Bundesweit 33%: LTE-Ausbau geht zügig voran
Die Mobilfunkbetreiber kommen beim Ausbau ihrer Mobilfunk-Infrastrukturen der vierten Generation gut voran. Bundesweit ist bereits ein Drittel der Standorte mit LTE ausgestattet. 13,2 Millionen Haushalte werden so aktuell erreicht. Das ergab eine Verfügbarkeitsuntersuchung des Portals 4G.de.
Bereits Mitte 2011 hatte man bei der Bundesnetzagentur angekündigt, dass der LTE-Ausbau in ländlichen Regionen ohne Breitband-Versorgung im Jahr 2013 abgeschlossen sein würde. Dies scheint nun sogar schneller als geplant realisiert werden zu können, hieß es. Aktuell sind die sogenannten "Weißen Flecken" in der Breitband-Versorgung bereits in 12 der 16 Bundesländer geschlossen, darunter mit Sachsen jedoch nur eines der Neuen Bundesländer.
Die Studie zeigt aber auch starke regionale Unterschiede bei der 4G-Versorgung. Während beispielsweise bei den Spitzenreitern Hamburg und Sachsen an 55 Prozent beziehungsweise 48 Prozent der Standorte LTE verfügbar ist, musst sich Schlusslicht Baden-Württemberg mit nur 22 Prozent LTE- Netzabdeckung begnügen.
Allgemein könne den Netzbetreibern jedoch ein zügiger und effektiver Ausbau des LTE-Netzes im Sinne der Kunden attestiert werden, so das Fazit. Teilweise ergänzen sich die Netzbetreiber hier bei der Flächenabdeckung sehr gut. Auf Grund der regionalen Unterschiede in der LTE-Versorgung zwischen den Netzbetreibern sei es aus Kundensicht aber zweifellos ratsam, vor der Entscheidung für einen Anbieter, die individuelle Übertragungsgeschwindigkeit bei den vier Netzbetreibern zu überprüfen.
Der LTE-Ausbau im Jahr 2012 steht, nach dem Schließen der Weißen Flecken, primär im Zeichen der Städte. Seit April versorgt die Deutsche Telekom die Städte Hamburg, München, Leipzig, Bonn, Köln und Frankfurt und viele kleinere Städte mit LTE. Im Juni soll Berlin folgen. Bis zum Ende des Jahres soll LTE dann in mehr als 100 deutschen Städten verfügbar sein.
Vodafone seinerseits bietet LTE aktuell beispielsweise bereits in Berlin, Düsseldorf und Krefeld an. Innerhalb der nächsten 12 Monate will Vodafone mehr als 40 Prozent der Haushalte und 70 Prozent der Fläche deutschlandweit mit LTE versorgen. Die Technik wird dann netzbetreiberübergreifend in rund 300 Städten und für mehr als die Hälfte der Haushalte in Deutschland verfügbar sein.
Die Studie zeigt aber auch starke regionale Unterschiede bei der 4G-Versorgung. Während beispielsweise bei den Spitzenreitern Hamburg und Sachsen an 55 Prozent beziehungsweise 48 Prozent der Standorte LTE verfügbar ist, musst sich Schlusslicht Baden-Württemberg mit nur 22 Prozent LTE- Netzabdeckung begnügen.
Allgemein könne den Netzbetreibern jedoch ein zügiger und effektiver Ausbau des LTE-Netzes im Sinne der Kunden attestiert werden, so das Fazit. Teilweise ergänzen sich die Netzbetreiber hier bei der Flächenabdeckung sehr gut. Auf Grund der regionalen Unterschiede in der LTE-Versorgung zwischen den Netzbetreibern sei es aus Kundensicht aber zweifellos ratsam, vor der Entscheidung für einen Anbieter, die individuelle Übertragungsgeschwindigkeit bei den vier Netzbetreibern zu überprüfen.
Der LTE-Ausbau im Jahr 2012 steht, nach dem Schließen der Weißen Flecken, primär im Zeichen der Städte. Seit April versorgt die Deutsche Telekom die Städte Hamburg, München, Leipzig, Bonn, Köln und Frankfurt und viele kleinere Städte mit LTE. Im Juni soll Berlin folgen. Bis zum Ende des Jahres soll LTE dann in mehr als 100 deutschen Städten verfügbar sein.
Vodafone seinerseits bietet LTE aktuell beispielsweise bereits in Berlin, Düsseldorf und Krefeld an. Innerhalb der nächsten 12 Monate will Vodafone mehr als 40 Prozent der Haushalte und 70 Prozent der Fläche deutschlandweit mit LTE versorgen. Die Technik wird dann netzbetreiberübergreifend in rund 300 Städten und für mehr als die Hälfte der Haushalte in Deutschland verfügbar sein.
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Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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