Patch-Day: Microsoft schließt sechs kritische Lücken
Wie üblich wird Microsoft am nächsten Dienstag im Rahmen des allmonatlichen Patch-Days einige Sicherheitslücken schließen. Bereits jetzt wurde die dazugehörige Vorschau veröffentlicht, geschlossen werden Lücken in sieben Bulletins.
An jedem zweiten Dienstag des Monats veranstaltet Microsoft seinen Patch-Day, auch nächste Woche werden wieder einige Fehler und Sicherheitsprobleme behoben. Wie das IT-Schnickschnack-Blog Neowin unter Berufung auf die Microsoft-Vorankündigung auf TechNet berichtet, sind es zwar "nur" sieben Bulletins, allerdings wurden gleich sechs davon als "kritisch" eingestuft, eines wurde als "wichtig" klassifiziert.
Alle sechs kritischen Lücken stehen im Zusammenhang mit "Remote Code Execution", also der Fern-Ausführung von Schadcode. Wie gewohnt verrät die Vorab-Ankündigung von Microsoft nicht viel über die genaue Natur der Schwachstellen, die detaillierten Zusammenfassungen werden stets erst am Patch-Day selbst veröffentlicht.
Bereits jetzt kann man aber in der Advance Notification lesen, dass drei Patches alleine mit Windows im Zusammenhang stehen. Bulletin 4 betrifft den Internet Explorer auf Windows, bei Bulletin 3 werden gleich mehrere Microsoft-Produkte angeführt, nämlich Windows, Office, Visual Studio sowie Lync. Bulletin 1 hat mit .NET Framework und Silverlight zu tun, beim "nur" wichtigen Bulletin wird schließlich "Sicherheits-Software von Microsoft" angesprochen.
Angesichts der zahlreichen als kritisch eingestuften Lücken ist eine rasche Installation der Updates empfohlen. Die Patches werden über das Download-Center von Microsoft zur Verfügung gestellt, alternativ führt man die automatische Aktualisierungsfunktion von Windows durch. Die bequemste Möglichkeit stellen wie üblich die WinFuture-Update-Packs dar, diese werden wir in aktualisierten Ausgaben auf der Update-Pack-Seite bereitstellen sobald sie vorliegen.
Alle sechs kritischen Lücken stehen im Zusammenhang mit "Remote Code Execution", also der Fern-Ausführung von Schadcode. Wie gewohnt verrät die Vorab-Ankündigung von Microsoft nicht viel über die genaue Natur der Schwachstellen, die detaillierten Zusammenfassungen werden stets erst am Patch-Day selbst veröffentlicht.
Bereits jetzt kann man aber in der Advance Notification lesen, dass drei Patches alleine mit Windows im Zusammenhang stehen. Bulletin 4 betrifft den Internet Explorer auf Windows, bei Bulletin 3 werden gleich mehrere Microsoft-Produkte angeführt, nämlich Windows, Office, Visual Studio sowie Lync. Bulletin 1 hat mit .NET Framework und Silverlight zu tun, beim "nur" wichtigen Bulletin wird schließlich "Sicherheits-Software von Microsoft" angesprochen.
Angesichts der zahlreichen als kritisch eingestuften Lücken ist eine rasche Installation der Updates empfohlen. Die Patches werden über das Download-Center von Microsoft zur Verfügung gestellt, alternativ führt man die automatische Aktualisierungsfunktion von Windows durch. Die bequemste Möglichkeit stellen wie üblich die WinFuture-Update-Packs dar, diese werden wir in aktualisierten Ausgaben auf der Update-Pack-Seite bereitstellen sobald sie vorliegen.
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