Facebook gibt Nutzern wieder mehr Kontrolle über die Timeline
Bei Facebook hat man offenbar eingesehen, dass es den automatisierten Systemen oft nicht besonders gut gelingt, die Timeline der Nutzer so zusammenzustellen, dass die Anwender zufrieden sind. Jetzt gibt man ihnen selbst mehr Möglichkeiten, die Zusammenstellung zu beeinflussen.
Stößt ein Nutzer nun auf einen Beitrag, den er nicht mehr in seiner Timeline sehen will, kann er ihn wie schon bisher mit einem Klick auf ein Pop-Down-Menü ausblenden. Nun werden aber nicht mehr nur der fragliche Beitrag entfernt, sondern dem Nutzer noch weitere Auswahlmöglichkeiten gegeben.
So kann man jetzt beispielsweise angeben, dass man von der Person, die den Beitrag postete, weniger in der Timeline haben will. Hat der Kontakt Inhalte geteilt, die beispielsweise von einer bestimmten Facebook-Seite stammten, kann auch angegeben werden, dass man von dieser nichts mehr lesen will. Das ermöglicht es beispielsweise, die Postings eines bestimmten Nutzers weiterhin zu bekommen - außer jenen, in denen er Dinge über sein uninteressantes Hobby weiterverbreitet. Es können auch alle Inhalte, die von einem bestimmten Nutzer kommen, ausgeblendet werden. Die Freunde-Verbindung bleibt aber bestehen.
Um die automatisierten Systeme stärker zu schärfen fragt Facebook auch, warum man die fraglichen Inhalte nicht mehr sehen will - was sich allerdings doch auf ein recht allgemeines Formular beschränkt. Auf Wunsch steht auch die Möglichkeit zur Verfügung, den Kontakt darüber zu informieren, warum man ihn oder einen Teil seiner Postings aus der eigenen Timeline verbannt hat.
Die nun bereitgestellte Neuerung sei allerdings nur ein kleiner Teil eines viel weitergehenden Versuchs, die Timelines interessanter für die Nutzer zu gestalten, erklärte Greg Marra, Produktmanager bei Facebook. Schon längst wird stark gesteuert, was der Anwender zu sehen bekommt. Denn an einem durchschnittlichen Tag würden bei jedem User im Durchschnitt rund 1.500 Beiträge in der Timeline auflaufen. Die internen Mechanismen sorgen bereits dafür, dass nur ein Zehntel dessen letztlich auch gezeigt wird.
Marra räumte ein, dass die Auswahl allerdings alles andere als perfekt funktioniert. Er sicherte aber zu, dass Facebook-Entwickler daran arbeiten, die Methoden zu verbessern, mit denen die Interessen der Nutzer ausgewertet und die Zusammenstellung erfolgt.
So kann man jetzt beispielsweise angeben, dass man von der Person, die den Beitrag postete, weniger in der Timeline haben will. Hat der Kontakt Inhalte geteilt, die beispielsweise von einer bestimmten Facebook-Seite stammten, kann auch angegeben werden, dass man von dieser nichts mehr lesen will. Das ermöglicht es beispielsweise, die Postings eines bestimmten Nutzers weiterhin zu bekommen - außer jenen, in denen er Dinge über sein uninteressantes Hobby weiterverbreitet. Es können auch alle Inhalte, die von einem bestimmten Nutzer kommen, ausgeblendet werden. Die Freunde-Verbindung bleibt aber bestehen.
Um die automatisierten Systeme stärker zu schärfen fragt Facebook auch, warum man die fraglichen Inhalte nicht mehr sehen will - was sich allerdings doch auf ein recht allgemeines Formular beschränkt. Auf Wunsch steht auch die Möglichkeit zur Verfügung, den Kontakt darüber zu informieren, warum man ihn oder einen Teil seiner Postings aus der eigenen Timeline verbannt hat.
Die nun bereitgestellte Neuerung sei allerdings nur ein kleiner Teil eines viel weitergehenden Versuchs, die Timelines interessanter für die Nutzer zu gestalten, erklärte Greg Marra, Produktmanager bei Facebook. Schon längst wird stark gesteuert, was der Anwender zu sehen bekommt. Denn an einem durchschnittlichen Tag würden bei jedem User im Durchschnitt rund 1.500 Beiträge in der Timeline auflaufen. Die internen Mechanismen sorgen bereits dafür, dass nur ein Zehntel dessen letztlich auch gezeigt wird.
Marra räumte ein, dass die Auswahl allerdings alles andere als perfekt funktioniert. Er sicherte aber zu, dass Facebook-Entwickler daran arbeiten, die Methoden zu verbessern, mit denen die Interessen der Nutzer ausgewertet und die Zusammenstellung erfolgt.
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