Apples neue UFO-Zentrale wird erst 2016 fertig
Die Mitarbeiter des Computer-Konzerns Apple, die im Stammsitz im kalifornischen Cupertino tätig sind, müssen sich mit ihrem Umzug in die neue Konzernzentrale noch ein gutes Stück gedulden.
Ursprünglich sollte der Bau des Gebäudes, das der Konzerngründer Steve Jobs noch zu seinen Lebzeiten präsentierte und das an ein gelandetes außerirdisches Raumschiff erinnert, bereits in diesem Jahr beginnen. Wie die US-Nachrichtenagentur 'Bloomberg' berichtete, verzögert sich aber die Fertigstellung der Umweltfolgenabschätzung durch die Stadtverwaltung wohl noch bis zum kommenden Sommer.
In einer neuen Planung geht man bei Apple nun davon aus, dass man so vielleicht erst im Jahr 2014 mit dem Bau beginnen kann. "Sie könnten den ersten Spatenstich im Jahr 2013 machen, aber nur, wenn bis dahin alles weitere reibungslos vonstatten geht", erklärte David Brandt, Chef der Stadtverwaltung von Cupertino.
Konkret bedeutet dies, dass alle weiteren Genehmigungen von Behörden ohne größere Verzögerungen eintreffen und auch keiner der Anwohner in der näheren Umgebung noch versucht, die Großbaustelle mit einer Klage fernzuhalten. Allerdings ist kaum jemand optimistisch genug, zu glauben, dass die Errichtung eines solch großen Bauwerkes in allen Punkten ohne weitere Verzögerungen funktionieren wird.
Letztlich wird das Vorhaben, mit der gesamten Konzernzentrale im Jahr 2015 in den neuen Komplex einzuziehen, bereits jetzt nicht zu halten sein. Allerdings besteht die Möglichkeit, die Bauphase an sich etwas kompakter zu gestalten. Dann könnte der Neubau zumindest 2016 bezugsfertig sein.
Die neu eingereichten, korrigierten Planungen sehen an sich keine größeren Veränderungen zum Ursprünglichen Vorhaben vor. Allerdings sind auch die Kleinigkeiten manchmal beachtlich: So soll das gesamte Projekt fertiggestellt werden, ohne, dass auch nur ein LKW mit Erdaushub oder anderen staubigen Ladungen das Gelände verlassen muss.
Ein großer Konferenzsaal soll außerdem etwas verschoben werden. Weiterhin hat man in den neueren Plänen die meisten der 10.500 geplanten Parkplätze unter die Erde verlegt, so dass die Parklandschaft, in die die Apple-Zentrale eingebettet ist, etwa dreimal so groß werden wird.
In einer neuen Planung geht man bei Apple nun davon aus, dass man so vielleicht erst im Jahr 2014 mit dem Bau beginnen kann. "Sie könnten den ersten Spatenstich im Jahr 2013 machen, aber nur, wenn bis dahin alles weitere reibungslos vonstatten geht", erklärte David Brandt, Chef der Stadtverwaltung von Cupertino.
Konkret bedeutet dies, dass alle weiteren Genehmigungen von Behörden ohne größere Verzögerungen eintreffen und auch keiner der Anwohner in der näheren Umgebung noch versucht, die Großbaustelle mit einer Klage fernzuhalten. Allerdings ist kaum jemand optimistisch genug, zu glauben, dass die Errichtung eines solch großen Bauwerkes in allen Punkten ohne weitere Verzögerungen funktionieren wird.
Letztlich wird das Vorhaben, mit der gesamten Konzernzentrale im Jahr 2015 in den neuen Komplex einzuziehen, bereits jetzt nicht zu halten sein. Allerdings besteht die Möglichkeit, die Bauphase an sich etwas kompakter zu gestalten. Dann könnte der Neubau zumindest 2016 bezugsfertig sein.
Die neu eingereichten, korrigierten Planungen sehen an sich keine größeren Veränderungen zum Ursprünglichen Vorhaben vor. Allerdings sind auch die Kleinigkeiten manchmal beachtlich: So soll das gesamte Projekt fertiggestellt werden, ohne, dass auch nur ein LKW mit Erdaushub oder anderen staubigen Ladungen das Gelände verlassen muss.
Ein großer Konferenzsaal soll außerdem etwas verschoben werden. Weiterhin hat man in den neueren Plänen die meisten der 10.500 geplanten Parkplätze unter die Erde verlegt, so dass die Parklandschaft, in die die Apple-Zentrale eingebettet ist, etwa dreimal so groß werden wird.
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Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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