Spannend: Sonys "Chamäleon-Uhr" mit E-Ink zeigt sich in Bildern
Erst gestern berichteten wir über eine innovative Smartwatch von Sony, bei der die E-Ink-Technologie sowohl als Bildschirm, als auch beim Armband zum Einsatz kommt. Nun zeigt sich die "FES Watch" in Bildern und zu sehen ist eine minimalistische und durchaus schicke Uhr.
Vor kurzem erst schrieb das Wall Street Journal (WSJ), dass der japanische Elektronikriese eine neuartige "Smartwatch", die fast komplett aus E-Paper-Technologie besteht, vorbereiten soll. Nun ist klar, dass das Geheimprojekt gar nicht mal so geheim ist, allerdings nicht offiziell unter Sony läuft, sondern in einem Startup-Projekt quasi versteckt wird.
Nun hat der japanische Konzern aber über einen Sprecher gegenüber dem WSJ bestätigt, dass man tatsächlich hinter dem "Fashion Entertainments"-Projekt steht und man dort untersucht, wie E-Ink-Technologie für modische Produkte eingesetzt werden kann. Und eines der Projekte ist die FES Watch, die man in Japan sogar per Crowdfunding "finanzieren" lässt.
Die Nicht-Nennung von Sony war dabei volle Absicht, so eine daran beteiligte Person: "Wir haben den Sony-Namen versteckt, weil wir den wahren Wert des Produkts testen wollten, also ob tatsächlich Bedarf an unserem Konzept besteht." Die "modischen" E-Ink-Pläne von Sony betreffen übrigens nicht nur Uhren, das Unternehmen überlegt auch, weitere Accessoires damit auszustatten, genannt werden etwa Krawatten, Hüte und Schuhe.
Hintergrund dieser Versteckspiels ist eine Initiative des neuen Sony-CEOs Kazuo Hirai: Dieser will, dass Sony-Mitarbeiter neue Produkte und Geschäftsideen entwickeln, dafür bekommen sie dann finanzielle Unterstützung sowie Beratung vom Konzern.
Siehe auch: Sony plant Smartwatch mit E-Ink-Display und das auch am Armband
Nun hat der japanische Konzern aber über einen Sprecher gegenüber dem WSJ bestätigt, dass man tatsächlich hinter dem "Fashion Entertainments"-Projekt steht und man dort untersucht, wie E-Ink-Technologie für modische Produkte eingesetzt werden kann. Und eines der Projekte ist die FES Watch, die man in Japan sogar per Crowdfunding "finanzieren" lässt.
Chamäleon-Uhr
Die FES Watch wird demnach insgesamt 24 Designmuster mitbringen, diese sollen sich auch beim Ausführen bestimmter Gesten ändern. Im dazu veröffentlichten Video wird sogar erwähnt, dass sich die FES Watch per Blickkontakt einschalten lässt. Besonders "smart" ist die E-Ink-Uhr alledings nicht, jedenfalls nicht so wie die derzeit erhältlichen Geräte dieser Art.Die Nicht-Nennung von Sony war dabei volle Absicht, so eine daran beteiligte Person: "Wir haben den Sony-Namen versteckt, weil wir den wahren Wert des Produkts testen wollten, also ob tatsächlich Bedarf an unserem Konzept besteht." Die "modischen" E-Ink-Pläne von Sony betreffen übrigens nicht nur Uhren, das Unternehmen überlegt auch, weitere Accessoires damit auszustatten, genannt werden etwa Krawatten, Hüte und Schuhe.
Hintergrund dieser Versteckspiels ist eine Initiative des neuen Sony-CEOs Kazuo Hirai: Dieser will, dass Sony-Mitarbeiter neue Produkte und Geschäftsideen entwickeln, dafür bekommen sie dann finanzielle Unterstützung sowie Beratung vom Konzern.
Siehe auch: Sony plant Smartwatch mit E-Ink-Display und das auch am Armband
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