Stiftung Warentest: iPhone 5 bis auf den Akku super
Die Stiftung Warentest hat sich anlässlich des Verkaufsstarts des neuen iPhone 5 des Gerätes von Apple angenommen und es einer Prüfung unterzogen. Als Fazit teilte man mit, dass es sich um eines der besten Smartphones handle, das bisher von der Organisation getestet wurde.
Das iPhone 5 zeigte demnach im Schnelltest in fast allen Disziplinen gute bis glänzende Ergebnisse. Nur der Akku könnte deutlich mehr Power haben, hieß es. Wenn der Nutzer dauerhaft hintereinander im Netz unterwegs ist, ist die Energie nach zweieinhalb Stunden erschöpft. Allerdings gilt dieser Kritikpunkt im Grunde für alle Smartphones, es gibt aber durchaus Modelle, die längere Zeit ohne Anschluss ans Stromnetz durchhalten - so beispielsweise der Hauptkonkurrent Samsung Galaxy S3.
Das Display es Gerätes zeigt nach Angaben der Stiftung Warentest gute Farben und sei trotz spiegelnder Oberfläche auch bei heller Umgebung noch gut abzulesen. Der als "sehr gut" eingestufte Bildschirm und der schnellere Prozessor sollen sich positiv auf das Nutzungserlebnis auswirken.
Die Sprachqualität beim Telefonieren ist gut, die Netzempfindlichkeit weniger, hieß es weiter. Wer das iPhone unten anfasst, reduziert die Funkleistung deutlich. Solche Antennenprobleme haben die Tester nach eigenen Angaben aber auch bei anderen Smartphones ausgemacht.
Der integrierte Musik-Player mache laut den Prüfern eine gute Figur und die mitgelieferten neuen Kopfhörer klingen ihren Angaben zufolge "knackig". Größtes Highlight sei allerdings die Kamera. Sie mache auch bei wenig Licht noch gute Fotos und ihre HD-Videos seien besser als alles, was die Tester bisher von Handykameras gesehen haben. Insgesamt handle es sich also um ein Smartphone mit vielen guten und sehr guten Eigenschaften, aber auch und einem stolzen Preis: Es kostet unsubventioniert zwischen 679 Euro (16 GB Speicher) und 899 Euro (64 GB).
Das Display es Gerätes zeigt nach Angaben der Stiftung Warentest gute Farben und sei trotz spiegelnder Oberfläche auch bei heller Umgebung noch gut abzulesen. Der als "sehr gut" eingestufte Bildschirm und der schnellere Prozessor sollen sich positiv auf das Nutzungserlebnis auswirken.
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Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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