Flipboard 2.0: Neue Version mit Magazin-Funktion
Die beliebte Nachrichten-App Flipboard hat eine neue Version veröffentlicht, zunächst kommen iOS-Nutzer dran, die Android-Ausgabe soll in rund einem Monat folgen. Flipboard 2.0 bringt vor allem eine neue Magazin-Funktion.
Wie 'The Verge' berichtet, kann die neue Ausgabe der App ab sofort heruntergeladen und installiert werden, zumindest wenn man Besitzer eines iOS-Geräts ist. Flipboard 2.0 will den Nutzer zum eigenen Chefredakteur machen. Wie die Erstellung und Handhabung eines derartigen Magazins funktioniert, erklärt Flipboard-Gründer Mike McCue auch in einem Video (siehe unten).
Der Nutzer kann dabei ein Thema vorgeben und jene interessanten Storys, die er im Netz oder im Rahmen der App selbst findet, markieren und sein persönliches Magazin ständig erweitern. Das Hinzufügen neuer Inhalte funktioniert direkt in der App über das Plus-Symbol in der rechten Ecke eines Flipboard-Beitrags, aber auch im Browser über ein entsprechendes Bookmarklet.
Andere Nutzer können das selbsterstellte Magazin abonnieren, die Inhalte werden dann auch entsprechend aktualisiert, wenn man eine neue Story hinzufügt. The Verge vergleicht das System passend mit den Playlists des Musikdienstes Spotify.
Die Erstellung derartiger Magazine soll sehr einfach sein, laut The Verge ist es für den Durchschnittsnutzer nach wie vor etwas unklar, warum er eine derartige Sammlung von Beiträgen erstellen und vor allem pflegen soll. Ganz anders sieht die Sache für Profis aus, da Verlage und sonstige Medienanbieter ein sinnvolles Werkzeug bekommen, um thematisch sortiert auf bestimmte Themen hinzuweisen.
Derzeit gibt es übrigens nur zwei Modi für die Magazin-Funktion, nämlich "privat" und "öffentlich". Als Besitzer wird stets nur eine Person angegeben. Künftig soll aber auch noch die Möglichkeit dazukommen, sich ein Magazin "teilen" zu können, dieses also etwa zu zweit zu bearbeiten.
Darüber hinaus wurden einige optische Veränderungen vorgenommen: Die Suche wurde prominenter platziert, die Flipboard-Kacheln nehmen nun die gesamte Breite ein und auch die Inhaltsangabe ist nun besser erkennbar sowie optisch aufgewertet worden.
Der Nutzer kann dabei ein Thema vorgeben und jene interessanten Storys, die er im Netz oder im Rahmen der App selbst findet, markieren und sein persönliches Magazin ständig erweitern. Das Hinzufügen neuer Inhalte funktioniert direkt in der App über das Plus-Symbol in der rechten Ecke eines Flipboard-Beitrags, aber auch im Browser über ein entsprechendes Bookmarklet.
Andere Nutzer können das selbsterstellte Magazin abonnieren, die Inhalte werden dann auch entsprechend aktualisiert, wenn man eine neue Story hinzufügt. The Verge vergleicht das System passend mit den Playlists des Musikdienstes Spotify.
Die Erstellung derartiger Magazine soll sehr einfach sein, laut The Verge ist es für den Durchschnittsnutzer nach wie vor etwas unklar, warum er eine derartige Sammlung von Beiträgen erstellen und vor allem pflegen soll. Ganz anders sieht die Sache für Profis aus, da Verlage und sonstige Medienanbieter ein sinnvolles Werkzeug bekommen, um thematisch sortiert auf bestimmte Themen hinzuweisen.
Derzeit gibt es übrigens nur zwei Modi für die Magazin-Funktion, nämlich "privat" und "öffentlich". Als Besitzer wird stets nur eine Person angegeben. Künftig soll aber auch noch die Möglichkeit dazukommen, sich ein Magazin "teilen" zu können, dieses also etwa zu zweit zu bearbeiten.
Darüber hinaus wurden einige optische Veränderungen vorgenommen: Die Suche wurde prominenter platziert, die Flipboard-Kacheln nehmen nun die gesamte Breite ein und auch die Inhaltsangabe ist nun besser erkennbar sowie optisch aufgewertet worden.
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