Erstes Foursquare-Check-in auf anderem Planeten
Die US-Raumfahrtagentur NASA geht bei ihrer Vermarktung der aktuellesten Mars-Mission mit dem Rover "Curiosity" über Social Networks einen Schritt weiter. Das Roboter-Labor absolvierte nun das erste Check-in bei Foursquare.
Es handelt sich damit um die erste Eintragung in dem Standort-Dienst, die von einem anderen Planeten aus erfolgte. Allerdings ist es nicht das erste Mal, dass sich jemand eincheckt, der nicht auf der Erde ist. Im Jahr 2010 loggte sich bereits der Astronaut Doug Wheelock bei dem Dienst ein und gab seinen aktuellen Standort auf der Raumstation ISS an.
Curiosity wird nun voraussichtlich für längere Zeit Mayor im Gale Crater auf dem Mars sein, da es anderen Nutzern kaum möglich sein dürfte, ihm den Status durch eigene Besuche abspenstig zu machen. Zum Trost wird es den Usern allerdings ermöglicht, einen Badge für den Roten Planeten zu erhalten.
Dieser wird in Kürze verfügbar sein. Um ihn freizuschalten, ist es nötig, sich in einer Reihe von Einrichtungen einzuchecken, die mit Wissenschaft, Technologie, Ingenieursarbeit und Mathematik zu tun haben. Die Anwender sollen damit animiert werden, Forschungseinrichtungen, Laboren und Museen einen Besuch abzustatten.
Curiosity wird sich aber nicht nur auf dem Mars als Ganzem einchecken. Auch die einzelnen Stationen bei der Reise über die Oberfläche des Planeten sollen immer wieder auch in dem Standort-Dienst eingetragen werden. Dadurch soll der Öffentlichkeit eine Möglichkeit geboten werden, die Mission des Rovers enger zu verfolgen.
Möglich ist dies auch schon seit einiger Zeit über den Mikroblogging-Dienst Twitter. Ein eigener Account informiert dort regelmäßig über die Fortschritte der vorerst auf einen Zeitraum von 23 Monaten angelegten Erkundungsmission. Hier tauchen nicht nur die Meilensteine der Mission auf, sondern auch immer wieder kleinere Status-Updates.
Curiosity wird nun voraussichtlich für längere Zeit Mayor im Gale Crater auf dem Mars sein, da es anderen Nutzern kaum möglich sein dürfte, ihm den Status durch eigene Besuche abspenstig zu machen. Zum Trost wird es den Usern allerdings ermöglicht, einen Badge für den Roten Planeten zu erhalten.
Dieser wird in Kürze verfügbar sein. Um ihn freizuschalten, ist es nötig, sich in einer Reihe von Einrichtungen einzuchecken, die mit Wissenschaft, Technologie, Ingenieursarbeit und Mathematik zu tun haben. Die Anwender sollen damit animiert werden, Forschungseinrichtungen, Laboren und Museen einen Besuch abzustatten.
Curiosity wird sich aber nicht nur auf dem Mars als Ganzem einchecken. Auch die einzelnen Stationen bei der Reise über die Oberfläche des Planeten sollen immer wieder auch in dem Standort-Dienst eingetragen werden. Dadurch soll der Öffentlichkeit eine Möglichkeit geboten werden, die Mission des Rovers enger zu verfolgen.
Möglich ist dies auch schon seit einiger Zeit über den Mikroblogging-Dienst Twitter. Ein eigener Account informiert dort regelmäßig über die Fortschritte der vorerst auf einen Zeitraum von 23 Monaten angelegten Erkundungsmission. Hier tauchen nicht nur die Meilensteine der Mission auf, sondern auch immer wieder kleinere Status-Updates.
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Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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