Für iPhone und Android: Günstiger Wärmebild-Aufsatz vorgestellt
Anfang des Monats war unter dem Namen FLIR One eine Infrarot-Kamera für das iPhone vorgestellt worden. Mit Seek wurde jetzt ein Konkurrenzprodukt präsentiert, das eine bessere Auflösung und höhere Genauigkeit mit einem kleineren Preis kombiniert.
Die jetzt vorgestellte Seek Thermal Camera bietet eine im Vergleich mit der FLIR One deutlich überlegene Technik, ist aber deutlich günstiger zu haben. Dazu funktioniert die neue Wärme-Kamera zum Aufstecken neben dem iPhone auch mit anderen Lightning-Geräten. Zu guter Letzt wird die Nutzerbasis durch die USB-Version für Android deutlich erweitert.
Der Sensor, den Seek in seiner Thermal Camera einsetzt, löst mit 206 x 156 Pixeln auf und kann Temperaturen zwischen -40 bis +330 Grad Celsius unterscheiden. Mit einem einfachen Wischen wechselt der Nutzer dabei das Signal zischen Wärmebild- und On-Bord-Kamera. Die kürzlich vorgestellte FLIR One bleibt mit einer Auflösung von 80 x 60 Bildpunkten und einem Wärmebereich von 0 bis 100 Grad Celsius weit hinter diesen Werten zurück.
Konkurrenzlos günstig
FLIR hatte mit der Vorstellung seiner Kamera One für einigen Wirbel gesorgt: Taugt das Gadget doch unter anderem dazu, anhand von Wärmerückständen PIN-Nummer nach der Eingabe sozusagen bequem abzulesen. Wenn es nach diesen Eigenschaften geht, müsste die Aufregung um das neue Produkt des US-Anbieters Seek Thermal eigentlich noch viel größer sein.Die jetzt vorgestellte Seek Thermal Camera bietet eine im Vergleich mit der FLIR One deutlich überlegene Technik, ist aber deutlich günstiger zu haben. Dazu funktioniert die neue Wärme-Kamera zum Aufstecken neben dem iPhone auch mit anderen Lightning-Geräten. Zu guter Letzt wird die Nutzerbasis durch die USB-Version für Android deutlich erweitert.
Einfach mehr zu sehen
Zusammen mit der zur Verfügung stehenden App verwandelt die Seek-Cam iPhone, iPod und iPad sowie Android-geräte in Wärmebild-Kameras. Im Gegensatz zur FLIR One, die wie ein Case um das iPhone 5 und 5S geschlungen werden kann, wird Seek auf der Unterseite der Smartphones, Tablets und Co. eingesteckt - im direkten Vergleich natürlich eine etwas wackligere Lösung.Der Sensor, den Seek in seiner Thermal Camera einsetzt, löst mit 206 x 156 Pixeln auf und kann Temperaturen zwischen -40 bis +330 Grad Celsius unterscheiden. Mit einem einfachen Wischen wechselt der Nutzer dabei das Signal zischen Wärmebild- und On-Bord-Kamera. Die kürzlich vorgestellte FLIR One bleibt mit einer Auflösung von 80 x 60 Bildpunkten und einem Wärmebereich von 0 bis 100 Grad Celsius weit hinter diesen Werten zurück.
Unschlagbar im Preis
FLIR hat mit seiner One eigentlich nur einen Vorteil: Die Kamera kommt als Case daher und ist so eng mit dem iPhone verbunden. Ob man für diesen Komfort aber eine deutlich schwächere Technik in Kauf nimmt, ist bei diesem eh schon speziellen Nutzerszenario eher fraglich - vor allem weil FLIR einen deutlich höheren Preis auf seine Infrarot-Kamera klebt. Während die FLIR One 350 Dollar kosten soll, kann die Seek Thermal Camera ab sofort für knapp 200 Dollar vorbestellt werden - auf der offiziellen Seite wird aktuell aber keine Lieferung nach Deutschland angeboten.
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