Xim: Microsoft Research zeigt innovativen Ansatz zum Foto-Teilen
Die Forschungssparte des Redmonder Unternehmens ist mit beeindruckender Regelmäßigkeit für Innovationen aller Art verantwortlich. Und auch aktuell präsentiert man eine Anwendung, die zwar oberflächlich das Übliche bietet, aber bei näherem Hinsehen eine spannende Lösung mitbringt.
Als Xim wird auch das Format oder besser gesagt der Übertragungsweg bezeichnet. Wer ein Xim erstellt, kann den Link dazu an Freunde oder sonstige Kontakte schicken. Ab hier beginnt sich die Microsoft-Research-Lösung zu unterscheiden. Der Versender eines Xim kann in weiterer Folge kontrollieren, wie die Fotos angesehen werden: Wenn die- oder derjenige durch ein Xim-Verzeichnis scrollt, dann bekommen auch die Empfänger die Aufnahmen auf exakt gleiche Weise zu sehen.
Einen eigenen Xim-Client muss der Empfänger dabei nicht installiert haben. Jedoch hat es Vorteile bzw. bietet erweiterte Möglichkeiten, wenn auch die "Gegenseite" die App auf dem Gerät hat. Denn in diesem Fall kann ein Xim-Verzeichnis vom anderen Nutzer um eigene Fotos erweitert werden. Xim archiviert die Fotos aber nicht, nach einer bestimmten (aber nicht genannten) Zeit werden sie automatisch gelöscht.
Die App soll auch bald zum Download bereitstehen, bedient werden dann alle drei relevanten Mobilsysteme, also Android, iOS und Windows Phone. Beim Google-Betriebssystem scheint die Anzahl an unterstützten Geräten aber aktuell noch sehr klein zu sein, die Links in den Windows Phone Store sowie jenen von Apple führen derzeit (noch) ins Leere.
Neuartiger Ansatz
"Xim", so der etwas gewöhnungsbedürftige Name der Anwendung, die Microsoft heute vorgestellt hat, erlaubt es, Fotos mit anderen Nutzern zu teilen. So weit, so gewöhnlich, es gibt zahlreiche Apps, die eine derartige Funktionalität mitbringen. Xim bietet dem Anwender jedoch eine weitreichende Kontrolle über diese Art des Teilens.Als Xim wird auch das Format oder besser gesagt der Übertragungsweg bezeichnet. Wer ein Xim erstellt, kann den Link dazu an Freunde oder sonstige Kontakte schicken. Ab hier beginnt sich die Microsoft-Research-Lösung zu unterscheiden. Der Versender eines Xim kann in weiterer Folge kontrollieren, wie die Fotos angesehen werden: Wenn die- oder derjenige durch ein Xim-Verzeichnis scrollt, dann bekommen auch die Empfänger die Aufnahmen auf exakt gleiche Weise zu sehen.
Dia-Abend 2.0
Ein Anwendungsszenario beschreibt Neowin: Wer beispielsweise mit Freunden an einem großen Tisch sitzt und ihnen Urlaubsfotos zeigen will, der kann das unkompliziert über Xim abwickeln und muss sein Smartphone nicht herumreichen, da die anderen die Bilder auf ihren Geräten sehen können.Einen eigenen Xim-Client muss der Empfänger dabei nicht installiert haben. Jedoch hat es Vorteile bzw. bietet erweiterte Möglichkeiten, wenn auch die "Gegenseite" die App auf dem Gerät hat. Denn in diesem Fall kann ein Xim-Verzeichnis vom anderen Nutzer um eigene Fotos erweitert werden. Xim archiviert die Fotos aber nicht, nach einer bestimmten (aber nicht genannten) Zeit werden sie automatisch gelöscht.
Die App soll auch bald zum Download bereitstehen, bedient werden dann alle drei relevanten Mobilsysteme, also Android, iOS und Windows Phone. Beim Google-Betriebssystem scheint die Anzahl an unterstützten Geräten aber aktuell noch sehr klein zu sein, die Links in den Windows Phone Store sowie jenen von Apple führen derzeit (noch) ins Leere.
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