Amazons Fire Phone: Analyst errechnet $205 Herstellungskosten
205 US-Dollar sollen die Komponenten für das Amazon Fire Phone kosten - das haben die Analysten von IHS herausgefunden. Der Bericht über die Herstellungskosten von Amazons erstem Smartphone lag dem Tech-Blog Recode vor.
Aus der Analyse der Komponenten geht hervor, dass das Fire Phone in der Herstellung etwas teurer ist als das Apple iPhone 5s (199 US-Dollar) und günstiger als Samsungs Galaxy S5 (256 US-Dollar). Dass die drei Smartphones alle so nah beieinander liegen hat einen guten Grund: Sie sind nicht nur in einem ähnlichen Preissegment im Handel erhältlich, sie haben auch alle Drei sehr ähnliche Komponenten verbaut, die von den gleichen Auftragsfertigern stammen.
Einzigartig ist das Fire Phone derzeit noch durch die vier Kameras, die für die 3D-Funktion Dynamic Perspective genutzt werden. Die Kamerasensoren stammen laut IHS von Omnivision: "Die sind das Besondere an diesem Telefon", sagte IHS-Analyst Andrew Rassweiler gegenüber Recode. "Ob die Nutzer das nützlich finden, ist eine andere Frage. Ansonsten handelt es sich um ein ziemlich gewöhnliches Mittelklasse-Smartphone im Bezug auf die Hardware."
Die Sensoren sitzen in den Ecken des ansonsten eher unterdurchschnittlichen Displays. Amazon hat - vielleicht auch aus Kostengründen - hier nur ein 720p anstelle eines 1080p-Display verbaut. Im Preis macht das laut IHS rund 27 US-Dollar für das Fire-Phone-Display aus, während ein iPhone-5s-Display 43 US-Dollar und ein Galaxy-S5-Display 63 US-Dollar kosten soll.
Amazon hatte das erste eigene Smartphone Mitte Juni vorgestellt und in der vergangenen Woche in den Verkauf gebracht. Mit einem Preis, der wie die Top-Modelle der Mitbewerber angesiedelt ist (ab 199 US-Dollar mit Vertrag oder 649 US-Dollar ohne), muss sich Amazon laut der Kostenanalyse von IHS nicht wie bei den ersten Fire-Tablets mit hohen Kosten und einer kleinen Marge herumschlagen.
Qualcomm liefert viel für das Fire Phone
So hatten die Reparaturprofis von iFixit erst kürzlich festgestellt, dass das Fire Phone mit einem Qualcomm SoC ausgestattet ist und den Speicher von Samsung bezieht. Neun Komponenten stammen zweifelsohne von Qualcomm.Einzigartig ist das Fire Phone derzeit noch durch die vier Kameras, die für die 3D-Funktion Dynamic Perspective genutzt werden. Die Kamerasensoren stammen laut IHS von Omnivision: "Die sind das Besondere an diesem Telefon", sagte IHS-Analyst Andrew Rassweiler gegenüber Recode. "Ob die Nutzer das nützlich finden, ist eine andere Frage. Ansonsten handelt es sich um ein ziemlich gewöhnliches Mittelklasse-Smartphone im Bezug auf die Hardware."
Die Sensoren sitzen in den Ecken des ansonsten eher unterdurchschnittlichen Displays. Amazon hat - vielleicht auch aus Kostengründen - hier nur ein 720p anstelle eines 1080p-Display verbaut. Im Preis macht das laut IHS rund 27 US-Dollar für das Fire-Phone-Display aus, während ein iPhone-5s-Display 43 US-Dollar und ein Galaxy-S5-Display 63 US-Dollar kosten soll.
Amazon hatte das erste eigene Smartphone Mitte Juni vorgestellt und in der vergangenen Woche in den Verkauf gebracht. Mit einem Preis, der wie die Top-Modelle der Mitbewerber angesiedelt ist (ab 199 US-Dollar mit Vertrag oder 649 US-Dollar ohne), muss sich Amazon laut der Kostenanalyse von IHS nicht wie bei den ersten Fire-Tablets mit hohen Kosten und einer kleinen Marge herumschlagen.
Thema:
Amazons Aktienkurs in Euro
Videos zum Thema Amazon
- ClonerAlliance UHD Halo: Box für leichte Bildschirm-Aufnahmen im Test
- Neagley: Neuer Trailer zum Reacher-Spin-off veröffentlicht
- Neagley: Prime Video zeigt den Teaser-Trailer zum Reacher-Ableger
- Reacher: Der Trailer zu Staffel 4 führt in eine blutige Verschwörung ein
- Blade Runner 2099: Amazon zeigt den Teaser-Trailer zur Miniserie
Beiträge aus dem Forum
Interessante Links
Neue Nachrichten
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- Chinas gigantische WZ-X-Drohne: Neue Bilder enthüllen seltsame Flügel
- Nvidia kauft Hugging Face: Kaufpreis enthält 2 versteckte Geheimcodes
- Amazon-Betrug: Kunde erhält 'Geschenk' & Fake-Support statt RTX 5080
- Microsoft erklärt, wie ASCII-Smuggling moderne E-Mail-Filter austrickst
- Isar Aerospace Spectrum: Deutscher Raketenstart endlich geglückt
- FritzOS 8.40: Neues Labor-Update beschert 4 FritzBoxen 7 neue Features
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen