Street View: Google sucht Nessie und taucht in den Loch Ness hinein
Vor 81 Jahren hat die britische Tageszeitung Daily Mail ein Foto veröffentlicht, das noch heute fast jeder kennt: das berühmte "Beweisfoto", das das Ungeheuer von Loch Ness, liebevoll auch "Nessie" genannt, zeigt oder besser gesagt zeigen soll. Google widmet dem Mythos nicht nur ein Doodle, sondern lässt Nutzer auch per "Street View" in den wohl berühmtesten See der Welt eintauchen.
Google widmet diesem Phänomen aktuell unter anderem ein ironisches Doodle auf der Startseite der Suchmaschine, auch auf Google Maps ist das Ungeheuer oder eher der See, in dem es leben soll, ein Thema. Denn Google ist mit seinen 360-Grad-Kameras zum See in Schottland gefahren und hat entsprechend ausgestattete Taucher auch auf und in das Gewässer geschickt, letzteres übernahmen (wieder einmal) die Spezialisten von Catlin Seaview Survey.
Im Blogbeitrag widmet sich Google auch ausführlich dem Phänomen Loch Ness(-Ungeheuer), Nessie selbst konnte man erwartungsgemäß nicht mit der Kamera einfangen. Es wäre Google allerdings zuzutrauen, dass man irgendwo ein "Easter Egg" versteckt hat - wir allerdings konnten keinen derartigen "Scherz" entdecken.
Nessie-Festspiele bei Google
Seit Jahrzehnten wird das Ungeheuer von Loch Ness diskutiert und gesucht, aber natürlich nicht gefunden. Die Legende hält sich aber bis heute standhaft, Sichtungen und angebliche "Beweise" sind ebenso häufig zu finden wie deren Gegenstücke. Nessie ist dabei auch ein Wirtschaftsfaktor und spielt eine wichtige Rolle in Tourismus, Medien und Kunst.Google widmet diesem Phänomen aktuell unter anderem ein ironisches Doodle auf der Startseite der Suchmaschine, auch auf Google Maps ist das Ungeheuer oder eher der See, in dem es leben soll, ein Thema. Denn Google ist mit seinen 360-Grad-Kameras zum See in Schottland gefahren und hat entsprechend ausgestattete Taucher auch auf und in das Gewässer geschickt, letzteres übernahmen (wieder einmal) die Spezialisten von Catlin Seaview Survey.
Trübe Sache
Im Gegensatz zu manch anderem Unterwasser-Street-View-Ausflug ist jener von Loch Ness nicht gerade beeindruckend. Das liegt daran, dass der See eine schlechte, da trübe Sicht bietet. Viele Aufnahmen wurden aber aus einer Periskop-artigen Perspektive aufgenommen, diese Sicht bietet die wesentlich schöneren Bilder, da der See und sein Ufer landschaftlich überaus reizvoll sind.Im Blogbeitrag widmet sich Google auch ausführlich dem Phänomen Loch Ness(-Ungeheuer), Nessie selbst konnte man erwartungsgemäß nicht mit der Kamera einfangen. Es wäre Google allerdings zuzutrauen, dass man irgendwo ein "Easter Egg" versteckt hat - wir allerdings konnten keinen derartigen "Scherz" entdecken.
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Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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