LiNX ermöglicht Hörgeschädigten iPhone-Nutzung
GN ReSound hat beim Kongress der Hörgeräte-Akustiker in Nürnberg das erste per iPhone "programmierbare" Hörgerät vorgestellt. Das Gerät heißt LiNX und befindet sich noch in der Erprobungsphase.
Die neuartige Kombination aus bekannter Akustik-Technik mit der Einbindung der Steuerung und Einstellung per iOS soll hörgeschädigten Menschen eine neue Freiheit bringen. Die Markteinführung ist bereits für das erste Quartal 2014 geplant.
ReSound LiNX ist das weltweit erste Hörgerät mit dem Apple-Siegel "Made for iPhone". "Mit ReSound LiNX unterstreichen wir erneut unsere ureigenen Stärken. Wir bieten hörgeschädigten Menschen bahnbrechende Innovationen; aus bedürftigen Patienten werden Endverbraucher mit einer Fülle an Möglichkeiten", erklärt Lars Viksmoen, CEO von GN ReSound.
Die eigentliche Innovation verbirgt sich in einer extra an die Bedürfnisse des Patienten anpassbaren App. Die "ReSound Control" wird es vorerst nur für Apples mobiles Betriebssystem iOS geben und verbindet dann das neue LiNX mit einem iPhone. Damit ist es dann hörgeschädigten Menschen erstmals möglich, via iPhone Musik zu hören oder zu telefonieren. Dazu ist kein weiteres Zubehör erforderlich, das eine Übertragung schafft. Die Ausgabe des iOS-Geräts wird dazu auf das Hörgerät übertragen. Genutzt wird dazu Bluetooth 4.0. GN ReSound beschreibt die Technik als für rund 90 Prozent aller Patienten einsetzbar.
GN ReSound wurde auf der EUHA 2013, dem 58. internationalen Kongress der Hörgeräte-Akustiker, mit dem erstmals ausgelobten Innovationspreis der Mobile-Branche ausgezeichnet.
Das ReSound LiNX wird in verschiedenen Farben hergestellt. Gezeigt hatte GN ReSound das Mini-Gehäuse in Weiß, Hautfarben und Schwarz. Die Markteinführung soll Anfang 2014 sein. Über den Preis wurde noch nichts gesagt.
ReSound LiNX ist das weltweit erste Hörgerät mit dem Apple-Siegel "Made for iPhone". "Mit ReSound LiNX unterstreichen wir erneut unsere ureigenen Stärken. Wir bieten hörgeschädigten Menschen bahnbrechende Innovationen; aus bedürftigen Patienten werden Endverbraucher mit einer Fülle an Möglichkeiten", erklärt Lars Viksmoen, CEO von GN ReSound.
Die eigentliche Innovation verbirgt sich in einer extra an die Bedürfnisse des Patienten anpassbaren App. Die "ReSound Control" wird es vorerst nur für Apples mobiles Betriebssystem iOS geben und verbindet dann das neue LiNX mit einem iPhone. Damit ist es dann hörgeschädigten Menschen erstmals möglich, via iPhone Musik zu hören oder zu telefonieren. Dazu ist kein weiteres Zubehör erforderlich, das eine Übertragung schafft. Die Ausgabe des iOS-Geräts wird dazu auf das Hörgerät übertragen. Genutzt wird dazu Bluetooth 4.0. GN ReSound beschreibt die Technik als für rund 90 Prozent aller Patienten einsetzbar.
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