Apple-Chef: iPads sollen Windows-PCs ersetzen
Apple-Chef Tim Cook sieht den Tablet-Trend als große Chance für sein Unternehmen, um langfristig dem klassischen Windows-PC den Rang abzulaufen. Zwar würden auch die Mac-Verkäufe durch das iPad geschmälert, doch dies störe ihn nicht, sagte er.
Während eines Konferenzgesprächs mit Finanzanalysten anlässlich der Bekanntgabe der jüngsten Geschäftszahlen von Apple sagte Cook, dass in der sogenannten Kannibalisierung eine riesige Chance besteht. Es sei die Firmenphilosophie von Apple, die Kannibalisierung nicht zu fürchten, bei der ein Produkt auf Kosten des Absatzes eines Anderen erfolgreich ist.
Man wisse, dass das iPhone die iPod-Verkäufe geschmälert hat und dass das iPad den Mac-Absatz bremst, doch dies sei für Apple kein Grund zur Sorge. Gerade beim iPad habe man eine nie dagewesene Möglichkeit, weil der Windows-Markt sehr viel größer sei als der Mac-Markt. Es sei bereits klar erkennbar, dass das iPad bereits den Verkauf von Windows-PCs sinken lässt, doch noch sei sehr viel mehr Raum für weiteres Wachstum bei den Tablet-Verkäufen.
Er glaube weiterhin daran, dass der Tablet-Markt den PC-Markt überflügeln könne. Dies sei auch daran zu erkennen, dass sich die Zahl der verkauften Tablets aufgrund des Wachstums bereits der Zahl der verkauften PCs nähere. Außerdem komme der Erfolg des iPads letztlich auch anderen Apple-Produkten zugute.
So würden viele Kunden, die sich mit einem iPad ihr erstes Apple-Produkt kaufen, im Verlauf von dessen Nutzung so gute Erfahrungen damit machen, dass sie später auch ein weiteres Produkt des Herstellers erwerben. Erste Anzeichen für dieses Phänomen, das es auch schon beim iPod gegeben hat, seien nun auch für das iPad zu erkennen, sagte Cook weiter.
Apple hatte gestern einen starken Anstieg bei den Tablet-Verkaufszahlen gemeldet, der auf eine erhöhte Nachfrage im Zuge des Weihnachtsgeschäfts Ende 2012 zurückzuführen ist. Trotz der eigentlich guten Zahlen hat die Börse auf Apples jüngsten Geschäftsbericht mit einem sinkenden Aktienkurs reagiert.
Man wisse, dass das iPhone die iPod-Verkäufe geschmälert hat und dass das iPad den Mac-Absatz bremst, doch dies sei für Apple kein Grund zur Sorge. Gerade beim iPad habe man eine nie dagewesene Möglichkeit, weil der Windows-Markt sehr viel größer sei als der Mac-Markt. Es sei bereits klar erkennbar, dass das iPad bereits den Verkauf von Windows-PCs sinken lässt, doch noch sei sehr viel mehr Raum für weiteres Wachstum bei den Tablet-Verkäufen.
Er glaube weiterhin daran, dass der Tablet-Markt den PC-Markt überflügeln könne. Dies sei auch daran zu erkennen, dass sich die Zahl der verkauften Tablets aufgrund des Wachstums bereits der Zahl der verkauften PCs nähere. Außerdem komme der Erfolg des iPads letztlich auch anderen Apple-Produkten zugute.
So würden viele Kunden, die sich mit einem iPad ihr erstes Apple-Produkt kaufen, im Verlauf von dessen Nutzung so gute Erfahrungen damit machen, dass sie später auch ein weiteres Produkt des Herstellers erwerben. Erste Anzeichen für dieses Phänomen, das es auch schon beim iPod gegeben hat, seien nun auch für das iPad zu erkennen, sagte Cook weiter.
Apple hatte gestern einen starken Anstieg bei den Tablet-Verkaufszahlen gemeldet, der auf eine erhöhte Nachfrage im Zuge des Weihnachtsgeschäfts Ende 2012 zurückzuführen ist. Trotz der eigentlich guten Zahlen hat die Börse auf Apples jüngsten Geschäftsbericht mit einem sinkenden Aktienkurs reagiert.
Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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