ZaReason: Erstes Ultrabook mit Linux vorgestellt
Die amerikanische Firma ZaReason bringt mit dem UltraLap 430 das erste Ultrabook mit einem Linux-Betriebssystem auf den Markt. Das Gerät kann ab sofort über den Online-Shop des Herstellers geordert werden, wobei der Einstiegspreis mit 899 Dollar vergleichsweise hoch ausfällt.
Das ZaReason UltraLap 430 kommt in einem flachen Metallgehäuse daher und verfügt über ein 14,1-Zoll-Display mit 1366x768 Pixeln Auflösung. Es verfügt über zwei USB-3.0- und zwei USB-2.0-Anschlüsse, hat einen HDMI-Ausgang sowie einen Ethernet-Port und einen SD-Kartenslot verbaut. Natürlich sind auch WLAN und Bluetooth integriert.
Die Basis des nur 19 Millimeter dünnen Notebooks bildet ein Intel Core i3- oder i5-Prozessor der dritten Generation mit der neuen "Ivy Bridge"-Architektur. Es sind in der Basisversion vier Gigabyte Arbeitsspeicher und eine 32-GB-SSD an Bord, wobei der Kunde auf Wunsch mehr RAM, eine größere SSD und zusätzlich auch eine normale Festplatte verbauen lassen kann.
ZaReason bietet das Gerät mit verschiedenen Linux-Varianten an. Der Kunde hat die Wahl zwischen Ubuntu 12.04, Debian, Fedora oder Linux Mint. Bei Bedarf installiert der Hersteller auch die Ubuntu-Varianten Kubuntu oder Edubuntu. Optional wird sogar die Installation eines vom Käufer selbst gewählten Betriebssystems angeboten.
Der Vorteil im Kauf eines von ZaReason vorkonfigurierten Ultrabooks mit Linux soll darin liegen, dass alle Komponenten ab Werk funktionieren und der Anwender selbst keinerlei Einstellungen oder Modifikationen vornehmen muss. Zum Preis von 899 Dollar erhält man allerdings von anderen Herstellern bereits eine bessere Grundausstattung, wobei in diesem Fall stets Microsofts Betriebssystem Windows vorinstalliert ist.
Die Basis des nur 19 Millimeter dünnen Notebooks bildet ein Intel Core i3- oder i5-Prozessor der dritten Generation mit der neuen "Ivy Bridge"-Architektur. Es sind in der Basisversion vier Gigabyte Arbeitsspeicher und eine 32-GB-SSD an Bord, wobei der Kunde auf Wunsch mehr RAM, eine größere SSD und zusätzlich auch eine normale Festplatte verbauen lassen kann.
ZaReason bietet das Gerät mit verschiedenen Linux-Varianten an. Der Kunde hat die Wahl zwischen Ubuntu 12.04, Debian, Fedora oder Linux Mint. Bei Bedarf installiert der Hersteller auch die Ubuntu-Varianten Kubuntu oder Edubuntu. Optional wird sogar die Installation eines vom Käufer selbst gewählten Betriebssystems angeboten.
Der Vorteil im Kauf eines von ZaReason vorkonfigurierten Ultrabooks mit Linux soll darin liegen, dass alle Komponenten ab Werk funktionieren und der Anwender selbst keinerlei Einstellungen oder Modifikationen vornehmen muss. Zum Preis von 899 Dollar erhält man allerdings von anderen Herstellern bereits eine bessere Grundausstattung, wobei in diesem Fall stets Microsofts Betriebssystem Windows vorinstalliert ist.
Thema:
Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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