zu verifizieren und in großem Umfang weitergehende Informationen zu deren Besitzern herauszufinden.
Auf das Problem hat Reza Moaiandin vom Marketing-Unternehmen Salt hingewiesen. Dieser hatte die entsprechende Suchmöglichkeit in der Facebook-API gefunden und ein Skript entwickelt, mit dem die Option missbraucht werden kann. Dieses generierte beispielsweise nach den bekannten Mustern alle möglichen Telefonnummern eines Landes und warf diese automatisiert in die Facebook-Suche.
Wenn diese einen Fehler zurückgab, wurde die Nummer verworfen. Für alle anderen wurden die ebenfalls zugänglichen Profildaten gespeichert. So ist es letztlich einfach, zu einem großen Bestand verifizierter Rufnummern zu kommen, zu dem auch noch viele Informationen wie etwa der Name, das Alter und die Interessen der jeweiligen Person mitgeliefert werden. Spam-Kampagnen, die beispielsweise per SMS oder WhatsApp verschickt werden, können so gut personalisiert werden.
Moaiandin hat nach eigenen Angaben Facebook bereits vor einiger Zeit über das Problem informiert. Das Unternehmen sieht hier aber kein Problem und gab lediglich an, die Möglichkeiten des automatisierten Datenabrufs über das API zu beschränken. Trotzdem soll das Skript weiterhin gut funktioniert haben. Nutzer können sich am besten dadurch schützen, indem sie selbst die Datenschutz-Einstellungen anpassen. Bei der Fragestellung "Wer kann mithilfe der von dir zur Verfügung gestellten Telefonnummer nach dir suchen?" sollte dafür die Standard-Einstellung "Alle" auf "Freunde" geändert werden.
Datenabgriff selbst unterbinden
Bei der Schwachstelle handelt es sich eigentlich nicht um eine echte Sicherheitslücke, sondern um ein Problem bei der Datenschutz-Architektur der Plattform. Denn die Facebook-Suche ermöglicht es nicht nur, nach bestimmten Namen zu suchen, sondern beispielsweise auch nach Telefonnummern. Da sich diese aber leicht generieren lassen, können Spammer Facebook im Grunde nutzen, um die Nummern zu verifizieren und in großem Umfang weitergehende Informationen zu deren Besitzern herauszufinden.
Auf das Problem hat Reza Moaiandin vom Marketing-Unternehmen Salt hingewiesen. Dieser hatte die entsprechende Suchmöglichkeit in der Facebook-API gefunden und ein Skript entwickelt, mit dem die Option missbraucht werden kann. Dieses generierte beispielsweise nach den bekannten Mustern alle möglichen Telefonnummern eines Landes und warf diese automatisiert in die Facebook-Suche.
Wenn diese einen Fehler zurückgab, wurde die Nummer verworfen. Für alle anderen wurden die ebenfalls zugänglichen Profildaten gespeichert. So ist es letztlich einfach, zu einem großen Bestand verifizierter Rufnummern zu kommen, zu dem auch noch viele Informationen wie etwa der Name, das Alter und die Interessen der jeweiligen Person mitgeliefert werden. Spam-Kampagnen, die beispielsweise per SMS oder WhatsApp verschickt werden, können so gut personalisiert werden.
Moaiandin hat nach eigenen Angaben Facebook bereits vor einiger Zeit über das Problem informiert. Das Unternehmen sieht hier aber kein Problem und gab lediglich an, die Möglichkeiten des automatisierten Datenabrufs über das API zu beschränken. Trotzdem soll das Skript weiterhin gut funktioniert haben. Nutzer können sich am besten dadurch schützen, indem sie selbst die Datenschutz-Einstellungen anpassen. Bei der Fragestellung "Wer kann mithilfe der von dir zur Verfügung gestellten Telefonnummer nach dir suchen?" sollte dafür die Standard-Einstellung "Alle" auf "Freunde" geändert werden.
Thema:
Metras Aktienkurs in Euro
Videos zum Thema Facebook
- The Social Reckoning: Erster Trailer zum brisanten Facebook-Thriller
- Super Bowl 2026: Oakley Meta-Brillen halten epische Sportmomente fest
- WhatsApp: Wie man ungewollte Gruppen-Einladungen vermeidet
- Super Bowl 2025: Eine Banane für Chris Pratt und Chris Hemsworth
- Mehr als eine Kamerabrille? Die Ray-Ban-Meta-Smart Glasses im Test
The Social Network im Preis-Check
Beiträge aus dem Forum
-
Facebook Werbung
Ler-Khun -
Facebook sperrt meinen Account und verlangt zum Entsperren Foto
Doodle -
Abfrage der Datenschutzeinstellungen bei jedem Neustart.
DK2000 -
Keine Anzeige meiner Beiträge in Facebook
IsabellaKrystynek -
deutscher Warcraft 3 Discord / deutsche Warcraft 3 Community Facebook
thielemann03 -
Forum und Newsseite datenschutzfreundlicher machen
DanielDuesentrieb -
Facebook Newsfeed Frage
Schlutopia
Neue Downloads
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- Xbox-Bausatz zum 25. Jubiläum - Mattel bringt die Original-Konsole 1:1
- 12 Jahre deinhandy: Geburtstagsaktion mit 50 Euro Rabatt
- Sky-Umbau 2026: Neue Preise und Hardware-Fokus nach Übernahme
- Wichtiges Update für Benachrichtigungen und Besprechungen in Teams
- Mutiny: Amazon zeigt neuen Statham-Film versehentlich vor Kinostart
- 350 Tonnen: China stellt riesigen Elektro-Muldenkipper vor
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen