Intel bringt Kabel für 800-Gigabit-Vernetzung
Der Chiphersteller Intel hat gemeinsam mit verschiedenen Partnern die Einführung neuer Datenkabel angekündigt, mit denen die interne Vernetzung von Datenzentren mit deutlich höheren Bandbreiten erfolgen soll.
Aktuell kommen in der Regel Glasfaserverbindungen zum Einsatz, die es auf eine Geschwindigkeit von 10 Gigabit pro Sekunde bringen. Die neu entwickelten Verbindungen beruhen nun auf der Silicon Photonics-Technologie von Intel, die allein in einer Glasfaser Bandbreiten von 25 Gigabit pro Sekunde ermöglicht.
In den neuen MXC-Kabeln wird allerdings nicht nur eine Leitung zur Verfügung stehen, sondern 64. Intel spricht daher von einer Beschleunigung der Vernetzung auf 1,6 Terabit pro Sekunde, wobei angemerkt werden muss, dass jeweils die Hälfte der Glasfasern für den Hin- und Rück-Übertragung zur Verfügung stehen. Pro Richtung lassen sich also 800 Gigabit pro Sekunde übertragen.
Bei der Entwicklung der neuen Technik arbeitete Intel unter anderem mit dem Spezialglas-Hersteller Corning zusammen. Dieser liefert die Fasern für die neuen Kabel. Weiterhin war US Conec beteiligt, eine Firma, die sich auf passive optische Netzwerk-Technologien spezialisiert hat.
Die neuen Kabel sollen die maximale Datenrate auf einer Distanz von bis zu 300 Metern komplett aufrecht erhalten können. Die Forscher der beteiligten Unternehmen arbeiten außerdem daran, die Spezifikationen weiter zu optimieren und zukünftig die Geschwindigkeit in einer Faser auf 50 Gigabit pro Sekunde zu verdoppeln. Die Vernetzung der einzelnen Systeme in Datenzentren könnte so in den Terabit-Bereich gehoben werden.
Die Kabel und Anschlüsse mit 64 Glasfasern werden aber nur das obere Ende der angebotenen MXC-Kabel darstellen. Für Anwendungen, bei denen die maximalen Durchsätze nicht benötigt werden, wird es auch Verbindungen mit 8, 16 und 32 Fasern geben - die entsprechend billiger sind. Nach Angaben der Hersteller sind Testmuster bereits in den ersten Datenzentren im Einsatz, darunter bei Microsoft und Facebook. Die Auslieferung großer Stückzahlen soll ab dem zweiten Halbjahr möglich sein.
In den neuen MXC-Kabeln wird allerdings nicht nur eine Leitung zur Verfügung stehen, sondern 64. Intel spricht daher von einer Beschleunigung der Vernetzung auf 1,6 Terabit pro Sekunde, wobei angemerkt werden muss, dass jeweils die Hälfte der Glasfasern für den Hin- und Rück-Übertragung zur Verfügung stehen. Pro Richtung lassen sich also 800 Gigabit pro Sekunde übertragen.
Bei der Entwicklung der neuen Technik arbeitete Intel unter anderem mit dem Spezialglas-Hersteller Corning zusammen. Dieser liefert die Fasern für die neuen Kabel. Weiterhin war US Conec beteiligt, eine Firma, die sich auf passive optische Netzwerk-Technologien spezialisiert hat.
Die neuen Kabel sollen die maximale Datenrate auf einer Distanz von bis zu 300 Metern komplett aufrecht erhalten können. Die Forscher der beteiligten Unternehmen arbeiten außerdem daran, die Spezifikationen weiter zu optimieren und zukünftig die Geschwindigkeit in einer Faser auf 50 Gigabit pro Sekunde zu verdoppeln. Die Vernetzung der einzelnen Systeme in Datenzentren könnte so in den Terabit-Bereich gehoben werden.
Die Kabel und Anschlüsse mit 64 Glasfasern werden aber nur das obere Ende der angebotenen MXC-Kabel darstellen. Für Anwendungen, bei denen die maximalen Durchsätze nicht benötigt werden, wird es auch Verbindungen mit 8, 16 und 32 Fasern geben - die entsprechend billiger sind. Nach Angaben der Hersteller sind Testmuster bereits in den ersten Datenzentren im Einsatz, darunter bei Microsoft und Facebook. Die Auslieferung großer Stückzahlen soll ab dem zweiten Halbjahr möglich sein.
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