Web-Office iWork for iCloud:
Apple startet offene Beta
Der Computerhersteller Apple hat die webbasierte Variante seiner Office-Suite iWork in eine offene Beta-Phase überführt. Ausprobieren kann das Angebot nun jeder, der über eine Apple-ID verfügt.
Apple bietet hier alle drei in iWorks enthaltenen Anwendungen - die Textverarbeitung Pages, die Tabellenkalkulation Numbers und die Präsentations-Software Keynote - als Cloud-Dienst an. Die erstellten Dokumente werden automatisch in der firmeneigenen iCloud gespeichert. Der Zugang ist quasi mit allen modernen Browsern möglich.
Nach dem Login in den iCloud-Account erscheinen neben den bereits länger verfügbaren Anwendungen nun auch die Icons für die drei iWork-Programme. Wählt man eines von ihnen aus, erscheint erst einmal eine Oberfläche mit den bereits erstellten Dokumenten, die online gespeichert sind, oder wahlweise eine Übersicht über die verschiedenen Vorlagen, wie man es auch von der Version für den Rechner kennt.
Wählt man ein Dokument oder eine Vorlage öffnet sich die eigentliche Anwendung in einem neuen Browser-Fenster. Hier können die Anwender dann quasi den gleichen Funktionsumfang nutzen, der ihnen bereits aus den nativen Apps bekannt ist. Es ist aber auch möglich, bereits auf dem Rechner vorliegende iWork- oder Microsoft Office-Dokumente zu bearbeiten. Diese müssen dafür lediglich in das Anwendungs-Fenster gezogen werden.
Allerdings sind in der aktuellen Beta noch nicht alle Features komplett vorhanden. So ist es beispielsweise nicht möglich, direkt aus der Web-Anwendung heraus zu drucken. Allerdings kann der Anwender über den Shared-Button ein PDF erzeugen, dass dann ganz normal weiterverwendet, also auch gedruckt werden kann. Auch direkte Downloads der erstellten Dokumente sind derzeit noch nicht möglich. Allerdings bietet die Share-Funktion auch die Möglichkeit, sich diese dann per E-Mail zuzuschicken.
Auch einige weitere Features sind noch nicht komplett vorhanden und an der einen oder anderen Stelle finden sich auch noch die Fehler, die in einer Beta-Version üblich sind. Apple will iWork for iCloud eigentlich im Herbst in die Final-Version überführen. Einen konkreten Termin dafür gibt es aber noch nicht.
Nach dem Login in den iCloud-Account erscheinen neben den bereits länger verfügbaren Anwendungen nun auch die Icons für die drei iWork-Programme. Wählt man eines von ihnen aus, erscheint erst einmal eine Oberfläche mit den bereits erstellten Dokumenten, die online gespeichert sind, oder wahlweise eine Übersicht über die verschiedenen Vorlagen, wie man es auch von der Version für den Rechner kennt.
Wählt man ein Dokument oder eine Vorlage öffnet sich die eigentliche Anwendung in einem neuen Browser-Fenster. Hier können die Anwender dann quasi den gleichen Funktionsumfang nutzen, der ihnen bereits aus den nativen Apps bekannt ist. Es ist aber auch möglich, bereits auf dem Rechner vorliegende iWork- oder Microsoft Office-Dokumente zu bearbeiten. Diese müssen dafür lediglich in das Anwendungs-Fenster gezogen werden.
Allerdings sind in der aktuellen Beta noch nicht alle Features komplett vorhanden. So ist es beispielsweise nicht möglich, direkt aus der Web-Anwendung heraus zu drucken. Allerdings kann der Anwender über den Shared-Button ein PDF erzeugen, dass dann ganz normal weiterverwendet, also auch gedruckt werden kann. Auch direkte Downloads der erstellten Dokumente sind derzeit noch nicht möglich. Allerdings bietet die Share-Funktion auch die Möglichkeit, sich diese dann per E-Mail zuzuschicken.
Auch einige weitere Features sind noch nicht komplett vorhanden und an der einen oder anderen Stelle finden sich auch noch die Fehler, die in einer Beta-Version üblich sind. Apple will iWork for iCloud eigentlich im Herbst in die Final-Version überführen. Einen konkreten Termin dafür gibt es aber noch nicht.
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