Firefox-Wearables: Mozilla will Betriebssystem-Grenzen sprengen
Ein Riesenerfolg war das Smartphone-Betriebssystem Firefox OS bisher noch nicht, Mozilla hält aber daran fest und will Varianten davon auf alle derzeit gängigen Geräte bringen: Die Pläne in Bezug auf Fernseher hat man im Rahmen der CES enthüllt, dort teilte man auch erste Informationen zur Version für Smartwatches und Wearables mit.
Er betonte, dass es das Ziel von Mozilla sei, dass Firefox zum Fundament für alle Hardware-Klassen wird: Mobilgeräte, Fernseher, Wearables und sogar Haushaltsgeräte sollen dadurch einfach miteinander kommunizieren und Daten austauschen können, so Cheng.
Auch einen genauen Zeitplan für eine Einführung wollte der Mozilla-Vertreter nicht nennen, man wolle sicherstellen, dass man es richtig macht und nicht bloß ein "weiteres Produkt" auf den Markt wirft.
Gezeigt wurden aber einige Anwendungsszenarien: So könnte etwa eine Firefox-Smartwatch eine Benachrichtigung erhalten, wenn eine Waschmaschine mit einem Durchlauf fertig ist oder Fitness-Daten an ein Smartphone übermitteln - wobei letzteres eine mittlerweile typische Anwendung unter den Smartwatch-Anbietern ist.
Siehe auch: Firefox OS wird zur Betriebssystem-Basis von Panasonic-Smart-TVs
Smartphones und TVs sind nur der Anfang
Mozilla hat bereits zum Auftakt der Consumer Electronics Show bekannt gegeben, dass man künftig die Betriebssystem-Basis für Panasonic-Smart-TVs liefern wird, dabei wurde auch eine "nahtlose" Verbindung zu Wearables angedeutet. In einem Gespräch mit Computer World gab Joe Cheng, der bei Mozilla für Entwicklung und Management mobiler Produkte und Projekte verantwortlich ist, einen ersten Ausblick auf die Pläne für tragbare Elektronik.Er betonte, dass es das Ziel von Mozilla sei, dass Firefox zum Fundament für alle Hardware-Klassen wird: Mobilgeräte, Fernseher, Wearables und sogar Haushaltsgeräte sollen dadurch einfach miteinander kommunizieren und Daten austauschen können, so Cheng.
Keine OS-Grenzen
Mozillas Ziel ist es laut Cheng aber, die Grenzen zwischen den jeweiligen Betriebssystemen einzureißen: Hintergrund dafür ist natürlich der Open-Source-Ansatz von Mozilla bzw. Firefox. Wie genau man das erreichen will, erläuterte Cheng zwar nicht, man kann aber wohl davon ausgehen, dass HTML5 eine Rolle spielen wird, das ist schließlich die Basis für Apps von Firefox OS.Auch einen genauen Zeitplan für eine Einführung wollte der Mozilla-Vertreter nicht nennen, man wolle sicherstellen, dass man es richtig macht und nicht bloß ein "weiteres Produkt" auf den Markt wirft.
Gezeigt wurden aber einige Anwendungsszenarien: So könnte etwa eine Firefox-Smartwatch eine Benachrichtigung erhalten, wenn eine Waschmaschine mit einem Durchlauf fertig ist oder Fitness-Daten an ein Smartphone übermitteln - wobei letzteres eine mittlerweile typische Anwendung unter den Smartwatch-Anbietern ist.
Siehe auch: Firefox OS wird zur Betriebssystem-Basis von Panasonic-Smart-TVs
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