iOS: Lücke ermöglicht unerlaubten Zugriff auf Fotos
Die New York Times informiert über den 'Bits Blog' über eine Schwachstelle im mobilen Betriebssystem von Apple. Offenbar könnten bestimmte Apps ohne das Wissen der Nutzer auf die komplette Foto-Bibliothek zugreifen.
Dieser Problematik steht in einem direkten Zusammenhang mit der Ermittlung des Standorts der jeweiligen iOS-Nutzer. Wer das mobile Betriebssystem aus dem Hause Apple nutzt, dürfte den zugehörigen Dialog kennen. Nach dem Start von bestimmten Anwendungen wird man gefragt, ob die jeweilige App Standortdaten nutzen darf.
Photospy
Sofern die Nutzer dazu einwilligen, sei es unter Umständen möglich, dass auch Fotos, die auf den iOS-Geräten gespeichert werden, ohne das Wissen der Anwender in fremde Hände gelangen. Ob aktuell schon erste Entwickler mit ihren Anwendungen diese Schwachstelle, die seit der Version 4.0 existiert, aktiv ausnutzen, scheint allerdings unklar zu sein.
Mit einer zugehörigen Testanwendung namens Photospy, die zu Demonstrationszwecken programmiert wurde, war es möglich, die Schwachstelle erfolgreich auszunutzen. An dieser Stelle sei erwähnt, dass die Anwendung nicht über den App Store zur Verfügung steht.
Apple selbst hat sich noch nicht näher zu dieser Sicherheitslücke geäußert. Es wird davon ausgegangen, dass das Unternehmen aus Cupertino die Problematik mit dem nächsten Betriebssystem-Update aus der Welt schaffen wird.
In der letzten Woche wurde eine weitere Schwachstelle bekannt, die ebenfalls das iOS-Betriebssystem betrifft. Der Autor des Blogs iPhoneIslam.com machte mit einem Video darauf aufmerksam, dass er trotz aktiver Passwortsperre auf gespeicherte Daten zugreifen konnte. Eine Lösung für dieses Problem hat Apple noch nicht in Aussicht gestellt.
Photospy
Sofern die Nutzer dazu einwilligen, sei es unter Umständen möglich, dass auch Fotos, die auf den iOS-Geräten gespeichert werden, ohne das Wissen der Anwender in fremde Hände gelangen. Ob aktuell schon erste Entwickler mit ihren Anwendungen diese Schwachstelle, die seit der Version 4.0 existiert, aktiv ausnutzen, scheint allerdings unklar zu sein.
Mit einer zugehörigen Testanwendung namens Photospy, die zu Demonstrationszwecken programmiert wurde, war es möglich, die Schwachstelle erfolgreich auszunutzen. An dieser Stelle sei erwähnt, dass die Anwendung nicht über den App Store zur Verfügung steht.
Apple selbst hat sich noch nicht näher zu dieser Sicherheitslücke geäußert. Es wird davon ausgegangen, dass das Unternehmen aus Cupertino die Problematik mit dem nächsten Betriebssystem-Update aus der Welt schaffen wird.
In der letzten Woche wurde eine weitere Schwachstelle bekannt, die ebenfalls das iOS-Betriebssystem betrifft. Der Autor des Blogs iPhoneIslam.com machte mit einem Video darauf aufmerksam, dass er trotz aktiver Passwortsperre auf gespeicherte Daten zugreifen konnte. Eine Lösung für dieses Problem hat Apple noch nicht in Aussicht gestellt.
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