Deutsche Telekom: Tagesgeschäft bringt hohe Profite
Die Deutsche Telekom macht in ihrem operativen Geschäft trotz leicht sinkender Einnahmen weiterhin Milliardengewinne. Durch die Aktivitäten in den USA schrumpfen diese unter dem Strich allerdings deutlich zusammen.
Im ersten Quartal verzeichnete das Unternehmen netto einen Überschuss von 564 Millionen Euro. Das sind 3,5 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres, in dem 545 Millionen Euro verbucht wurden. Die Erträge aus dem Tagesgeschäft vor der Verrechnung von Steuern, Zinsen und Abschreibungen sanken hingegen leicht um 7,2 Prozent auf 4,08 Milliarden Euro.
Der Umsatz ging im Berichtszeitraum um 4,5 Prozent auf 13,79 Milliarden Euro zurück. Das hat seine Ursache unter anderem in einer sinkenden Zahl an Festnetzkunden sowie eines weiterhin starken Preiskampfes bei Breitband- und Mobilfunkverbindungen. So sind es derzeit hierzulande noch 22,1 Millionen Kunden, die einen Festnetzanschluss von dem Konzern gebucht haben - 4,4 Prozent weniger als vor einem Jahr.
Im Mobilfunkgeschäft konnten die Kundenzahlen hingegen um 5,4 Prozent auf 37 Millionen ausgebaut werden. Weiterhin nutzen 12,4 Millionen Nutzer eine Breitband-Anbindung, die von der Telekom bereitgestellt wird. Das sind 0,6 Prozent mehr als im ersten Quartal 2012. Deutlich voran kam das Unternehmen bei der Umstellung von analogen Festnetzanschlüssen auf IP-basierte Technologien. Hier wurde die Zahl von 628.000 auf 1,21 Millionen etwa verdoppelt.
"Wir haben wesentliche Probleme gelöst", sagte René Obermann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom. "Allem voran sind die Kundenzahlen in den USA endlich wieder im Aufwind. Die positiven Regulierungsentscheidungen schaffen die Basis für unseren geplanten Breitbandausbau."
In den USA hatte man sich entschieden, die Tochter T-Mobile USA mit dem Konkurrenten MetroPCS zu fusionieren. Inzwischen werden hier deutlich geringere Abschreibungen getätigt, als dies noch vor einiger Zeit der Fall war. Die steigenden Kundenzahlen sind unter anderem darauf zurückzuführen, dass auch die US-Tochter jetzt Apples iPhone anbieten kann.
Der Umsatz ging im Berichtszeitraum um 4,5 Prozent auf 13,79 Milliarden Euro zurück. Das hat seine Ursache unter anderem in einer sinkenden Zahl an Festnetzkunden sowie eines weiterhin starken Preiskampfes bei Breitband- und Mobilfunkverbindungen. So sind es derzeit hierzulande noch 22,1 Millionen Kunden, die einen Festnetzanschluss von dem Konzern gebucht haben - 4,4 Prozent weniger als vor einem Jahr.
Im Mobilfunkgeschäft konnten die Kundenzahlen hingegen um 5,4 Prozent auf 37 Millionen ausgebaut werden. Weiterhin nutzen 12,4 Millionen Nutzer eine Breitband-Anbindung, die von der Telekom bereitgestellt wird. Das sind 0,6 Prozent mehr als im ersten Quartal 2012. Deutlich voran kam das Unternehmen bei der Umstellung von analogen Festnetzanschlüssen auf IP-basierte Technologien. Hier wurde die Zahl von 628.000 auf 1,21 Millionen etwa verdoppelt.
"Wir haben wesentliche Probleme gelöst", sagte René Obermann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom. "Allem voran sind die Kundenzahlen in den USA endlich wieder im Aufwind. Die positiven Regulierungsentscheidungen schaffen die Basis für unseren geplanten Breitbandausbau."
In den USA hatte man sich entschieden, die Tochter T-Mobile USA mit dem Konkurrenten MetroPCS zu fusionieren. Inzwischen werden hier deutlich geringere Abschreibungen getätigt, als dies noch vor einiger Zeit der Fall war. Die steigenden Kundenzahlen sind unter anderem darauf zurückzuführen, dass auch die US-Tochter jetzt Apples iPhone anbieten kann.
Thema:
Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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Christian Kahle
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