HTC One M8 Eye vorgestellt: 13 "richtige" Megapixel statt Ultrapixel
HTC hat ohne große Ankündigung in Indien und China mit dem Vertrieb einer speziellen Variante seines aktuellen Flaggschiff-Smartphones HTC One M8 begonnen. Das sogenannte HTC One M8 Eye unterscheidet sich durch den Verzicht auf eine UltraPixel-Kamera vom normalen Modell, denn es ist stattdessen eine normale, aber erheblich höher auflösende 13-Megapixel-Kamera im Einsatz.
Das HTC One M8 Eye geisterte schon seit Monaten durch die Gerüchteküche, tauchte aber erst jetzt erstmals auf der Website von HTC auf und startet in Kürze in Indien und China in den Verkauf. Früheren Gerüchten zufolge soll dieses Modell auch längerfristig nur in diesen Ländern angeboten werden, mit einem Launch in Europa ist also nicht unbedingt zu rechnen.
Technisch entspricht das HTC One M8 Eye weitestgehend dem normalen Modell, denn der Hersteller verbaut in dem Gerät unter anderem den Qualcomm Snapdragon 801 Prozessor, dessen vier Kerne mit bis zu 2,3 Gigahertz arbeiten. Außerdem sind zwei Gigabyte Arbeitsspeicher und 16 GB interner Flash-Speicher mit der Option zur Erweiterung um bis zu 128 GB mittels MicroSD-Kartenslot vorhanden. Das Display bleibt 5 Zoll groß und bietet die üblichen 1920x1080 Pixel.
Hinzu kommt die neue 13-Megapixel-Kamera mit Autofokus, BSI-Sensor, F/2.0-Blende, 28mm-Linse und der zusätzlichen Tiefenkamera am oberen Gehäuserand, die es auch beim "normalen" One M8 gibt. Einen optischen Bildstabilisator hat die Kamera des One M8 Eye anscheinend nicht. Der Dual-LED-Blitz soll auch hier für natürliche Hauttöne in dunkler Umgebung sorgen. Auf der Front sitzt eine zusätzliche 5-Megapixel-Kamera für Selbstporträts.
Gefunkt wird per Quadband-GSM und HSPA+ mit bis zu 42 MBit/s, wobei auch LTE-Support enthalten ist, der sich aber leider auf die in China und Indien üblichen Frequenzbänder beschränkt. HTC installiert die beim Desire Eye mitgelieferten neuen Kamera-Tools auch beim One M8 Eye vor, so dass man seine Aufnahmen auf unterschiedliche Arten verarbeiten und weitergeben kann. In China verlangt HTC umgerechnet gut 500 Euro für sein aufgefrischtes Android-Flaggschiff.
Technisch entspricht das HTC One M8 Eye weitestgehend dem normalen Modell, denn der Hersteller verbaut in dem Gerät unter anderem den Qualcomm Snapdragon 801 Prozessor, dessen vier Kerne mit bis zu 2,3 Gigahertz arbeiten. Außerdem sind zwei Gigabyte Arbeitsspeicher und 16 GB interner Flash-Speicher mit der Option zur Erweiterung um bis zu 128 GB mittels MicroSD-Kartenslot vorhanden. Das Display bleibt 5 Zoll groß und bietet die üblichen 1920x1080 Pixel.
Hinzu kommt die neue 13-Megapixel-Kamera mit Autofokus, BSI-Sensor, F/2.0-Blende, 28mm-Linse und der zusätzlichen Tiefenkamera am oberen Gehäuserand, die es auch beim "normalen" One M8 gibt. Einen optischen Bildstabilisator hat die Kamera des One M8 Eye anscheinend nicht. Der Dual-LED-Blitz soll auch hier für natürliche Hauttöne in dunkler Umgebung sorgen. Auf der Front sitzt eine zusätzliche 5-Megapixel-Kamera für Selbstporträts.
Gefunkt wird per Quadband-GSM und HSPA+ mit bis zu 42 MBit/s, wobei auch LTE-Support enthalten ist, der sich aber leider auf die in China und Indien üblichen Frequenzbänder beschränkt. HTC installiert die beim Desire Eye mitgelieferten neuen Kamera-Tools auch beim One M8 Eye vor, so dass man seine Aufnahmen auf unterschiedliche Arten verarbeiten und weitergeben kann. In China verlangt HTC umgerechnet gut 500 Euro für sein aufgefrischtes Android-Flaggschiff.
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