Smartphones: Profit weiter nur bei Apple & Samsung
Die Gewinn-Situation auf dem Smartphone-Markt hat sich auch im ersten Quartal nicht geändert: Die einzigen Hersteller, die im operativen Geschäft Gewinne mit den Geräten machen, sind Apple und Samsung.
Das geht aus einer aktuellen Marktanalyse von Cannacord Genuity hervor. Diese erweckt den Anschein, als hätte sich somit quasi nichts geändert. Bei einer genaueren Betrachtung zeigt sich allerdings, dass es durchaus einige wichtige Verschiebungen auf dem Markt gibt.
Auch zuvor war es schon so, dass es neben Apple und Samsung niemanden gab, der mit Smartphones wirklich Geld verdiente. Die Analysten bewerteten den Anteil der beiden Hersteller vor einiger Zeit aber noch mit über hundert Prozent. Das lag daran, dass die anderen Produzenten in dem Bereich Verluste machten. Das hat sich nun geändert.
Jetzt beträgt der Anteil von Apple und Samsung zumindest nur noch ziemlich genau hundert Prozent. Verschiedenen anderen Produzenten ist es somit gelungen, zumindest keine Verluste mehr einzufahren - oder aber zumindest einen kleinen, wenn auch kaum nennenswerten Überschuss zu erwirtschaften.
Aber auch das Verhältnis zwischen Apple und Samsung hat sich verschoben, was bereits bei den letzten Quartalsveröffentlichungen deutlich wurde. Konnte Apple vor einiger Zeit noch etwa 80 Prozent der Profite im Smartphone-Geschäft für sich beanspruchen, sind es jetzt nur noch 57 Prozent. Samsung konnte seinen Anteil hingegen von rund 20 auf nunmehr etwa 43 Prozent ausbauen. Im zweiten Quartal wird sich die Waagschale wohl noch ein Stück weiter zu Samsungs Gunsten verlagern.
Für die Konkurrenten der beiden bleibt die Lage aber angespannt. Denn diese fahren im Grunde keine Überschüsse ein, mit denen bei der Entwicklung neuer Technologien und Modelle größere Sprünge gemacht werden können oder Alleinstellungsmerkmale hervortreten. Sowohl Samsung als auch Apple verfügen hingegen problemlos über die finanziellen Ressourcen, um eine langsam aber sicher erstarkende Konkurrenz mit einem Kraftakt erneut ein gutes Stück abzuhängen.
Auch zuvor war es schon so, dass es neben Apple und Samsung niemanden gab, der mit Smartphones wirklich Geld verdiente. Die Analysten bewerteten den Anteil der beiden Hersteller vor einiger Zeit aber noch mit über hundert Prozent. Das lag daran, dass die anderen Produzenten in dem Bereich Verluste machten. Das hat sich nun geändert.
Jetzt beträgt der Anteil von Apple und Samsung zumindest nur noch ziemlich genau hundert Prozent. Verschiedenen anderen Produzenten ist es somit gelungen, zumindest keine Verluste mehr einzufahren - oder aber zumindest einen kleinen, wenn auch kaum nennenswerten Überschuss zu erwirtschaften.
Aber auch das Verhältnis zwischen Apple und Samsung hat sich verschoben, was bereits bei den letzten Quartalsveröffentlichungen deutlich wurde. Konnte Apple vor einiger Zeit noch etwa 80 Prozent der Profite im Smartphone-Geschäft für sich beanspruchen, sind es jetzt nur noch 57 Prozent. Samsung konnte seinen Anteil hingegen von rund 20 auf nunmehr etwa 43 Prozent ausbauen. Im zweiten Quartal wird sich die Waagschale wohl noch ein Stück weiter zu Samsungs Gunsten verlagern.
Für die Konkurrenten der beiden bleibt die Lage aber angespannt. Denn diese fahren im Grunde keine Überschüsse ein, mit denen bei der Entwicklung neuer Technologien und Modelle größere Sprünge gemacht werden können oder Alleinstellungsmerkmale hervortreten. Sowohl Samsung als auch Apple verfügen hingegen problemlos über die finanziellen Ressourcen, um eine langsam aber sicher erstarkende Konkurrenz mit einem Kraftakt erneut ein gutes Stück abzuhängen.
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