Sony: Playstation 4 kommt ohne Online-Zwang
Entgegen früheren Spekulationen werden die Next-Generation-Spielkonsolen doch auf einen Online-Zwang verzichten. Jetzt machte auch Sony klar, dass die Playstation 4 offline funktionieren wird.
Laut Gamespot begründete Sony-Präsident Shuhei Yoshida die strategische Entscheidung mit Zielmärkten, in denen nicht immer eine stabile Internet-Verbindung gegeben sei. Ursprünglich äußerte er sich in einem Interview mit der japanischen Webseite 4Gamer.
Die PS4 soll noch dieses Jahr auf den Markt kommen. Der große Konkurrent Microsoft will seine nächste Xbox am 21. Mai vorstellen. Zuletzt enthüllte eine konzerninterne E-Mail, dass bei der Entwicklung der kommende Xbox entgegen anderslauternder Gerüchte von einem Online-Zwang abgerückt wurde.
Neben der Problematik von nicht stabilen Internet-Verbindungen dürften die Konsolen-Macher auch den Gegenwind mit ins Kalkül gezogen haben, mit dem Electronic Arts seit dem Launch von SimCity zu kämpfen hat. Der neueste Teil der Stadtentwicklungssimulation benötigt eine ständige Internet-Verbindung, anfangs waren die offiziellen Server dem Ansturm nicht gewachsen - schließlich musste sich die Software-Schmiede entschuldigen und die Spieler entschädigen.
"Haben wir das ("Always Online") erwägt. Nein, wir haben es nicht in Betracht gezogen", sagte Sony-Präsident Yoshida nun aktuell. "Der Hauptgrund dahinter ist, dass viele Länder nicht über robuste Internet-Verbindungen verfügen. Für Menschen mit Internet-Anschluss macht es Sinn, Online-Spiele zu spielen, aber für Offline-Spiele gibt es viele Länder, die wir kennen, in denen zuverlässiges Internet fehlt."
Neben der Möglichkeit von Online-Spielen gilt die ständige Internet-Verbindung auch als Möglichkeit, Raubkopien und den Verkauf gebrauchter Spiele zu verhindern. Laut Gamespot äußerte sich Yoshida zu der Thematik allerdings nicht. Mehr Details zur PS 4 werden bei der Spielemesse E3 im Sommer erwartet.
Die PS4 soll noch dieses Jahr auf den Markt kommen. Der große Konkurrent Microsoft will seine nächste Xbox am 21. Mai vorstellen. Zuletzt enthüllte eine konzerninterne E-Mail, dass bei der Entwicklung der kommende Xbox entgegen anderslauternder Gerüchte von einem Online-Zwang abgerückt wurde.
Neben der Problematik von nicht stabilen Internet-Verbindungen dürften die Konsolen-Macher auch den Gegenwind mit ins Kalkül gezogen haben, mit dem Electronic Arts seit dem Launch von SimCity zu kämpfen hat. Der neueste Teil der Stadtentwicklungssimulation benötigt eine ständige Internet-Verbindung, anfangs waren die offiziellen Server dem Ansturm nicht gewachsen - schließlich musste sich die Software-Schmiede entschuldigen und die Spieler entschädigen.
"Haben wir das ("Always Online") erwägt. Nein, wir haben es nicht in Betracht gezogen", sagte Sony-Präsident Yoshida nun aktuell. "Der Hauptgrund dahinter ist, dass viele Länder nicht über robuste Internet-Verbindungen verfügen. Für Menschen mit Internet-Anschluss macht es Sinn, Online-Spiele zu spielen, aber für Offline-Spiele gibt es viele Länder, die wir kennen, in denen zuverlässiges Internet fehlt."
Neben der Möglichkeit von Online-Spielen gilt die ständige Internet-Verbindung auch als Möglichkeit, Raubkopien und den Verkauf gebrauchter Spiele zu verhindern. Laut Gamespot äußerte sich Yoshida zu der Thematik allerdings nicht. Mehr Details zur PS 4 werden bei der Spielemesse E3 im Sommer erwartet.
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