Microsoft gerät auch bei Notebooks zunehmend unter Druck
Der Software-Konzern Microsoft hat nicht nur Schwierigkeiten, in den Märkten für Smartphones und Tablets Fuß zu fassen, sondern gerät nun auch bei Notebooks zunehmend unter Druck. Auch wenn die Marktanteile hier natürlich noch sehr eindeutig zugunsten Redmonds gelagert sind.
Bei tragbaren Rechnern konnte Microsoft bisher fest davon ausgehen, mit seinen Windows-Betriebssystemen weltweit auf über 90 Prozent Marktanteil zu kommen. Das scheint sich aber gerade zu ändern, zumindest wenn man sich anschaut, wie es um die neu ausgelieferten Systeme bestellt ist. Hier kann die Konkurrenz erst einmal noch kleine, aber doch spürbare Erfolge erringen.
Von entsprechenden Beobachtungen berichtet das taiwanische Branchenmagazin DigiTimes, das sich auf Quellen bei den großen Auftragsherstellern beruft. Laut diesen verschieben sich die Verhältnisse durchaus spürbar, da sowohl Apple mit seinen MacBooks als auch die ChromeBooks mit Google-Betriebssystem Aufwind bekommen haben.
Der große Erfolg, den Apple mit seinen iPhones und iPads hatte, schlägt sich schon seit einiger Zeit auch positiv auf die Mac-Verkaufszahlen nieder. Gerade erst konnte das Unternehmen vermelden, die Absatzzahlen von Rechnern im zweiten Quartal deutlich ausgebaut zu haben. Die gesamte Computer-Industrie verbucht hingegen weiterhin rückläufige Umsätze.
Aber auch hinsichtlich der ChromeBooks steigt die Nachfrage. Diese sind wegen ihrer günstigen Preise beispielsweise für das Bildungswesen interessant und aus den USA und Großbritannien gibt es bereits signifikante Einkäufe. Aber auch Unternehmen entdecken die Geräte für sich, da sie sich beispielsweise gut als mobile Thin-Clients für den Zugriff auf die Business-Anwendungen in der Cloud eignen.
Eine ganze Reihe von Herstellern wird zum Ende des Jahres hin neue ChromeBook-Modelle auf den Markt bringen. Diese werden im Durchschnitt wohl rund 350 Dollar kosten. Microsoft versucht hier bereits gegenzusteuern, indem beispielsweise Windows-Lizenzen für preiswerte Geräte sehr günstig bis gratis angeboten werden.
Von entsprechenden Beobachtungen berichtet das taiwanische Branchenmagazin DigiTimes, das sich auf Quellen bei den großen Auftragsherstellern beruft. Laut diesen verschieben sich die Verhältnisse durchaus spürbar, da sowohl Apple mit seinen MacBooks als auch die ChromeBooks mit Google-Betriebssystem Aufwind bekommen haben.
Der große Erfolg, den Apple mit seinen iPhones und iPads hatte, schlägt sich schon seit einiger Zeit auch positiv auf die Mac-Verkaufszahlen nieder. Gerade erst konnte das Unternehmen vermelden, die Absatzzahlen von Rechnern im zweiten Quartal deutlich ausgebaut zu haben. Die gesamte Computer-Industrie verbucht hingegen weiterhin rückläufige Umsätze.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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