CyanogenMod: "Wir hassen Google nicht und wollen sie nicht beklauen"
Gestern wurde bekannt, dass der bekannte Custom-ROM-Anbieter CyanogenMod (CM) einen eigenen mobilen Browser entwickelt bzw. wurde dieser per Teaser vorgestellt. Nun zeigte sich Gello ausführlich per Video, einer der dafür verantwortlichen Entwickler hat außerdem auf Vorwürfe im Zusammenhang mit Google reagiert.
Joey Rizzoli hat vor kurzem erste Informationen zum CM-Browser namens Gello verraten, im entsprechenden Teaser konnte man einen ersten Blick darauf werfen, dabei handelte es sich um einen Zusammenschnitt mehrerer Standbilder. Nun reichte Rizzoli ein echtes Video nach, im gut fünf Minuten langen Clip kann man eine noch frühe Version des mobilen Browsers in Aktion sehen.
In seinem Beitrag auf Google+ widmet sich der CyanogenMod-Entwickler aber auch einigen Themen, die im Zusammenhang mit Gello und auch früheren Aussagen von Cyanogen-Chef Kirt McMaster stehen. So fanden es einige Kommentarschreiber merkwürdig, dass sich CyanogenMod bzw. dessen kommerzieller Ableger Cyanogen Inc. bewusst gegen Google stellen, aber gleichzeitig Chromium zur Basis des eigenen Browsers machen.
"Das CyanogenMod-Team hasst Google nicht und wir wollen auch nicht deren Arbeit stehlen", schreibt Rizzoli. Er verweist darauf, dass der Chromium der Open Source-Zweig und nicht das gleiche wie Chrome sei. Keiner bei CM will, dass man Chrome vom Gerät wirft, so Rizzoli. Jeder Nutzer könne jederzeit Google-Apps auf seinem Gerät installieren und auch die CM-eigenen Anwendungen löschen.
Der CM-Mann verrät außerdem weitere Details zu Gello selbst: So werde der Browser vollständig Open Source sein, allerdings wird er nicht alle Geräte unterstützen, schwache Hardware und Modelle mit kleinen System-Partitionen werden Gello nicht bekommen. Wann der Browser veröffentlicht wird, wollte bzw. konnte Joey Rizzoli nicht verraten.
Siehe auch: CyanogenMod entwickelt Mobil-Browser mit integriertem Adblocker
In seinem Beitrag auf Google+ widmet sich der CyanogenMod-Entwickler aber auch einigen Themen, die im Zusammenhang mit Gello und auch früheren Aussagen von Cyanogen-Chef Kirt McMaster stehen. So fanden es einige Kommentarschreiber merkwürdig, dass sich CyanogenMod bzw. dessen kommerzieller Ableger Cyanogen Inc. bewusst gegen Google stellen, aber gleichzeitig Chromium zur Basis des eigenen Browsers machen.
"Das CyanogenMod-Team hasst Google nicht und wir wollen auch nicht deren Arbeit stehlen", schreibt Rizzoli. Er verweist darauf, dass der Chromium der Open Source-Zweig und nicht das gleiche wie Chrome sei. Keiner bei CM will, dass man Chrome vom Gerät wirft, so Rizzoli. Jeder Nutzer könne jederzeit Google-Apps auf seinem Gerät installieren und auch die CM-eigenen Anwendungen löschen.
Der CM-Mann verrät außerdem weitere Details zu Gello selbst: So werde der Browser vollständig Open Source sein, allerdings wird er nicht alle Geräte unterstützen, schwache Hardware und Modelle mit kleinen System-Partitionen werden Gello nicht bekommen. Wann der Browser veröffentlicht wird, wollte bzw. konnte Joey Rizzoli nicht verraten.
Siehe auch: CyanogenMod entwickelt Mobil-Browser mit integriertem Adblocker
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