Lenovo greift auch im Mobile-Bereich aggressiv an
Der weltweit größte Computer-Konzern Lenovo hat sein starkes Wachstum auch im vergangenen Quartal fortgesetzt. In Zeiten schlechter PC-Absatzzahlen bildete eine rasante Entwicklung im Mobile-Bereich dafür die Grundlage.
Die Einnahmen aus dem Verkauf von Smartphones und Tablets konnte das Unternehmen im Jahresverlauf mehr als verdoppeln. 1,5 Milliarden Dollar kamen hier im dritten Quartal zusammen, was einem Wachstum um 106 Prozent entspricht. Der Anteil dieser Geräte am Gesamtumsatz des Konzerns kletterte so sogar gegenüber dem vorhergehenden Quartal von 9 auf 15 Prozent.
Auch bei Notebooks konnte Lenovo im Gegensatz zu den meisten anderen Anbietern kräftig zulegen: Hier ging es um 8 Prozent auf 5 Milliarden Dollar nach oben. Bei den klassischen Desktop-PCs verbuchte der Hersteller hingegen einen Rückgang um 3 Prozent auf 2,7 Milliarden Dollar. Daraus resultierte letztlich ein Gesamtumsatz von 9,8 Milliarden Dollar, was 13 Prozent mehr sind als im Vorjahreszeitraum. 220 Millionen Dollar - plus 36 Prozent - standen dann als Reingewinn unter dem Strich.
Im Lenovo-Management ist man nun zuversichtlich, dass der eingeschlagene Weg weitergegangen werden kann. Denn man sei optimistisch, was die gesamte Branche angeht. "Der PC-Markt erholt sich und das Wachstum bei Tablets bringt diese immer stärker in den Mainstream", sagte Konzernchef Yang Yuanqing. Die niedrigen Einstiegspreise bei letzteren sorge zunehmend auch in den großen Märkten der Schwellen- und Entwicklungsländern für eine wachsende Nachfrage.
Nachdem Lenovo sein Ziel erreicht hat, sich an die Spitze des Computer-Marktes zu setzen, ist man sich durchaus im Klaren darüber, dass in den kommenden Jahren der Mobile-Bereich den Großteil der Aufmerksamkeit erhalten muss. Denn insbesondere am Lenovo-Geschäft in China zeigt sich die Entwicklung sehr klar: Hier konnte das Unternehmen seinen Umsatz zwar nur um 1 Prozent steigert, was nach Stagnation aussieht. Im Hintergrund brodelt es aber gewaltig und der Umsatz mit Tablets kletterte um rasante 45 Prozent.
Auch bei Notebooks konnte Lenovo im Gegensatz zu den meisten anderen Anbietern kräftig zulegen: Hier ging es um 8 Prozent auf 5 Milliarden Dollar nach oben. Bei den klassischen Desktop-PCs verbuchte der Hersteller hingegen einen Rückgang um 3 Prozent auf 2,7 Milliarden Dollar. Daraus resultierte letztlich ein Gesamtumsatz von 9,8 Milliarden Dollar, was 13 Prozent mehr sind als im Vorjahreszeitraum. 220 Millionen Dollar - plus 36 Prozent - standen dann als Reingewinn unter dem Strich.
Im Lenovo-Management ist man nun zuversichtlich, dass der eingeschlagene Weg weitergegangen werden kann. Denn man sei optimistisch, was die gesamte Branche angeht. "Der PC-Markt erholt sich und das Wachstum bei Tablets bringt diese immer stärker in den Mainstream", sagte Konzernchef Yang Yuanqing. Die niedrigen Einstiegspreise bei letzteren sorge zunehmend auch in den großen Märkten der Schwellen- und Entwicklungsländern für eine wachsende Nachfrage.
Nachdem Lenovo sein Ziel erreicht hat, sich an die Spitze des Computer-Marktes zu setzen, ist man sich durchaus im Klaren darüber, dass in den kommenden Jahren der Mobile-Bereich den Großteil der Aufmerksamkeit erhalten muss. Denn insbesondere am Lenovo-Geschäft in China zeigt sich die Entwicklung sehr klar: Hier konnte das Unternehmen seinen Umsatz zwar nur um 1 Prozent steigert, was nach Stagnation aussieht. Im Hintergrund brodelt es aber gewaltig und der Umsatz mit Tablets kletterte um rasante 45 Prozent.
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