Samsung Galaxy S3 kommt in Japan mit 2 GB RAM
Das Samsung Galaxy S3 wird wie sein Vorgänger erneut in einer Reihe verschiedener Varianten auf den Markt kommen, die mit leicht abgeänderter Hardware die Bedürfnisse der Kunden in unterschiedlichen Regionen der Welt bedienen sollen.
Der japanische Netzbetreiber NTT DoCoMo hat jetzt bestätigt, dass die für Japan bestimmte Ausgabe von Samsungs neuem Flaggschiff-Smartphone mit doppelt so viel Arbeitsspeicher ausgerüstet sein soll wie die in den USA und Europa angebotenen Modelle. Konkret ist von zwei statt nur einem Gigabyte RAM die Rede.
Bei dem von DoCoMo unter der Bezeichnung SC-06D vertriebenen japanischen Modell das Samsung Galaxy S III wird statt des mit 1,4 Gigahertz getakteten Samsung Exynos 4412 Quad Core ARM-Prozessors der Europa-Version außerdem ein Qualcomm Snapdragon S4 MSM8960 Dual Core Chip mit 1,5 GHz verbaut.
Dies ist wahrscheinlich darauf zurückzuführen, dass das Gerät wie die mit dem gleichen Qualcomm-Prozessor ausgerüstete US-Version des S3 Unterstützung für NTT DoCoMos LTE-Mobilfunknetz bieten soll. Die in Europa angebotene Quad Core-Version kommt ohne LTE-Support daher.
Die japanische Variante unterscheidet sich technisch außerdem durch die Integration eines TV-Tuners für den dort üblichen terrestrischen Digital-TV-Standard 1seg, so dass das Gerät auch als mobiler Fernseher verwendet werden kann. Auch sonst gibt es einige kleinere Unterschiede, denn das Japan-Modell ist unter anderem mit 9,0 Millimetern ein wenig dicker.
Das Grund-Design des Samsung Galaxy S3 bleibt auch in Japan erhalten. So verfügt das Gerät auch dort über ein 4,8 Zoll großes Super AMOLED-Display mit PenTile Pixel-Layout und 1280x720 Pixeln Auflösung. Es gibt 32 GB integrierten Speicher, eine 8-Megapixel-Kamera, MicroSD-Kartenslot und Android 4.0 als Betriebssystem. Die Europa-Variante des Galaxy S3 soll ab Ende Mai in Deutschland zu haben sein. Diverse Händler bieten das Gerät bereits zu Preisen ab rund 580 Euro zur Vorbestellung an.
WinFuture Preisvergleich: Samsung Galaxy S3
Bei dem von DoCoMo unter der Bezeichnung SC-06D vertriebenen japanischen Modell das Samsung Galaxy S III wird statt des mit 1,4 Gigahertz getakteten Samsung Exynos 4412 Quad Core ARM-Prozessors der Europa-Version außerdem ein Qualcomm Snapdragon S4 MSM8960 Dual Core Chip mit 1,5 GHz verbaut.
Dies ist wahrscheinlich darauf zurückzuführen, dass das Gerät wie die mit dem gleichen Qualcomm-Prozessor ausgerüstete US-Version des S3 Unterstützung für NTT DoCoMos LTE-Mobilfunknetz bieten soll. Die in Europa angebotene Quad Core-Version kommt ohne LTE-Support daher.
Die japanische Variante unterscheidet sich technisch außerdem durch die Integration eines TV-Tuners für den dort üblichen terrestrischen Digital-TV-Standard 1seg, so dass das Gerät auch als mobiler Fernseher verwendet werden kann. Auch sonst gibt es einige kleinere Unterschiede, denn das Japan-Modell ist unter anderem mit 9,0 Millimetern ein wenig dicker.
Das Grund-Design des Samsung Galaxy S3 bleibt auch in Japan erhalten. So verfügt das Gerät auch dort über ein 4,8 Zoll großes Super AMOLED-Display mit PenTile Pixel-Layout und 1280x720 Pixeln Auflösung. Es gibt 32 GB integrierten Speicher, eine 8-Megapixel-Kamera, MicroSD-Kartenslot und Android 4.0 als Betriebssystem. Die Europa-Variante des Galaxy S3 soll ab Ende Mai in Deutschland zu haben sein. Diverse Händler bieten das Gerät bereits zu Preisen ab rund 580 Euro zur Vorbestellung an.
WinFuture Preisvergleich: Samsung Galaxy S3
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