Telekom: Start für Firefox OS in Europa
Die Deutsche Telekom beginnt damit, Firefox OS in Europa zu vertreiben. Als erstes Smartphone, das mit dem offenen mobilen Betriebssystem bestückt ist, hat der Konzern das Alcatel One Touch Fire gewählt.
Es ist ab morgen (12. Juli) in Polen über den dortigen Online-Shop der Telekom offiziell erhältlich. Wie die Telekom weiter mitteilte, soll das Alcatel One Touch Fire mit Firefox OS ab Herbst in Deutschland über die Unternehmens-Tochter congstar angeboten werden. Zum geplanten Preis gab es noch keine Angaben. Der Markstart über Telekom-Töchter auch in Ungarn und Griechenland ist ebenfalls für den Herbst geplant.
"Unsere Zusammenarbeit mit Mozilla zeigt einmal mehr den Weg der Telekom, unseren Kunden über Partnerschaften frühzeitig innovative Produkte und Services anzubieten", sagte Claudia Nemat aus dem Telekom-Vorstand. Besonders spannend an Firefox OS sei die Möglichkeit, preiswerte Smartphones anbieten zu können - in Polen etwa in Verbindung mit einem Mobilvertrag für umgerechnet ganze 23 Cent. Einen ersten Eindruck zu Firefox OS gibt dieses WinFuture-Video zum Entwickler-Modell Geeksphone Peak:
Die Deutsche Telekom beteiligt sich seit 2011, als das Projekt Firefox OS startete, an der Entwicklung des neuen mobilen Betriebssystems. Es setzt darauf, Apps nur in bekannten Websprachen zuzulassen, möglichst in HTML5. Damit haben Hardware-Hersteller größtmögliche Freiheiten, wie sie ihre Geräte konfigurieren. Sämtlicher Code des Betriebssystems baut auf frei verfügbaren Standards auf.
Mittelfristig hofft die Mozilla-Stiftung, die hinter dem Projekt steht, dass sich Firefox OS hinter iOS und Android als drittes großes Betriebssystem für Smartphones etabliert und nicht nur preiswerte Hardware-Lösungen auf den Markt kommen. Nach bisherigen Angaben ist das Alcatel One Touch Fire mit einem Qualcomm Snapdragon-Prozessor ausgestattet, der auf ein Gigahertz getaktet wird.
"Unsere Zusammenarbeit mit Mozilla zeigt einmal mehr den Weg der Telekom, unseren Kunden über Partnerschaften frühzeitig innovative Produkte und Services anzubieten", sagte Claudia Nemat aus dem Telekom-Vorstand. Besonders spannend an Firefox OS sei die Möglichkeit, preiswerte Smartphones anbieten zu können - in Polen etwa in Verbindung mit einem Mobilvertrag für umgerechnet ganze 23 Cent. Einen ersten Eindruck zu Firefox OS gibt dieses WinFuture-Video zum Entwickler-Modell Geeksphone Peak:
Die Deutsche Telekom beteiligt sich seit 2011, als das Projekt Firefox OS startete, an der Entwicklung des neuen mobilen Betriebssystems. Es setzt darauf, Apps nur in bekannten Websprachen zuzulassen, möglichst in HTML5. Damit haben Hardware-Hersteller größtmögliche Freiheiten, wie sie ihre Geräte konfigurieren. Sämtlicher Code des Betriebssystems baut auf frei verfügbaren Standards auf.
Mittelfristig hofft die Mozilla-Stiftung, die hinter dem Projekt steht, dass sich Firefox OS hinter iOS und Android als drittes großes Betriebssystem für Smartphones etabliert und nicht nur preiswerte Hardware-Lösungen auf den Markt kommen. Nach bisherigen Angaben ist das Alcatel One Touch Fire mit einem Qualcomm Snapdragon-Prozessor ausgestattet, der auf ein Gigahertz getaktet wird.
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