Bezahlen mit Earn Credits:
Microsoft startet neues Kundenprogramm
Microsoft hat ein interessantes Kundenbindungs-Programm gestartet: In den USA können erste Nutzer jetzt so genannte "Earn Credits" sammeln, wenn sie bei Programm-Partnern wie Starbucks, 7Eleven oder Papa Johns einkaufen.
Einzige Voraussetzung dazu ist eine kurze Registrierung und die Hinterlegung einer Kreditkarte zu dem neuen Service namens Microsoft Earn. Wird dann bei einem der Partner mit der hinterlegten Visa- oder Mastercard bezahlt, gibt es Earn Credits für den Kunden. Laut Microsoft haben diese dann einen Wert zwischen 5 und 10 Prozent des Einkaufs. Kauft man sich also einen Soja-Latte-irgendwas für 8 US-Dollar, fließen zwischen 40 und 80 Cent auf das Kundenkonto von Earn by Microsoft.
In Arizona, Massachusetts und Washington können erste Betatester jetzt bei Earn mitmachen. Beliebte Handelsketten machen dabi schon mit.
Für den Kunden soll Earn besonders einfach sein, da das Programm nach dem einmaligen Registrieren bei jeder Bezahlung automatisch mitläuft. Man benötigt keine weiteren Kundenkarten, Sammelcoupons oder ähnliches, nur seine Kreditkarte.
Shoppen und punkten soll mit Earn einfach sein,...
... einlösen kann man die Earn Credits dann bei Microsoft.
Wer sich nun fragt, was Microsoft davon hat: Der Konzern lässt seine Earn-Mitglieder mit den gesammelten Credits im Microsoft Store damit bezahlen. Das Angebot gilt aber nicht für den Online-Shop, sondern nur für die lokalen Niederlassungen. Die Earn Credits können für den Kauf einer Xbox, eines Lumia-Smartphones oder eine Office-365-Mitgliedschaft eingetauscht werden. Auch andere Produkte von Fremdanbietern, die man im Microsoft Store finden kann, können so günstiger gekauft werden.
Microsoft testet das Kundenbindungs-Programm Earn aktuell in einer offenen Betaphase vorerst in den drei US-Bundesstaaten Arizona, Massachusetts und Washington. Earn soll als Ergänzung zu den Bing Offers eingeführt werden. In der Betaphase wird zunächst getestet, welche Angebote von Kunden gut angenommen werden. Das Programm ist auf einen jährlichen Umsatz von 2.000 US-Dollar in Earn Credits limitiert.
Eine offizielle Ankündigung zu Earn gibt es noch nicht.
In Arizona, Massachusetts und Washington können erste Betatester jetzt bei Earn mitmachen. Beliebte Handelsketten machen dabi schon mit.
Für den Kunden soll Earn besonders einfach sein, da das Programm nach dem einmaligen Registrieren bei jeder Bezahlung automatisch mitläuft. Man benötigt keine weiteren Kundenkarten, Sammelcoupons oder ähnliches, nur seine Kreditkarte.
Shoppen und punkten soll mit Earn einfach sein,...
... einlösen kann man die Earn Credits dann bei Microsoft.
Wer sich nun fragt, was Microsoft davon hat: Der Konzern lässt seine Earn-Mitglieder mit den gesammelten Credits im Microsoft Store damit bezahlen. Das Angebot gilt aber nicht für den Online-Shop, sondern nur für die lokalen Niederlassungen. Die Earn Credits können für den Kauf einer Xbox, eines Lumia-Smartphones oder eine Office-365-Mitgliedschaft eingetauscht werden. Auch andere Produkte von Fremdanbietern, die man im Microsoft Store finden kann, können so günstiger gekauft werden.
Datensammelwut
Microsoft sammelt damit natürlich auch eine ganze Menge Datenmaterial über die Earn-Mitglieder, wo wann was gekauft wird. Genau wie bei jedem anderen Kundenbindungs-Programm hagelt es daher Kritiken.Microsoft testet das Kundenbindungs-Programm Earn aktuell in einer offenen Betaphase vorerst in den drei US-Bundesstaaten Arizona, Massachusetts und Washington. Earn soll als Ergänzung zu den Bing Offers eingeführt werden. In der Betaphase wird zunächst getestet, welche Angebote von Kunden gut angenommen werden. Das Programm ist auf einen jährlichen Umsatz von 2.000 US-Dollar in Earn Credits limitiert.
Eine offizielle Ankündigung zu Earn gibt es noch nicht.
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